2017 – Mehrfach-Gedenkjahr für Bruder Klaus

Moritz Herlimann: http://www.katholisches.info/2017/05/gedenkjahr-2017-600-geburtstag-und-530-todestag-des-heiligen-nikolaus-von-fluee/ (4.5.):

(Bern) 2017 ist reich an Gedenktagen von internationaler Bedeutung. Ein besonderer Gedenktag gilt ganz für die Schweiz (und doch nicht nur): der 600. Geburtstag von Nikolaus von Flüe, besser bekannt als Bruder Klaus. Der Schweizer Familienvater, Mystiker und Friedensstifter wurde vor 70 Jahren heiliggesprochen. Bruder Klaus wurde bereits zu Lebzeiten als „lebendiger Heiliger“ verehrt. Er starb vor 530 Jahren, 1487, im Ranft, wo er als Einsiedler die letzten 20 Jahre seines Lebens in Zurückgezogenheit und Gebet verbrachte.

1417, 1467, 1487, das sind gleich drei Gedenktage für 2017, die mit dem heiligen Nikolaus von Flüe zusammenhängen und Anregung sein können, der Urschweiz einen Besuch abzustatten, um einen großen Heiligen kennenzulernen und etwas über den wahren Frieden zu erfahren.

Nikolaus von der Flüe wurde 1417 in Obwalden, am Sachsler Berg über dem Sarner See, im Ort Flüeli geboren. Das Geburtshaus des Heiligen steht noch heute dort, ebenso das stattliche Haus, das er später für seine eigene Familie erbaut hat und heute anschaulichen Einblick bietet, wie die Lebensqualität vor mehr als einem halben Jahrtausend war. Benannt wurde er nach dem Patron der Ortskirche, dem heiligen Nikolaus von Myra. …

http://bruderklaus.com/


Ergänzung:

http://www.katholisches.info/2017/05/hoehepunkt-des-bruder-klaus-jubilaeumsjahres-ein-oekumenischer-festgottesdienst/ (4.5.):

… Auf seinem Grabstein in Sachseln wurde verzeichnet:

„Anno 1467 ist der selige Bruder Klaus gegangen von Weib und Kindern in die Wildnis. Diente Gott 20 Jahre und ein halbes ohne leibliche Speise. Ist gestorben am St. Benediktstag anno 1487. Hier liegt er begraben.“

Mehr als 20 Jahre lang nahm er weder Speise noch Trank zu sich, sondern nur einmal im Monat die Heilige Eucharistie. Er lebte, wissenschaftlich unerklärlich, im wahrsten Sinne des Wortes ganz aus der Eucharistie.

Ende der 1960er Jahre wurden vom Anthropologischen Institut der Universität Zürich Knochen-Reliquien des Heiligen untersucht. Die Wissenschaftler wußten dabei nichts über die Herkunft der Knochen. In ihrem Gutachten stellten sie fest, daß die Knochen von einem Mann stammen, der zum Zeitpunkt des Todes 40–60 Jahre alt war. Der Heilige war 70 Jahre alt, als er starb. Anhand seiner Knochen ist es so, als wäre er in den letzten 20 Jahren seines Lebens nicht gealtert, in denen er nur vom gelegentlichen Empfang des Altarsakraments lebte.

Sein Wunderfasten, das von der kirchlichen wie weltlichen Autorität zu Lebzeiten genau untersucht und bestätigt wurde, gehört zu den größten Zeugnissen für die Realpräsenz Jesu Christi in den konsekrierten Hostien. …

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Eine Antwort zu 2017 – Mehrfach-Gedenkjahr für Bruder Klaus

  1. strafjustiz schreibt:

    „konsekrierten“ > Sie meinen wohl g e w e i h t en…. > Wieso bieder Deutsch allgemein verständlich schreiben, wenn doch unverständliches, daher unnötiges Französismen-Fremdwort, zentnerschwer auf Zunge lastend, so naheliegend ? // Zur Sache: Keine Nahrungsaufnahme während 20 Jahren ?!?, wohl aber Wasseraufnahme, davon vernimmt man nie was oder ist das sooo selbstverständlich? Daher Frage: Hat er ggf davon (von grossem Wasserkonsum) „über-lebt“? Und nahm er die Hostie nicht öfters als nur monatlich ein? >> Er muss ja bei seinem Ableben spindeldürr gewesen sein.< Tja, der Verfasser (Moritz Herlimann?) muss die Christdogmatik um-fassend realistisch betrachten, sonst wird er der Bruder Klaus-Thematik und damit der ganzen Christdogmatik ab Auferstehungsdogma in deren ganzen Tiefe > Tragweite nur obergründig gerecht. // Fazit: Die Amts-Kirche lebt das Trinitätsdogma selber nicht, wenn sie die Gestalt Jesu in der Messe ständig erwähnt bis überhöht > Bei der Austeilung der Hostie darf daher der Priester niemals sagen: „Der Leib Christi“ oder noch schlimmer: „………Jesu“, sondern nur: „Der Leib Gottes“.

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