15. Mai – Internationaler Tag der Familie

FAFCE-Pressemitteilung/Newsletter:

Internationaler Tag der Familie, erster Ort für Bildung und Beziehung

Brüssel, 15. Mai 2017

Heute ist der Internationale Tag der Familie, der zum ersten Mal von den Vereinten Nationen im Jahr 1994 ausgerufen wurde. Das Thema dieses Jahres heißt „Familien, Bildung und Wohlbefinden von Familien“. FAFCE möchte daran erinnern, dass die Familie der erste Ort ist, wo Kinder Bildung erhalten und wo Beziehungen entstehen.

Deshalb unterstreicht FAFCE die Notwendigkeit einer wirklichen Bildung für Liebe und Beziehungen, in Bezug auf den eigenen Körper und andere Körper. „In einer Welt, die sich oft durch Wegwerfkultur, die politische Segmentierung und die Ungewissheit betreffend die Zukunft auszeichnet, ist die Familie der Ort, an dem Zuversicht und Vertrauen wieder aufgebaut werden können, ausgehend von den Grundlagen der menschlichen Beziehungen“, meint der Präsident von FAFCE, Antoine Renard.

Aus diesen Gründen befürwortet FAFCE im Rahmen der EU-Gesetzgebung aktiv die Aufrechterhaltung und die Stärkung der strengsten Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen in der Richtlinie über audiovisuelle Medien. Ein offener Brief, der von 26 nationalen und internationalen NGOs unterzeichnet wurde, ruft die Abgeordneten des Europäischen Parlaments dazu auf, „die Bestimmungen zu verstärken, die Pornografie und sinnlose Gewalt einschränken“, um somit Minderjährige zu schützen als Priorität für Familien und Erzieher und als einen Punkt höchster Bedeutung für die Zukunft unserer Kinder.

Antoine Renard bemerkt: „Gemeinsam mit ihren Mitgliedern wird FAFCE weiterhin für das Wohlergehen der Familie in Europa arbeiten und die Gesetzgeber erinnern, dass Gutes für die Familie für die ganze Gesellschaft gut ist: Eltern müssen gestärkt werden, ihre Kinder in den besten Bedingungen und mit den besten Unterstützungen aufzuziehen, vor den Herausforderungen der Digitalisierung und der Wirtschaftskrise „.

Das heißt, FAFCE möchte seinem bedeutenden italienischen Mitglied, Forum delle Famiglie, seine Unterstützung aussprechen, das gestern in Rom den Internationalen Tag der Familie mit einem Flash-Mob gefeiert hat, um das öffentliche Bewusstsein für den demographischen Winter in Europa zu wecken. Eine große Anzahl von Familien versammelte sich vor dem Kolosseum mit leeren Buggys, um auf die Auswirkungen der massiven demographischen Krise aufmerksam zu machen, von denen Italien heute betroffen ist, und fordert die politischen Entscheidungsträger auf, starke und konkrete Maßnahmen zu treffen, um die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Dies sollte nicht als Last, sondern als Gemeinschaftsgut gesehen werden.

Kontakt:

Maria Hildingsson, Generalsekretärin
+32 4 70 20 39 18
info@fafce.org

FAFCE wurde 1997 gegründet und hat partizipatorischen Status beim Europarat. FAFCE vertritt Familienverbände und Familienorganisationen aus 15 europäischen Ländern.

„Familien sind Europas Reichtum!“


Ergänzung 2.6.2017:

Sven von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/kampagne-gegen-den-politischen-ausverkauf-der-traditionellen-familie-gestartet-die-familienpolitik-muss-sich-grundlegend-aendern-10071064/ (31.5.):

Die deutsche Familienpolitik ist gescheitert. Zwar hat sie ihr selbsterklärtes Ziel erreicht, die Erwerbsquote von Müttern zu erhöhen. Seit Jahren steigt sie stetig an. Die Geburtenquote hingegen hält sich seit vier Jahrzehnten auf weltweit niedrigstem Niveau. …

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9 Antworten zu 15. Mai – Internationaler Tag der Familie

  1. "das dritte Kind" - ein Knochenjob schreibt:

    Deutschland schlägt sich auf die Brust: 1,5 Kinder pro Frau, Geburtenrate gestiegen. Weshalb? Wegen Renate Schmidt? vdL? Christina Schröder? Schwesig? Angela Dorothea Merkel….? Wohl kaum…
    Im „Sonntags“-Muttertagsprogramm ist von ERSATZ (für ein Kind) die Rede: ein Hund muss her.. Manchmal sind Kinder auch Ersatz für den abhanden gekommenen Beruf.
    Für mich gab es vor allem 3 Motive, Kinder zu bekommen.
    Aufwachsen in großen Herkunftssippen als Einzelkind. (Die große Sehnsucht :- ) )
    Der Wechsel wegen Heirat in ein schwarz-regiertes Südland aus den roten Nordländern, was im Staatsdienst Gefahr bedeutete und somit (persönliches Schicksal?) den Beruf (Studium für den Eimer) zunichte machte
    Und maßgeblich: die dargebrachte ERSATZLEISTUNG für die nicht vollzogene Glaubenstaufe in der (tollkühn vorübergehend versuchten adaptierten) Brüdergemeinde (in der ich zeitweise Gast blieb, „ihm zuliebe“) und in welchem Kontext (sowie Baptismus) fünf bis sieben (oder mit charismatischer Zutat) acht bis zwölf Kinder eher die Regel waren, einschließlich der „gottgewollt“ übergestülpten FrauenROLLE.
    Welche „Rolle“ spielte ich sodann? Sechs Geburten…no problem. Ambulant sowieso.
    Oh ja…das konnte ich auch „für Gott“…für die Gemeinde…Schaut her…
    Aber meinen Schwur kriegt ihr nicht!
    Es waren die Jahre meines „Migrations-und Assimilations-PROZESSES“….meines versuchten aber misslungenen „Konvertierens“ von liberal-„feministisch“-evangelisch….GESCHEITERT!! ;- (
    „Vorsicht Glaubensfalle“ – Jörg Wurzer
    https://www.google.de/search?q=J%C3%B6rg+Wurzer+Vorsicht+Glaubensfalle&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=CooWWdydIpHZ8AfGzIjgAg
    https://books.google.de/books?id=sUohg5Z17QAC&pg=PA23&lpg=PA23&dq=mangelnde+Selbstannahme+Evangelikale&source=bl&ots=NA0bObnkK5&sig=sBqC9hWc3NlssZY4DNEzUic9c9w&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiV_d-giOzTAhVZF8AKHZLUDngQ6AEIMzAC#v=onepage&q=mangelnde%20Selbstannahme%20Evangelikale&f=false
    Die mangelnde Selbstannahme gibt’s es in diesen Milieus dazu:
    http://leben-ohne-limit.com/7508/selbstannahme/
    Es waren die Jahre, in denen wir alles selbst bezahlten! Studiengebüren, Semestergebühren, Fahrgeld, Lernmittel sowieso. Praxisgebühren pro Kopf, pro Quartal…..und immer noch eine Familienschikane dazu!
    Aber keine Hilfen….“Wir machen alles selbst“ hieß es vom Prediger. Wer’s glaubt! Denn hinter den superfrommen wiedergeborenen Kulissen agierten Aupair, Haushilfe, Gärtner…und Großelternpaare…große Netzwerke.
    „WIR haben auch keine Freunde IN DER WELT!“ (Alles klar! außser auf christl. Geeschäftsleuten-Kongressen?) Nein, befreiungstheologisch war das nicht!
    Diese Hochglanz-Homepage prahlt einmal wieder und mahnt an (im Gegenteil zur Praxis) :
    http://www.idea.de/gesellschaft/detail/wo-bleibt-die-wertschaetzung-fuer-die-vollzeitmutter-100974.html
    Was interessiert die HERREN Prediger (und Bischöfe mit Haushilfe) der diversen Denominationen der Vitamin-D-Spiegel einer Frau? Der 60prozentige (und allmählich mehr) Knochendichteverlust (Osteoporose)?
    „Sport ist vom Teufel“, nicht wahr? (außer eigener Tennisplatz, Katamaran, Golfen…)
    Oder die da dümpeln in ihren Designer-Badewannen?
    Ja, wo – meine Herren! (und Damen): Wo blieb die (gesellschaftliche und christliche ) Wertschätzung einer Vollzeitmutter?
    Ich würde es NICHT WIEDER
    S O
    machen!!!
    Denn „es“ bleibt auch im Alter ein KNOCHENJOB!
    Der Einzelne geht unter in Großfamilien!
    Die Mutter merkt es kaum, dass sie selber untergeht! (und dass sie ihre eigenen sozialen Unterstützer hinter sich gelassen hat. Selbst-Aufgabe?) alles mit „selbst“ war forbidden!
    Der Vater ist abwesend…tritt nur als „Lichtgestalt“, die sich aus allem raus hält, in Erscheinung.
    Aber das DICKE ENDE KOMMT!
    Anschließend rechnen die Töchter mit Hilfe Loyalität der Psychologie ab…Und/oder nimmt sich der Papa eine Geliebte…und Länderchefs diffamieren ihre lang gediente treue Hausfrau und fahren mit der frischerin zum verjüngenden Fasten. Lesen Sie mal die „Kontaktanzeigen“ der SZ ! Jede Menge Sugardaddys ü70 suchen schlanke Gefährtinnen, gern 20/30 Jahre jünger, mit Holz vor der Hütte.
    Nun gerade wird Großfamilie wieder *chick*….Zeitgeist-Promis lassen sich als family mit kids ablichten (mit Personalgeschwader, statt Handtasche = jungianisches Symbol für Gebärmutter)
    Die Kinder von heute KÖNNEN immer weniger, trotz kollektiver „Früherziehung“ . Was sie „können“ sind ein bisschen Englisch und ein paar digitale Handriffe: sich einchecken in einen Flieger und Apps daddeln….
    siehe Astrid von Friesen, dlf…(Kultur, 15.5.)
    Aber selbst „überleben“? Selbstversorgung? ALTES WISSEN HÜTEN? Weitergeben?
    Und dann in diesem STRESSLAND? Glücklich sein?
    „Eine Woche Mama – eine Woche Papa? “ Wechselmodell, SZ
    oder
    http://www.sueddeutsche.de/leben/sozialpaedagogin-wer-unter-druck-steht-wird-blind-1.3491821?reduced=true
    Wenn junge Menschen heute heiraten (und Familie „gründen“) =.entweder sie erben oder sie lassen sich zermahlen. …ein Kleid für 1.500€, eine Hochzeitsgesellschaft für 50.000€… Ein von den Eltern bezahltes Häuschen oder eine Stadtwohnung….
    (siehe Leserbriefe zu Nina Pauer, ZEIT: Sinnfrage beantwortet – dank Kind)
    oder um sechs Uhr morgens die Bahn, Baby zur Tagesmutter oder Kita, Jobs abreißen, abends in Haus und Garten buddeln…. das sind die Fleißigen!
    Meine Kinder heiraten nicht! ZU SPÄT!
    ICH wünschte mir ein Land, in dem man die Türen nicht abschließen muss! Nicht alle drei Minuten ein Einbruch passiert, ein Fahrrad geklaut wird (uns wurden bislang ca. sieben geklaut…)
    Frauen abends noch in Straßen und U-Bahn unterwegs sein können
    ein Land ohne Interneterpresser, digitale Idiotie, ohne dämliche Apps & „friends“ , aber mit direkter face-to-face-Kommunikation (auch keine Verschleierung!)
    mit eigener „Kultur“,
    ohne Plastik, Dünkel, Schnösel, Gifte, Kernkraft, Porno, Missionierungseiferer….
    mit intakten Dörfern und kleinen überschaubaren Zentren…
    ohne diese abgedroschenen Politiker und Talkshows und Vorwürfen des „Rechtspopulismus“
    und entspannten Müttern und nicht gehetzten Kindern
    ich TRÄUME weiter! Wow! Was für ein Film des Lebens…Was für eine Kunst des Drehbuchschreibens

    • das dritte Kind schreibt:

      es ist
      A N M A S S E N D
      wie sich manche Fundamentalisten (Prediger, „Obere“, Infizierte…) über andere (Denominationen, insbesondere interkonfessionell und ihre einzelnen Zugehörigen ) stellen, und Glaubens“prüfungen“ sowie GESINNUNGS-und Gewissensausforschung/SCHNÜFFELEI vornehmen! sich einmischen in innere Angelegenheiten und Beziehungen und Zwist und Feindschaft bringen.
      (nach ERZWUNGENEN FORMALIEN ist Ruhe?)
      „An ihren Früchten…..zerstörte Familien!

  2. a perfect life? schreibt:

    Schrecklilch, wie viele Kinder heute aufwachsen MÜSSEN!… In den hässlichen, gefährlichen Städten und Quartieren, in den viel zu kleinen überteuerten (oft herunter gekommenen, nicht renovierten) Wohnungen (Behausungen, verschimmelte Absteigen…).
    Was machen sie da den lieben langen Tag? Als Schlüsselkinder? Sie sitzen sich krumm vor dem Babysitter-Bildschirm und hämmern sich „Spiele“ oder Pornos rein…. und haben keinen Bezug zu Kreisläufen, zu nichts mehr.
    (siehe auch Überlegungen Astrid von Friesen…) .
    Haben keinen Schimmer, wo z.B. ihr Essen herkommt….
    Alternativ werden Luxuskinder, Kinder von Besserverdinenden („gefördert“ auch mit Kindergeld und Elterngeld,berieselt mit Kursen und Frühstarterhilfe, dass man den Eindruck gewinnen könnte, sie befänden sich einem Astronautenauswahltraining (die dann im Gegenzug bei jenen Frustrationshürden versagen)

    Vonovia = ein Miet-und Renditehai, der größte! —>Vonovia Aktie, Bochum = „leichte Kuursgewinne“ :- (…Der Vorstand schwärmt und dementiert…Und die Bundesregierung????

    Krafts grüne Schulministerin (Löhrmann) hat solche Schulen (Essen) <—–" mit auf dem Gewissen":
    A. Müller, Artikel Nachdenkseiten/'Wahlen NRW'
    "Die Verhältnisse an der Gesamtschule Bockmühle im Essener Stadtteil Altendorf lassen tief blicken.
    Über viele Jahre haben politische Entscheider die Schule so vernachlässigt, dass die notwendigen Renovierungen teurer werden dürften als ein Neubau.
    Die Schule, die zu Zweitdrittel von Schülern besucht wird, deren Eltern auf Transferleistungen angewiesen sind, steht für eine Entwicklung, die nicht nur im Stadtteil Altendorf sichtbar wird: Dort, wo die Armen und Abgehängten zu finden sind, schauen politisch Verantwortliche oft genug nicht hin."

    Kinder werden gemobbt, weil sie arm sind, nicht weil sie "stinken"… können an nichts teilnehmen (bürokratische Gutscheinaktion von der Leyen, lach mich schief…). Mütter werden von den Vätern sitzen gelassen (zahlen nichts..) Kinder werden verschoben unter den Elternteilen…
    und werden in den miesen kollektiven (staatlichen oder privatschäbigen) Erziehungs-und Bildungsstätten dann zu allem Überfluss noch bedröhnt mit Sexualfrühförderung!
    Prekär.
    Jedenfalls entwickeln, ENTFALTEN sich so kaum gesunde, psychisch stabile, positive, tatkräftige, verantwortliche, selbstliebende Zukunftsträger!

    Was für ein ERBÄRMLICHES Abzocke-Land, mein "Vaterland" BRD! Das war Leitkultur!

    • frei laufende Hühner schreibt:

      da denke ich manchmal: mein frei laufendes Nachkriegskinder-„Elend“ war angemessener und humaner, förderlicher, kindgemäßer….
      Schaukel, Gemüse-Garten, Sippe, DORF, mit Rollschuhen oder dem Roller auf die Straße (Wege, Alleen), Duft von Lindenbäumen, Turnverein, kirchliche Kinderstunde (Flötenunterricht, Chor…) , Katzen, Kühe, Pferde, Bauernhöfe,
      Friedhöfe…gestorben wurde (im Haus…)
      geheiratet wurde, und man war dabei (zum Blumen streuen…)
      reifes Obst (kein unreif-kältegeschocktes, bereits verdorbenes) bei Frau Hannah kaufen mit 50 Pfennig (aromatische kanarische Bananen oder Pfirsiche, die nach Pfirsichen schmeckten, groß, saftig triefend…) Radio hören (sich konzentrieren), Bücher aus der Bücherei holen,
      und zumindest über den Zweiten BW hatte man alle Chancen
      trotz der vermieften Atmosphäre (50er/60er) und den Beschränkungen.
      Es war „anders“ :- ) und sogar ein wenig „solidarischer“ (Mentoren gabs, andere Leute, denen auch alles abhanden gekommen war…) .
      68er meinten ja, es sei eng gewesen…
      – was ist es heute?
      (Die ZEITmacht sich gerade Gedanken über die Meinung des Anderen)

  3. A R S C H K A R T E ! ! schreibt:

    Frauen in der Rentenfalle
    Nach dieser BR-Sendung (mit der Standard-DDR-Krippen/Frauen-Erwerbsarbeit-IDEALISIERUNG)
    Dok Thema – In der Rentenfalle

    http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/dokthema/frauen-in-der-rentenfalle-100.html

    kann Frau/Mann nur wieder sagen: „Wer Schweine großzieht, ist ein produktives Mitglied der Gesellschaft, wer Kinder großzieht…“
    Rita Süssmuth, Renate Schmidt, Manuela Schwesig. 30 Jahre lang blödes Geschwätz und „Erfolge“ wie Neues Scheidungsrecht….Sie bleiben voll auf dem Kurs, Kinder in kollektive Fittiche abzuschieben, statt ERZIEHUNGSLEISTUNG zu honorieren. Als angemeldete Tagesmutter im Tausch das Nachbarbaby wärs dann wieder „ein Job“ und ok 🙂
    45 Jahre Vollzeit hätten sie gern! 😦
    Ich kann nur sagen: Keinen Schimmer, ein behindertes Kind zu haben. Da nützen auch 300.000 zusetzliche Krippenplätze nichts!
    Und es ist ja so erfüllend, sich den ganzen langen Arbeitstag in einer BLASE zu befinden und nichts anderes mitzubekommen, als ….
    (das, was man Dämliches in seinem Brotjob wiederkäut…
    vielleicht 45 Jahre lang ArztGEHILFIN….Blutdruck messen….? Oder Pharmapillen verpacken? Oder nur 4 Jahre Wechselressort-Ministerin im Landtag? Reicht schon für eine hohe Pension )

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/interview-mit-bettina-hellebrand-wir-muetter-sind-kulturschaffende-15014314.html

  4. erlebt-gelesen-gesehen-selbst gedacht schreibt:

    erlebt:
    Der neue Barbarismus.
    In meinem Kaff (25.000Ew) am Stadtrand (bin hinaus gentrifiziert) schließt demnächst der letzte Postbankschalter. Die (Laden-) Mieten sind zu hoch. Oft höher als in der Weltstadt. Nichts als Leerstand. Jeder nimmt, was er kriegen kann, aber läßt es lieber leer stehen, als günstiger zu vermieten.

    gelesen:
    Die neuen Willigen
    http://www.zeit.de/campus/2017-05/migration-konservatismus-elite-studium-jung-konservativ

    gesehen:
    Gilt auch für Frauen/Mütter: Ich will einen anständigen Lohn!
    https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-16-mai-2017-100.html

    selbst gedacht:
    Das alte Lied
    Der monotheistische Manngott war ein übler Zwingherr. Hat er schon im christlich-kirchlichen Kontext Generationen von Pfarrfrauen durch altruistischen, überzogenen Leistungsanspruch zur Strecke gebracht oder depressiv in die Klinik. Warum sollte es den anderen Frauen unseres Kulturkreises besser ergehen? (Und glaubt jemand, eine „Therapie“ könnte helfen? 🙂 Bei einem professinellen Seel-Sorger, der sich 8 Mal am Tag 5 Tage die Woche mit diesen Nöten beschäftigt? )

    .

    • erlebt-gelesen-gesehen-selbst gedacht schreibt:

      @ gelesen:
      und dann ist da noch die Sozio-Linguistik
      ich geh Sonne

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