Kein Zusammenhang zwischen Zika-Virus und Mikrozephalie!

http://www.katholisches.info/2017/04/ein-jahr-danach-ist-es-amtlich-zika-virus-und-mikrozephalie-waren-fake-news-der-abtreibungslobby/ (4.4.):

(Rio de Janeiro) Monatelang wurde schwangeren Frauen die Abtreibung „empfohlen“, weil durch Stechmücken das Zika-Virus übertragen wird, der bei Neugeborenen zu Mikrozephalie führe. Dazu wurden von Medien weltweit schaudererregende Bilder von mißgebildeten Kindern veröffentlicht. Heute redet kein Mensch mehr von einer Verbindung zwischen Zika und Mikrozephalie. Dreimal darf man raten warum: Weil es einen solchen Zusammenhang nie gegeben hat. Die Geschichte perfider Fake News zur Legalisierung der Abtreibung – mit Hilfe der UNO.

… Es ging – im Gegensatz zu vergleichbarer Panikmache bei der Schweine- und Hühnergrippe – nicht um die Förderung eines neuen Impfstoffes, immerhin ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie, sondern um die Durchsetzung der Abtreibung in Ländern, in denen das Lebensrecht ungeborener Kinder gilt. …

… Warum konzentrierte sich der Zika-Hype vor allem auf Brasilien? Weil Brasilien zu den Ländern gehört, in denen die Tötung ungeborener Kinder weder ein Kavaliersdelikt und schon gar nicht als „Recht“ betrachtet wird. Brasilien ist aber das bevölkerungsreichste Land Lateinamerikas, was den westlichen Überbevölkerungsideologen die Schweißperlen auf die Stirn treibt. …

… Die Grundlage, auf der die WHO Alarm geschlagen hatte, war hauchdünn. Der Alarm wurde angeblich von „einigen Forschern“ ausgelöst und – was wohl entscheidender war – von „politischen Aktivisten“ aufgegriffen, wie die britische BBC freimütig meldete. Was die BBC nicht meldete, war, daß es sich dabei um Abtreibungs-“Aktivisten“ handelte.

… Die Falschmeldung ist ein Beweis, daß die UNO keineswegs der neutrale Sachwalter des Allgemeinwohls ist, sondern politischer Akteur und als solcher selbst Produzent von Fake News. Die irreführende Nachricht von Zika-Virus und Mikrozephalie mit den Schreckensbildern, die bewußt herumgereicht wurden, war kein Fehlgriff und kein Zufallsprodukt, sondern ein gezielter Angriff auf das Lebensrecht ungeborener Kinder, um in Lateinamerika die Abtreibung zu legalisieren, ganz konkret und zuallererst in Brasilien. …

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