Wien: 27 Prozent Jungmoslems Dschihad-affin

http://www.krone.at/wien/wien-jeder-3-muslim-stellt-religion-ueber-gesetze-alarmierend-story-534610 (16.10.):

Die Ergebnisse einer von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Jugendstudie zum Thema Identität und Radikalisierungsgefahr sind alarmierend: 27 Prozent der muslimischen Befragten lehnen den Westen ab und stellen ihre Religion über die in Österreich geltenden Gesetze. Abgelehnt werden auch Homosexuelle und Juden.

Im Auftrag der Stadt Wien haben Kenan Güngör und Caroline Nik Nafs 401 Wiener zwischen 14 und 24 Jahren befragt. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen sind muslimisch, 36 Prozent Christen. Zwei Gemeinsamkeiten haben alle: Sie werden in Jugendzentren betreut und stammen aus sozial schwachen Familien. „Daher ist die Studie auch nicht für Wien repräsentativ“, erklärt Güngör. Schönreden will er die Ergebnisse trotzdem nicht, die Zahlen sprechen ohnehin für sich:

… Ein Studienschwerpunkt lag bei der Radikalisierungsgefährdung der muslimischen Teenager. Im Internet, Fitnessstudio oder auf der Straße werben Extremisten um Anhänger. Die Zahlen zeigen allerdings: Beim Großteil besteht keine Gefahr, radikal zu werden. „Aber wir müssen die Gruppe der latent Gefährdeten stabilisieren“, erklärt Güngör. 27 Prozent sympathisieren demnach mit dem Dschihadismus, sind gewaltbejahend und westfeindlich. …


Ergänzung 23.10.2016:

http://www.andreas-unterberger.at/2016/10/die-radikalisierung-ist-längst-da/ (20.10.):

Für keinen Wiener ist die nun herausgekommene Studie über die explosive und radikale Einstellung vieler junger Muslime in Wien überraschend. Jeder, der die Entwicklung in der Stadt beobachtet hat, weiß das längst. Überraschend an der Studie ist etwas ganz anderes.

Erstens, dass sie überhaupt gemacht werden durfte. Und zweitens, wie eine solche Studie mit so dramatischen Ergebnissen trotz Fehlens einer öffentlichen Präsentation an die Öffentlichkeit gelangen konnte.

Bisher hat die Gemeinde-Maschine nämlich einerseits getrachtet, solche Erhebungen überhaupt zu unterbinden. Und andererseits, dass sie sofort unter Verschluss kommen, wenn sie doch einmal angestellt werden. Denn die nun durchgesickerten Ergebnisse der Studie über die jungen Muslime in Wien passen absolut nicht in die Selbstdarstellungs-Fiktion der Rathausverwaltung: dass man alles im Griff hätte. Dass es in Wien keinerlei Gefahren, Probleme und Radikalisierung gäbe. Dass man nur „Haltung“ zeigen müsse und dann wäre alles bestens. …


Ergänzung 1.11.2016:

A Unterberger, M Sellner, M Fleischhacker (mod), Efgani Dönmez, J Voggenhuber, drei Absagen:
https://www.youtube.com/watch?v=X2guj6OB_So
Talk im Hangar 7 | Darf man Rechtsextreme einladen? (20.10.  1h04)

 

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