Stopp für Sex-wie-Pizza-Förderung in der Steiermark!

Petition:
http://www.citizengo.org/de/ed/41305-denken-wir-sex-wie-pizza-steuergeldverschwendung-liebenslust-stoppen (20.2.):

Der Verein „liebenslust*“ steht im Zwielicht, seitdem die „Kronen Zeitung“ am 5. Februar 2017 über die finanzielle Förderung seitens des Landes Steiermark in Höhe von 40.000 € im Jahr 2016 berichtete. 30.000 € wurden im Jahr 2015 und 50.000 € im Jahr 2014 ausbezahlt, somit 120.000 € Steuergeld in drei Jahren.

Diese stolze Summe, mit der die fragwürdige von „liebenslust*“ betriebene „Sexualaufklärung“ (siehe unten) gefördert wird, nahmen FPÖ-Landtagsabgeordnete am 13. Februar 2017 zum Anlass, eine schriftliche Anfrage mit 26 Fragen an die SPÖ-Landesrätin zu stellen. Darin wird u. a. gefragt,

  • welche weiteren Vereine und Organisationen für „sexuelle Bildung“ in der Steiermark in welcher Höhe gefördert werden,
  • wie diese Förderungen evaluiert werden und
  • warum Sexualaufklärung von Eltern und Schulen weg, offenbar hin zu privaten Vereinen, verlagert wird. …

Ergänzung 2.3.2017:

https://demofueralle.wordpress.com/2017/02/28/steuerfinanzierte-sexualisierungswelle-in-oesterreich/:

Tu felix Austria war einmal. Inzwischen feiert auch im Nachbarland die „sexuelle Vielfalt“ an Schulen und Kitas fröhliche Urständ. Auch hier stützten sich die Aktivisten der pädophil kompromittierten „Sexualpädagogik der Vielfalt“ auf Teile der katholischen Infrastruktur. Eltern gehen dagegen auf die Barrikaden.

In einem aktuellen Kommentar berichtet Dr. Gudula Walterskirchen, Historikerin und freie Journalistin, über schockierende Details der Sexualerziehung in Österreich: Viertklässler üben, Kondome über Holzpenisse zu stülpen. In Kitas werden Kinder mit Genitalien aus Plüsch traktiert. Neunjährigen wird erklärt, wie Oralsex „schmeckt“. Kinder mit Mißbrauchserfahrung verlassen die Veranstaltungen, welche angeblich auch der Mißbrauchsprävention dienen, weil es ihnen zu viel wird.

Diese aus Deutschland bereits bekannten Szenen einer übergriffigen Sexualerziehung finden sich nun vermehrt auch in Österreich, seitdem die damalige Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Frühjahr 2015 die „sexuelle Vielfalt“ in den Standards der Sexualerziehung an Schulen verankert hat. …


Ergänzung 5.3.2017:

http://www.sexualerziehung.at/die-zerstoerung-der-scham-beim-kind/ (11.11.2016):

Der emanzipatorische Erziehungswissenschaftler Hans-Jochen Gamm (19252011):

„Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen …“

Dann zitiert er FREUD im gegenteiligen Sinn:

„Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig, die Zerstörung der Scham bewirkt die Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“

(Handbuch für Lehrer …) …

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