Hamburg verordnet „Akzeptanz Sexueller Vielfalt“

Mathias von Gersdorff: http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/01/staatsverordnete-akzeptanz-von-gender.html Staatsverordnete Akzeptanz von Gender in Hamburg (19.1.):

Der Hamburger Senat hat am 10. Januar 2017 einen sogenannten „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ beschlossen. Wie der Name schon sagt, ist die Implementierung der Akzeptanz sexueller Vielfalt – also Gender – wichtigstes Ziel des Erlasses.

… Der Aktionsplan sieht im Grunde eine regelrechte Gehirnwäsche vor.

… Jeder, der der Auffassung ist, die Menschheit bestünde „nur“ aus Männern und Frauen, wird medial für vogelfrei erklärt und muss Hetze und Beschimpfungen ertragen. Es bleibt abzuwarten, wann man durch die Einführung von sogenannten Hassdelikten auch die Meinungs- und Religionsfreiheit einschränkt. Das gesellschaftliche Klima jedenfalls wird für eine solche Maßnahme vorbereitet. …


Ergänzung 6.2.2017:

Mathias von Gersdorff: http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/02/hamburgs-kitas-werden-zu-totalen-gender.html Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen (5.2.):

Die Hamburger Bürgerschaft hat vor wenigen Tagen einen „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ beschlossen.

Was der Aktionsplan für Kindertagesstätten und Schulen vorschreibt, ist dermaßen radikal, dass ein Kommentieren kaum noch nötig ist, um zu erkennen, in welchem Maße die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie geformt werden sollen. Der Aktionsplan hat das Bestreben, Kitas zu Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Die Missachtung des Elternrechts auf Erziehung ist eklatant und erinnert an die Diktaturen des XX. Jahrhunderts. …

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Eine Antwort zu Hamburg verordnet „Akzeptanz Sexueller Vielfalt“

  1. Dichtestress schreibt:

    Ein Beispiel sexueller Vielfalt?
    http://www.zeit.de/2017/03/kinderehen-fluechtlinge-integration-religion
    lesenswerte Kommentare, wie dieser zur gesellschaftlichen Relevanz:
    „….Selbstverständlich ist es ein kultureller Fortschritt, dass die Cousinehe bei uns an Bedeutung verloren hat.
    Warum?
    Weil sie umgekehrt Ausdruck dessen ist, woran die Herkunftsgesellschaften der Flüchtlinge generell kranken: mangelndes Vertrauenskapital. Eine völlig anderer Blick auf das, was man bei uns als Öffentlichkeit bezeichnet. Die Vertrauenssphäre ist auf die Großfamilie, beschränkt, das was daraus folgt, ist die Vetternwirtschaft. Ein wesentliches Element dieser Gesellschaft ist die Cousinehe – allen eugenischen Bedenken zum Trotz.
    In der akademischen Sphäre herrscht darüber wenig Zweifel….“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/wolfgang-schaeuble-abschottung-wuerde-uns-in-inzucht-degenerieren-lassen/13706442.html

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