Jetzt Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TiSA unterschreiben!

http://www.volksbegehren.jetzt/:

TTIP, CETA und TiSA sind eine direkte Bedrohung für ein gutes Leben für alle. Das zeigen einige praktische Beispiele:

  • Damit alle gut und leistbar mit Wasser versorgt werden, muss die Versorgung in öffentlicher Hand sein. Mit TTIP, CETA und TiSA würde gelten: einmal privatisiert, immer privatisiert.
  • Wir wollen gesundes und hochwertiges Essen. Mit TTIP und CETA drohen Gen-Lachs und Klon-Fleisch.
  • Unser Bäcker ums Eck zahlt seine Steuern, Großkonzerne kaum. Wenn wir ihnen diese Privilegien wegnehmen wollen, könnten sie über TTIP und CETA dagegen klagen.
  • Unsere Bauern und Bäuerinnen stehen unter großem Druck. Mit TTIP und CETA kann die globale Agarindustrie sie noch leichter überfahren.
  • Wir wollen unsere Liebsten gut versorgt wissen. Wenn in der Altenpflege das Betreuungsverhältnis verbessert werden soll, könnten Konzerne mit TTIP und CETA dagegen klagen.
  • Damit auch unsere Kinder noch gut leben können, müssen wir aus Atomenergie, Öl, Gas und Kohle aussteigen. Mit TTIP und CETA drohen Milliardenklagen von Energiekonzernen.

Wir wollen ein gutes Leben für alle. TTIP, CETA und TiSA sind eine Gefahr dafür. Deshalb: Bitte zwischen 23. und 30. Jänner das Volksbegehren unterschreiben! …


Ergänzung:

https://www.ttip-stoppen.at/:

… Die Handelsabkommen TTIP, CETA und TiSA können zu massiven Verschlechterungen in der Daseinsvorsorge, bei den ArbeitnehmerInnenrechten sowie beim Umwelt- und Konsumentenschutz führen. Sechs BürgermeisterInnen aus Österreich haben deshalb ein Volksbegehren initiiert.

CETA kann erst vollständig mit Konzernklagerechten in Kraft treten, wenn der Nationalrat zustimmt. TTIP mag zwar derzeit auf Eis liegen, doch trotz öffentlicher Kritik haben die EU-Regierungen der Kommission das Verhandlungsmandat noch immer nicht entzogen. Auch das fast fertig verhandelte Abkommen TiSA birgt in weiten Teilen dieselben Gefahren wie CETA und TTIP. Es soll öffentliche Dienstleistungsbereiche für profitorientierte Konzerne öffnen.

Wir unterstützen das Volksbegehren auch, um die so dringend nötige Debatte über eine grundlegend andere Handels- und Investitionspolitik anzustoßen, die Antworten auf die aktuelle soziale, ökologische und demokratische Krise bietet. Verhandlungen müssen nicht nur transparent, sondern mit parlamentarischer und zivilgesellschaftlicher Beteiligung geführt werden. Das ist derzeit nicht der Fall. …


http://www.krone.at/oesterreich/startschuss-zum-volksbegehren-gegen-ttip-und-ceta-eintragungswoche-story-550200 (23.1.):

Das am Montag in ganz Österreich gestartete Volksbegehren gegen TTIP und CETA findet immer mehr Unterstützer! Neben Wiens Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres stellen sich auch Kirchenvertreter sowie SPAR-Lady Mirjam Weichselbraun voll hinter das Anliegen der Paktgegner!

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4 Antworten zu Jetzt Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TiSA unterschreiben!

  1. Moe Sizlak schreibt:

    Der Link funktioniert nicht…?!

    Liebe Grüße, M.

    https://www.facebook.com/aktionkig/

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Euro und die Europäische Union nur Schaden, jedoch nichts Gutes für die Menschen bringen und auch nie bringen werden. Beide gehören abgeschafft! Ein Anfang ist gemacht – Thanks god, the Brits and D.T.!

    >

    • Carolus schreibt:

      Danke für den Hinweis; habe aber nun nochmals alle Links des Artikels und auch den zur Aktion Kinder in Gefahr getestet.
      Finde keinen Mangel.
      LG

  2. "Tal der Zukunft" schreibt:

    würde noch ein weiteres Volksbegeheren vorschlagen:
    das Silikon Valley (die Marke) abschaffen
    http://www.zeit.de/2017/05/kalifornien-silicon-valley-innovation-arroganz-kapitalismus-weltverbesserung

  3. Followerin Brigitte Z. schreibt:

    (Schröder-Riege….)
    Apps versenden ins Jammertal der Zukunft.
    http://www.zeit.de/2017/06/wirtschaftsministerin-brigitte-zypries-spd
    „Feministische Entscheidungen aber hat sie sehr wohl gefällt: Als Justizministerin hat sie etwa das Unterhaltsrecht für geschiedene Paare so reformiert, dass Frauen nach einer Trennung schneller für ihren eigenen Unterhalt sorgen müssen. Das hatte mehr Folgen für die Biografien deutscher Frauen als viele Gleichstellungsinitiativen. Heiraten, um abgesichert zu sein – das klappt nun seltener als früher. Bis heute ist die Reform umstritten. “

    Heiraten, um abgesichert zu sein?????

    Man wirft sich einen neuen Pelz über, zieht sich ein neues Mäntelchen an = mutierter Minister
    und der Wind weht….

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