Antinationalismus ist antichristlich

https://schreibfreiheit.eu/2017/01/20/antinationalismus-ist-antichristlich/:

Wer Identitätsstiftung und Gemeinschaft bekämpft, ist ein Menschenfeind, ist gegen das Naturrecht, gegen die Schöpfung per se, lehnt Gottes Ideen und seine Ordnungen ab.

… Die Globalisierung, die Internationalisierung, die Weltbündnisse sind ein Angriff des Teufels auf die Freiheit und die Selbstbestimmung der Völker und Nationen. Vertreter des internationalistischen Geistes propagieren ein Leben ohne Grenzen, ohne Gott, ohne Gebote, in völliger Promiskuität, sie fördern die Sexualisierung und die grausliche Verschwulung der Gesellschaft, sie treten militant für die Ermordung von Kindern im Mutterleib ein.

… Der Mensch braucht Identität und besteht nicht nur aus seiner Seele. Die Leiblichkeit erfordert (körperlich-biologische) Familien-Identität, Sippen-Identität, Sprach-Identität, Volks-Identität. In der Not gibt uns das Halt, und es ist wunderbar, wenn Gott Völker segnet, sie bewahrt, sie heilt und führt, wenn wir uns als Völker dem Bösen entgegenstellen können. …


Ergänzung:

Christentum: keine globalistische Ideologie!
http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2566:die-universalitaet-des-christentums-gleichbedeutend-mit-globalismus?&catid=1:neuestes&Itemid=33 (26.1.):

Nach unserem Glauben stammen wir alle von dem gleichen Stammelternpaar ab, und das Christentum ist eine universale Religion. Im Galaterbrief lesen wir: „Da gilt nicht mehr Jude und Hellene“ (Gal. 3, 28). Und an die Kolosser heißt es: „Da gilt nicht mehr Hellene und Jude, nicht Beschneidung und Unbeschnittensein, nicht Barbar, Skythe, Knecht, Freier, sondern alles und in allem Christus“ (Kol. 3, 11). Ist das nun ein extrem frühzeitiger Aufruf zur Globalisierung, der sich gegen nationale Eigenheiten, Besonderheiten, also gegen Realitäten richtet?

… In der klassischen Gesellschaftslehre ist das Gemeinwesen und dann das Volk eine Erweiterung der Familie, gewissermaßen eine Familie der Familien. Sie beruht auf einer biologischen Grundlage einer auf einem bestimmten Gebiet lebenden Bevölkerung. Nomadische Völker stehen erst am Anfang und sind noch nicht in der Lage, Staaten zu bilden. Das eklatanteste Beispiel ist der Staat Israel, der sich erst konstituieren konnte, als er über eine territoriale Grundlage verfügte. Das Christentum hat diesen Zusammenhang zwischen Staat und Staatsgebiet immer bestätigt. Staatsgebiet und Staatsvolk sind die Elemente, die eine Nation ausmachen. …

… Nirgendwo ist die Rede davon, dass das Christentum die Völker und ihre Eigenarten auflösen will oder soll. Ganz im Gegenteil: Es wird aus Deutschen bessere Deutsche, aus Polen bessere Polen, aus Franzosen bessere Franzosen und, ja: aus Chinesen bessere Chinesen, aus Japanern bessere Japaner, aus Koreanern bessere Koreaner machen.

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Eine Antwort zu Antinationalismus ist antichristlich

  1. traue niemand schreibt:

    Das alttestamentarische Weltbild des Herrn Trump,
    nicht das jesuanische des NT
    nachhören, nachlesen
    dlf
    Tag für Tag, 3.2.17
    Aus Religion und Gesellschaft

    Mein ist die Rache, spricht der HERR Trump
    Der Theologe Ulrich Berges im Interview mit Christiane Florin über das Bibelverständnis des amerikanischen Präsidenten

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