Familie statt Kampffeminismus

http://www.andreas-unterberger.at/2017/05/konservativ-statt-grün-der-zeitgeist-weht-wie-er-will/ (27.5.):

Es waren ebenso berührende wie auch erstaunliche Sätze, die man in diesen Tagen sowohl von der scheidenden wie auch der künftigen Grünen-Spitzenfrau zu hören bekommen hat.

Die meisten Redaktionen haben damit aber nichts anfangen können. Diese Sätze passen nämlich ganz und gar nicht in das kampffeministische Frauenbild, das die Grünen und damit immer auch die Mehrheit der Journalisten gerne vor sich hergetragen, und das sie ständig der Gesellschaft aufzuzwingen versucht haben (wobei sie allerdings auch etliche Nachplapperer in den anderen Parteien gefunden haben).

Es sind sehr persönliche Bekenntnisse zur Familie, zur jeweils eigenen Familie, welche beide grünen Spitzenfrauen da plötzlich öffentlich abgelegt haben. Ihre Aufgaben in der eigenen Familie waren entscheidend mit im Spiel bei ihren Entscheidungen dagegen, sich von der Politik ganz auffressen zu lassen. Diese Bindung an die Familie war weit wichtiger bei ihrer Entscheidung als etwa die ständigen Beschimpfungen, denen man als Politiker (und auch Journalist) ja ständig ausgesetzt ist, was jetzt manche linke Journalisten als Hauptgrund der Glawischnig-Entscheidung darzustellen versuchen. …

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