Nein zu Macron!

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/04/manif-pour-tous-wir-sagen-nein-zu-macron-rothschild-grossorient-und-grossmoschee/ (26.4.):

(Paris) Frankreich rüstet sich für die Stichwahl der Präsidentschaftswahlen. Am vergangenen Sonntag ist an der Wahlurne gelungen, was die Meinungsforschungsinstitute in den Wochen zuvor bereits vorhergesagt hatten. In vier Monaten ist es dem Establishment mit Hilfe der Massenmedien gelungen, einen ehemaligen sozialistischen Kofferträger, Rothschild-Banker und Minister des scheidenden Präsidenten François Hollande in wenigen Monaten als „Wunderwuzzi“ auf den ersten Platz zu katapultieren. Die Bürgerrechtsbewegung Manif pour tous warnt vor Macron und veröffentlichte einen Wahlaufruf: „Wir sagen am 7. Mai Nein zu Emmanuel Macron“.

… Macron wäre erst der achte Präsident der Fünften Republik, aber bereits der zweite Angestellte der Rothschild-Bank im höchsten Staatsamt. Der andere war Georges Pompidou, der am 3. Januar 1973 der Banque de France per Gesetz untersagte, dem Staat Geld zu leihen. Dieser muß sich seither gegen hohen Zins und Zinseszins das Geld bei Privatbanken holen, darunter nicht zuletzt bei der Rothschild-Bank. Der vierjährige Zwischenstopp bei Rothschild machte Macron zum Millionär. Hollande holte ihn nach seinem Wahlsieg als Berater in die Präsidialkanzlei, während Macron sich unter den „Young Leaders“ der Abschlußklasse 2012 der French-American Foundation als euro-atlantischer Lobbyist für höhere Ämter „qualifizierte“. 2014 nahm er am Bilderberg-Treffen in Kopenhagen teil und wurde kurz darauf zum Wirtschaftsminister befördert.

… Die Vertreter des Establishments beeilten sich bereits am Wahlabend, Macron ihrer Stimme zu versichern. Die Bürgerbewegung Manif pour tous warnt hingegen vor einer Stimme für Macron, denn „er ist offen familienfeindlich“.

Die Bürgerbewegung war aus dem Widerstand gegen die sozialistische Gesellschaftspolitik entstanden, die Hollande nach seinem Wahlsieg 2012 mit rücksichtsloser Härte durchzusetzen begann. Ob Förderung der Abtreibung, Legalisierung der Homo-Ehe, Freigabe der Euthanasie und der „Leihmutterschaft“, Einführung des Adoptionsrechts für Homosexuelle und der Gender-Ideologie an Kindergärten und Schulen, ob die Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung oder von Manif pour tous, ob die offene Kampfansage gegen die katholische Kirche durch sozialistische Minister, von Macron war nie ein Wort des Widerspruchs zu hören. Als sozialistischer Parteisoldat, Präsidentenberater und Minister trug er den Feldzug gegen die natürliche Ordnung der Familie und des Staates bedingungslos mit.

… Daher hilft vielleicht ein Blick auf jene, die Macron unterstützen. Das ist einmal der freimaurerische Großorient von Frankreich. Der Großmeister des in Frankreich einflußreichen Großorients, Christophe Habas, ließ keinen Zweifel. Am Montag erklärte er: „Wir wählen Macron.“ … Macron ist nicht nur der Kandidat der Rothschild-Bank und des Großorients von Frankreich, sondern auch des Islams. Die Großmoschee von Paris forderte am Dienstag die Muslime des Landes auf, bei der Stichwahl Macron zu wählen. Macron stehe für eine Politik der „Offenheit“, womit der muslimische Dachverband vor allem „offene Grenzen“ für die Masseneinwanderung meint. …


https://www.macht-steuert-wissen.de/2170/frankreich-wahl-macrons-geheimnis-eine-marionette-der-rothschilds/ (24.4.):

Seit jeher gilt in der Politik der Spruch: „Sag mir, wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir, was für ein König du bist.“ Im Falle von Macron, der, so wie es den Anschein hat, neuer Präsident Frankreichs wird, ist dies einer der mächtigsten Familienclans der Welt. Die Rede ist von den Rothschilds, der wahrscheinlich reichsten Familie der Welt.

Wie aus dem Nichts wurde Emmanuel Macron zum neuen Präsidentschaftskandidaten in Frankreich aufgebaut. Massiv beteiligt daran war die gesamte Medienlandschaft Europas.

Die Geschichte von Macrons Auftauchen in der Präsidentschaftsrunde zeigt jedoch nicht nur die Leichtigkeit, mit der PR-Agenturen und die Massenmedien in der Lage sind, einen Unbekannten an die Spitze eines Landes zu bringen. Macrons Erfolgsgeschichte zeigt vor allem, welche Macht die Strippenzieher hinter den Politikmarionetten tatsächlich haben und wie leicht die Menschen zu manipulieren sind.

Spätestens seit dem 31. Mai 2014, bei dem er das Bilderbergertreffen in Kopenhagen besuchte, wurden die Weichen für seinen kometenhaften Aufstieg gestellt. (Mehr zu diesen Themen im Kultbuch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.) Die offizielle Politikbühne betrat er zuerst als Wirtschaftsminister der Links-Regierung unter Hollande. Er war Leiter der Kommission „Globalisierung“ an der Jean-Jaurès-Stiftung und ist ein Mitglied der französisch-amerikanischen Stiftung Young Leader Cuvée.

Wirklich ausschlaggebend dürfte seine Tätigkeit bei der Pariser Rothschild-Bank gewesen sein, die an den Finanzexzessen der letzten Jahre entscheidend beteiligt war. Mit 31 Jahren erhielt er eine Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Zwei Jahre später schon wurde er Partner (associé-gérant) bei Rothschilds selbst. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/ist-macron-ein-manchurian-candidate-10070751/ (25.4.):

… Nun werden Stimmen laut, die vermuten, dass Macron ein »Manchurian Candidate« sein könnte. So wird jemand bezeichnet, der ohne eigenes Wissen den Auftrag anderer Menschen, Gruppen, Institutionen oder Interessenverbänden ausführt. Und auch wenn man skeptisch gegenüber dem Portal »breitbart« ist, so lohnt sich ein Blick auf diesen Bericht: »Delingpole: Manchurian Candidate Macron Is France’s Obama«. Die Parallelen sind unverkennbar. …


Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/24/frankreich-praesidentschaftswahlen-2017/


Ergänzung 28.4.2017:

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/28/macron-wuerdigt-merkels-migrantenpolitik-und-verurteilt-kritik-daran/:

Der links-sozialistische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron sagte über die Massenmigrationspolitik der offenen Tür von Kanzlerin Angela Merkel, dass sie „unsere kollektive Würde gerettet (habe)“ und er warnte vor Kritik an Merkel; das wäre eine „widerliche Vereinfachung“. …


http://www.katholisches.info/2017/04/frankreichs-bischoefe-im-dilemma-eine-wahlempfehlung-fuer-macron-kostet-sie-die-letzte-glaubwuerdigkeit/:

(Paris) Frankreichs Bischöfe stecken in einem Dilemma. Die Mehrheit möchte mit den etablierten Kräften eine Wahlempfehlung für Emmanuel Macron abgeben. Eine Wahlempfehlung für Marine Le Pen steht außer Diskussion. Tun sie dies aber, „wäre ihre letzte Glaubwürdigkeit dahin“, so Riposte Catholique. …

… Glaubenstreue katholische Kreise richten ihren Blick unterdessen vermehrt auf Marion Maréchal-Le Pen, die Nichte von Marine Le Pen und Enkelin von Jean-Marie Le Pen. … Die Enkelin ist in den Umgangsformen einnehmender, gilt als ausgesprochen intelligent und entschlossen.

Die heute 27-Jährige gewann vor fünf Jahren mit 42 Prozent der Stimmen ihren Wahlkreis und zog als jüngste Abgeordnete in das französische Parlament ein. Sie genießt das Vertrauen der Katholiken, das Marine nie wirklich gewinnen konnte, und gilt als deren Hoffnung. Erzogen an einer traditionalistischen, katholischen Schule, nahm sie bereits mehrfach an der 100 Kilometer langen Fußwallfahrt der Piusbruderschaft von Chartres nach Paris teil, die jährlich zu Pfingsten stattfindet, auch nach ihrer Wahl zur Parlamentsabgeordneten, so 2013 und 2015. In den Reihen von Manif pour tous demonstrierte sie gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“. …


Ergänzung 30.4.2017:

http://www.andreas-unterberger.at/2017/04/Ödipus-in-frankreich/ (26.4.):

… Das Duell im Endspiel der französischen Präsidentenwahlen heißt: „Ödipus gegen Ödipa“.

Der eine hat seine Mutter geheiratet, die andere ihren Vater politisch gemordet.

Was kann da anderes herauskommen als eine griechische Tragödie? …


Ergänzung 1.5.2017:

http://zurzeit.eu/artikel/macron-fuer-sanktionen-gegen-nationalkonservative-regierung-in-polen_1729 (28.4.):

Einmal mehr stellt Emmanuel Macron eindrucksvoll unter Beweis, dass er der Kandidat des Establishments, der Europäischen Union, der Globalisierer und der politischen Korrektheit ist. „Innerhalb von drei Monaten, nachdem ich gewählt bin, wird es eine Entscheidung zu Polen geben“, sagte er in einem Interview. Und wie diese Entscheidung ausfallen würde, ist auch klar. Der Sieger der ersten Runde der Präsidentenwahl will Sanktionen der EU gegen die rechtskonservative Regierung in Warschau, die angeblich die „europäischen Werte“ missachte. …


Ergänzung 2.5.2017:

Thierry Meyssan: http://www.voltairenet.org/article196126.html Von der Stiftung Saint Simon zu Emmanuel Macron (28.4.):

Das plötzliche Erscheinen von „En Marche“ (Übersetzt: Vorwärts!), einer neuen politischen Partei auf der französischen Wahlbühne, und die Kandidatur ihres Präsidenten, Emmanuel Macron, ist keinem Zufall geschuldet. Es ist nicht der erste Versuch der Anhänger einer aus französischer Regierungskaste und den USA bestehenden Allianz.

Es ist nicht möglich das plötzliche Erscheinen von Emmanuel Macron auf der politischen Bühne zu verstehen ohne die Versuche, die diesem vorangegangen sind, zu kennen, diejenigen von Jaques Delors und von Dominique Strauss-Kahn.

Um aber zu erkennen, wer sich in den Kulissen versteckt, ist ein Rückblick angesagt. …


Ergänzung 3.5.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/franzoesische-mainstream-medien-haben-sieger-schon-auserkoren-emmanuel-macron-10070805/ (2.5.):

Die französischen Leitmedien haben sich schon entschieden: Emmanuel Macron wird neuer Präsident Frankreichs. Sie feiern ihn, als hätte er schon gewonnen. Le Pen versuchen sie dagegen kleinzureden. …


Ergänzung 5.5.2017:

Jürgen Liminski: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/die-graeben-sind-so-tief-wie-nie/ (4.5.):

… Das [TV-] Duell in der Stichwahl um das Präsidentenamt geriet zum polemischen Schlagabtausch und das über zweieinhalb Stunden lang. Die beiden Kontrahenten, Marine Le Pen und Emmanuel Macron, schenkten sich nichts.

Mindestens ein Dutzend Mal bezichtigte Macron seine Gegnerin der Lüge („Kandidatin der Lüge“), der Spaltung des Landes („Kandidatin des Hasses“), der Rückwärtsgewandheit und der Programmlosigkeit. Sie sei „Parasit des Systems“.

Le Pen wiederum unterstellte dem ehemaligen Minister schlicht Unterwerfung unter die Interessen von Lobbygruppen der Finanzwelt („Kandidat der Banken“), des Systems, der von Hollande gesteuert werde („heimlicher Kandidat der Sozialisten“). Er liege vor Hollande, den Banken und den Einflüsterern aus Brüssel auf dem Bauch, er sei der Kandidat des Kriechertums. Noch nie hat es einen derart aggressiven Schlagabtausch bei einer Präsidentenwahl gegeben. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/le-pen-ich-oder-merkel-10070839/ (5.5.):

Klare Ansage, wahre Aussage: … »Frankreich wird von einer Frau regiert werden: Das bin entweder ich oder Frau Merkel!« …


Ergänzung 6.5.2017:

http://kath.net/news/59449 Frankreich: Erzbischof beklagt ‚hysterisches‘ Vorwahl-Klima (5.5.):

Bischofskonferenz gibt keine Wahlempfehlung – FAZ: Bis zu 46 Prozent der Katholiken wollen Le Pen wählen – „Deutschlandfunk“: Abtreibung ist in Frankreich zum Wahlkampf-Thema avanciert …


Wolfgang Hübner: https://www.pi-news.net/2017/05/macron-wird-teurer-freund-fuer-die-deutschen/ (5.5.):

Wenn es am Sonntag nicht doch noch eine (angenehme) Überraschung gibt, dann wird Emmanuel Macron neuer französischer Staatspräsident. Manches deutet darauf hin, dass die Situation im Nachbarland noch nicht reif ist für Marine Le Pen im höchsten Amt. In den nächsten Jahren könnte sich das für die Politikerin des Front National allerdings sogar langfristig als Vorteil erweisen. Denn die Entzauberung Macrons ist programmiert, wenn in Deutschland genügend Abwehrkräfte mobilisiert werden können, sich den tückischen Verlockungen der französischen Variante des CSU-Schwindelbarons von Guttenberg zu widersetzen. Das allerdings ist leider keineswegs sicher. …

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3 Antworten zu Nein zu Macron!

  1. Pingback: vacuumwest

  2. Pingback: Nein zu Macron – Feind der Familie | Schreibfreiheit

  3. Lindenholzkönige schreibt:

    äh. Marionetten…

    (wo bleibt das ganze Geld?)

    zeigt sich mal wieder, welche Sympathien Zahlmeister international so erhalten :- ) (Deutschland vorletzter Singsang-Blamage-Platz… man sollte nicht mehr hingehen)

    Jemand fragte, wer denn „global“ helfen würde, wenn es uns schlecht gehen würde?

    Nun mehrern sich die anderen (opportunistischen deutschen) Marionettenstimmen, den Exportweltmeister zu bremsen…..
    Was für ein Dorn im Auge….
    Es geht ran an die Kartoffeln…

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