EU-Parlament will Abtreibungsfinanzierung in Fremdstaaten forcieren, die Trump stoppen ließ

http://www.katholisches.info/2017/02/17/eu-parlament-fordert-eu-staaten-sollen-finanzluecke-durch-trumps-verbot-der-abtreibungsfinanzierung-schliessen/:

(Brüssel) Das Europäische Parlament fordert den Europäischen Rat der EU-Staats- und Regierungschefs auf, einen internationalen Fonds zur Abtreibungsfinanzierung zu schaffen, um Trumps Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen zu konterkarieren. Die „Finanzierungslücke“, die durch die Streichung von US-Geldern zur weltweiten Förderung der Abtreibung entstehe, solle durch europäische Steuergelder gestopft werden, entweder aus dem Topf der Entwicklungshilfe oder durch die Zurverfügungstellung neuer Mittel.

Das EU-Parlament wünscht von den EU-Mitgliedsstaaten Gegenmaßnahmen zur Pro-Life-Politik der neuen US-Regierung. …

… Am 14. Februar … votierte das Parlament für die „Empfehlung des Europäischen Parlaments vom 14. Februar 2017 an den Rat zu den Prioritäten der EU für die 61. Tagung der Kommission der Vereinten Nationen für die Rechtsstellung der Frau (2017/2001(INI). Darin erklärt die Mehrheit der Abgeordneten, daß das US-Finanzierungsverbot ein „direkter Angriff“ gegen die „Frauenrechte“ sei. Eine steile Behauptung, die sich Abgeordnete von ausländischen Staaten über die Entscheidung eines souveränen Landes erlauben, wie es seine Steuergelder einsetzt. Die „Empfehlung“ ist zum wiederholten Male ein Bekenntnis zur „Kultur des Todes“ durch europäische Verantwortungsträger, die dem Lebensrecht ihrer Bürger und dem Allgemeinwohl verpflichtet sein sollten.


Ergänzung 16.3.2017:

http://www.katholisches.info/2017/03/eu-herodianer-eu-zahlt-mit-stolz-aber-rechtswidrig-15-milliarden-zur-foerderung-der-abtreibung/ (15.3.):

(Brüssel) Der EU-Kommissar für europäische Entwicklungszusammenarbeit, Neven Mimica, kündigte „mit Stolz“ an, daß die Europäische Union die Finanzierung für den weltgrößten Abtreibungskonzern International Planned Parenthood Federation (IPPF) und andere Abtreibungs-NGOs sowie einige UNO-Agenturen wie UNICEF und UNFPA garantieren und damit zumindest teilweise die Finanzlücke schließen werde, die durch das Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen der neuen US-Regierung aufgerissen wurde. …

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