Christenverfolgung in deutschen Asylunterkünften – 5

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/09/04/christenverfolgung-in-deutschen-asylunterkuenften-4/)                   —–

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2551:massive-christenverfolgung-in-deutschen-asylbewerberheimen&catid=1:neuestes&Itemid=33 (18.10.):

Wie die Organisation Open Doors auf einer Bundespressekonferenz berichtet, liegen seit der letzten Erhebung erneut 300 dokumentierte Morddrohungen und 400 Körperverletzungen gegen Christen in deutschen Asylunterkünften vor. Es handelt sich um Menschen, die vor dem Terror der Islamisten in ihren Heimatländern nach Deutschland geflohen sind und jetzt von Moslems wegen ihres Glaubens weiter terrorisiert werden.

Die Dunkelziffer liegt nach Angaben von Open Doors weit höher und dürfte in die Tausende gehen. Die Bundesregierung, die Landesregierungen, die Medien und selbst die Kirche schweigen und verweigern den verfolgten Christen eine von den Mohammedanern getrennte Unterbringung.

… Von Februar bis September sind damit insgesamt von Open Doors 743 Übergriffe auf Christen und 10 Übergriffe auf Jesiden dokumentiert worden. Weiterhin schauen die Verantwortlichen weg und selbst die Vertreter der katholischen Kirche lassen die Christen im Stich. Die deutschen Bischöfe haben sich gegen eine getrennte Unterbringung von Christen ausgesprochen, die von Open Doors und anderen christlichen Hilfsorganisationen wie auch vom Civitas-Institut gefordert wird. Schon vor Monaten hat sich der deutsche Philosoph Robert Spaemann dafür engagiert. …

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/uebergriffe-auf-christliche-fluechtlinge-nehmen-zu/ (17.10.):

… Die Übergriffe gingen zu 91 Prozent (674) von muslimischen Mitflüchtlingen aus, zu 28 Prozent (205) von moslemischem Wachpersonal und zu 34 Prozent (254) von anderen Personen. Bei den Übergriffen waren oft auch mehrere Personen beteiligt. Mangelnde Hilfe seitens Wachdienste, Heimleitung sowie Behörden verschärfte nicht selten die Situation der Betroffenen.

Die in vielen Herkunftsländern vorherrschende Drangsalierung erlebten religiöse Minderheiten in den deutschen Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder. Die Täter fühlten sich geleitet von einem Wertesystem, das sie in ihren Heimatstaaten verinnerlicht hätten und das für sie „göttliche Autorität“ habe.

„Ich war erschrocken! Ich habe nie erwartet, daß so etwas in Deutschland geschieht“, beschrieb ein Asylbewerber aus dem Iran seine Reaktion als er in seiner Unterkunft mit folgendem Schriftzug an der Wand konfrontiert wurde: „Es ist Zeit, allen Christen den Kopf abzuschneiden.“ …


Ergänzung 25.10.2016:

https://michael-mannheimer.net/2016/10/23/christliche-asylanten-kehren-deutschland-den-ruecken-sie-werden-hier-schlimmer-terrorisiert-als-in-syrien/:

Wer als christlicher Flüchtling nicht von muslimischen „Flüchtlingen“ ins Meer geworfen wurde und den Weg nach Deutschland schaffte, muss oft erkennen, dass er, in Deutschland angelangt, vom Regen in die Traufe gekommen ist. …

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