Schweden: Gewalt und Terror durch Moslem-Migranten

https://www.pi-news.net/2017/02/schweden-trump-luegenpresse-und-die-fakten/ (21.2.):

Donald Trump hat Schweden als ein gefährliches Land bezeichnet und dafür (muslimische) „Immigranten“ als eine Ursache ausgemacht. Das hat zwei Folgen für die veröffentlichte Meinung bzw. die Merkel’sche Staatsdoktrin in Deutschland:
1. Weil es Trump gesagt hat, muss es falsch oder schlecht sein oder beides. Und
2. darf seine Aussage also nicht stimmen und muss widerlegt werden. …

… Das gehört inzwischen so sehr zum alltäglichen und nächtlichen Terror in Schweden, dass die Medien und Politiker nicht einmal Unrecht haben, wenn sie meinen, es sei nichts Besonders passiert. …

Unter der Zahlenkombination “Code 291” werden seit fünf Jahren in Schweden Polizeiberichte unter Verschluss gehalten, in denen es um Straftaten geht, bei denen Flüchtlinge beteiligt sind. Die Polizei versteckt so die Flüchtlingskriminalität – die Medien kuschen und sind ahnungslos!

Darum existieren offiziell auch nicht die mindestens 55 No-go-Zonen in Schweden – in Malmö (11 Morde in den letzten Monaten), Södertalje, Rinkeby/Stockholm und Örebro/Göteborg.

Und darum zeigte sich der schwedische Premierminister Stefan Löfven über Trumps Äußerungen überrascht und sprach nur von Challenges (Herausforderungen) …

… Vor Kurzem hat ein schwedischer Kommissar aus Örebro, Peter Springare, auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt und für Furore gesorgt. Er berichtete über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten. Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter. Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner) – und das gehe schon seit über zehn Jahren so, schrieb der Kommissar.

In über 50 „No-go-Zonen“ habe die Polizei in letzter Zeit die Kontrolle verloren und immer mehr sexuelle Gewalt an Kindern festgestellt. Und Springare spricht offen aus, woher die Täter nach Schweden gekommen sind: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, nochmal Syrien, Somalia, unbekannt, unbekannt, Schweden. Das habe er diese Woche von Montag bis Freitag behandelt: Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Körperverletzung, Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Missbrauch der Justiz, rechtswidrige Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Bedrohung der Polizei, Drogenhandel, verschärfte Drogendelikte, versuchter Mord, nochmal Vergewaltigung, Erpressung und Schläge. Mutmaßliche Täter: Ali Mohamad, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, nochmal, nochmal, nochmal …

Springares offene Worte fanden neben den üblichen Rassismusvorwürfen großen Applaus, er wurde mit Dank und Blumen überschüttet, und es gründete sich eine Facebook-Gruppe „Stå Upp För Peter Springare“, die inzwischen über 200.000 zählt.

Es haben sich noch weitere Polizisten, Tomas Åsenlöv und Oskar Tallryd, öffentlich zum Code 291 und Springare zustimmend geäußert. …

https://www.youtube.com/watch?v=BaQsJdai8jE Schweden: Trump hat Recht; doch Moslem-Krawalle in Rinkeby (21.2.  3 min)


Ergänzung 26.2.2017:

http://www.danisch.de/blog/2017/02/21/trump-und-die-schweden/:

… US-Präsident Trump hatte ja am Wochenende irgendwas gesagt, dass „letzte Nacht“ in Schweden irgendwas passiert wäre, während die Schweden sagten, bei ihnen sei gar nichts passiert. Ging ja breit in der Presse rum.

Nun heißt es, man habe seine Aussage – böswillig oder versehentlich – falsch übersetzt, um sich darüber lustig zu machen. Er habe das allgemein gemeint, und nicht auf eine konkrete, bestimmte Nacht bezogen. „You looking whats happening last night in Sweden“ soll er gesagt haben. Schwierig, das als Übersetzungsfehler auszugeben, weil es ja auch in den USA und England so verstanden wurde. Allerdings: Der Satz ist ja grammatikalisch sowieso katastrophal – oder eben Slang. Und in Slang, ich bin nicht ganz sicher, aber ich glaube mich erinnern zu können, zumindest in Australien Leute gehört zu haben, die mit „last night“ nicht die vergangene [Nacht], sondern sowas wie neulich meinten, also das, was man in korrekterem, allgemeinerem Englisch und anderer Tageszeit mit „the other day“ umschreibt, was ja auch nicht den anderen von zwei Tagen meint, sondern neulich, kürzlich. Im Englischen wird häufig das, was sich flüssig spricht, dem korrekten vorgezogen. Die Frage wäre schon, ob man das pressemäßig bewusst falsch verstanden haben könnte.

Interessant ist aber, dass die Schweden die Nacht gerade nachgeholt haben und die zur Aussage passende Randale nachgeliefert wurde. Siehe WELT, EpochTimes. …


Ergänzung 1.3.2017:

http://www.andreas-unterberger.at/2017/02/von-ijfailed-statesij-und-ijno-go-gebietenij/ (26.2.):

Schon die nur auf Englisch existierenden Bezeichnungen zeigen es: „Failed States“ und „No-go-Areas“ hat es lange nur in fernen Ländern gegeben. Damit sind Gebiete gemeint, in denen die staatliche Ordnung zusammengebrochen ist; wo diese höchstens noch partiell oder tagsüber besteht; in die sich die Polizei – wenn überhaupt – nur noch in Großeinheiten hineintraut; denen Normalbürger in immer größeren Bögen ausweichen. In jüngster Zeit ist jedoch eine Ausbreitung dieser Phänomene auch in viel näheren Regionen zu beobachten. …


https://helmutmueller.wordpress.com/2017/02/26/europa-brennt-und-wir-schauen-zu/:

Paris ist nicht mehr Paris, zitiert Donald Trump einen seiner Freunde. Wo jener recht hat, hat er recht. Als ich vor zwanzig Jahren in Paris ein Gespräch mit Jean Marie Le Pen führte, standen brennende Autos und Straßenschlachten noch nicht auf der Tagesordnung. Heute, wo seine Tochter  das Präsidentenamt anpeilt, wird in der Stadt der Liebe regelmäßig  gebrandschatzt und geplündert. Nicht nur durch Gewaltszenen  macht sich dieses Andere bemerkbar, in einigen Straßenzügen und Wohngegenden auch schon folkloristisch-atmosphärisch. Paris, jetzt als Leidensstadt, befindet sich aber in guter Gesellschaft mit Brüssel, Malmö, Berlin, Duisburg, Wien, und einigen anderen Städten, deren leidgeprüfte Bevölkerung von der Politik bloß mit verbalen Beruhigungspillen abgefertigt wird. Einigen Bürgern platzt aber dennoch schon der Kragen. …

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