Ramadan: Islamisierung im vollen Gang

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/perfider-ramadan-rummel/ (7.6.):

Polizisten sollen Moslems, die wegen ihrer grotesken Fastenbräuche noch reizbarer sind als sonst, in dieser Zeit erst recht mit Samthandschuhen anfassen, Schülerinnen, die zum politisch korrekten Flüchtlingsverstehen und -bewundern in eine Asylunterkunft beordert werden, mögen sich doch bitte gerade jetzt den Korangläubigen zuliebe islamkonform verhüllen, Lehrer und Arbeitgeber sollen Rücksicht auf von Fasten-Exzessen geschwächte Schüler und Mitarbeiter nehmen – hört man den Polit- und Mediengouvernanten so zu, scheint der islamische Fastenmonat Ramadan längst das wichtigste Ereignis im deutschen Festkalender geworden zu sein.

… Der Tanz um das goldene Kalb einer intoleranten Minderheit belegt vor allem eines: Islamisierung ist kein Hirngespinst, sondern im vollen Gange, und die Meinungsführer im Lande haben ihre Selbst-Islamisierung bereits so verinnerlicht, daß sie sie gar nicht mehr wahrnehmen. Für die angestammte Bevölkerung ist es eine Zumutung, sich unablässig mit den archaischen Selbstausgrenzungsbräuchen eines eingewanderten vormodernen Kults auseinandersetzen zu müssen.

Wer meint, er müsse im 21. Jahrhundert in Mitteleuropa unsinnige Religionsvorschriften wortwörtlich befolgen, selbst wenn sie der eigenen Gesundheit schaden, verdient weniger Rücksicht als Mitleid. Der allgegenwärtige Ramadan-Rummel ist Gift für die Integration und bestärkt fanatische Moslems in ihrem Auserwähltheits-Wahn: Für sie sind die Toleranz- und Rücksichtsappelle keine höfliche Geste, sondern ein weiterer Schritt zur selbstverständlich erwarteten Unterwerfung. …


Ergänzung 13.6.2017:

Islamisierung auch Ramadan-unabhängig:
Nathan Warszawski: http://www.freiewelt.net/blog/gehoert-deutschland-zum-islam-10071164/ (13.6.):

Kann ein nicht-verwestlicher gläubiger Muslim das Grundgesetz achten? Darf der nicht-verwestliche gläubige Muslim die Demokratie über den Koran und die Scharia stellen?

Nein. Denn wenn er es tut, dann verleugnet er seinen Glauben. Wenn er seinen Glauben verlässt, dann ist er für gläubig gebliebene Muslime ein Abtrünniger und somit vogelfrei. Der deutsche und der europäische Demokrat dürfen somit unter keinen Umständen einen gläubigen Muslim verleiten, die Scharia zu brechen, indem sie ihm die menschlichen Gesetze der Demokratie schmackhaft machen und über die göttlichen Gesetze Allahs stellen. Sie könnten das Leben des Gläubigen gefährden.

Der gesetzestreue nicht-muslimische Bürger Deutschlands hofft, dass alle Muslime, die im Eiltempo die deutsche Zivilisation durchschreiten, die deutschengemachte Verfassung beherzigen werden. Der gesetzestreue nicht-muslimische Bürger Deutschlands hofft, dass die Muslime sich genauso wie die christlichen Bürger Deutschlands verhalten werden. …


Ergänzung 15.6.2917:

Umfangreich, informativ:
Harald Fiegl: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/österreich-eine-islamische-republik?/
(12.6.):

Mohammed hat sich die Islamisierung der ganzen Welt zum Ziel gesetzt. Jeder Moslem ist verpflichtet, dieses Ziel mit allen Mitteln zu verfolgen. Die Islamisierung beginnt mit „Schmeicheln“ über „Beleidigt sein“ bis zur Drohung und Gewalt. Weder religiöser Pluralismus noch Religionsfreiheit sind vorgesehen. …


Ergänzung 17.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/64,2-prozent-sind-der-meinung-der-islam-gehoere-nicht-zu-deutschland-10071185/ (15.6.):

Christian Wulff, bekannt als Kurzzeitbundespräsident, hat sich einmal zu der Behauptung hinreißen lassen, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Die Menschen im Land sehen das ganz anders. Nur 17,9 Prozent der Befragten teilen diese Ansicht. …


Ergänzung 22.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/hamburger-gymnasium-fuehrt-kleiderordnung-ein-10071236/ (20.6.):

Der Sommer hat bereits Einzug gehalten. Lockere, luftige und leichte Kleidung erleichtert es auch Schülern, bei Außentemperaturen jenseits der 30-Grad-Grenze, den Tiefen der Grenzwertberechnung zu folgen. Doch in immer mehr Hamburger Schulen gelten neue Kleidungsvorschriften. …


Ergänzung 24.6.2017:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/ramadan-als-machtdemonstration/ (22.6.):

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“.

Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Denn die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. …

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