Wien 17.6.: Marsch für die Familie 2017

http://www.marschfuerdiefamilie.at/:

Marsch für die Familie 2017

[Wien I.] – Albertinaplatz [Treffpunkt laut Homepage]
Samstag, 17. Juni 2017, 15:00 Uhr

Plattform Familie
Unser Credo:

  • Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis
  • Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen
  • Ehe nur zwischen Mann und Frau
  • Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen
  • Gegen den Gender-Wahn
  • Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern
  • Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schule
  • Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare

Redner:

  • Ján Čarnogurský, ehemaliger Ministerpräsident der Slowakei
  • Chorepiskopos Prof. Dr. Emanuel Aydin, Seelsorger der Syrisch-orthodoxen Christen in Österreich
  • Dr. Marcus Franz, Abgeordneter zum Nationalrat (parteilos)
  • Georg Immanuel Nagel (Verein OKZIDENT, ehemaliger PEGIDA-Sprecher)
  • Mag. Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund)
  • Dr. Alfons Adam (PRO VITA) u. a.

Ergänzung 22.6.2017:

http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-heute/13934415/Marsch-fuer-die-Familie/14071473 (17.6., bis 24.6. abrufbar)


Ergänzung 24.6.2017:

Wolfram Schrems: http://www.katholisches.info/2017/06/marsch-fuer-die-familie-in-wien-die-wahrheit-gegen-die-luege/ (24.6.):

Wie in den vergangenen fünf Jahren wurde mit dem Marsch für die Familie am 17. Juni auch heuer gegen die lügenhaften und zerstörerischen Ideologien, die von der „Regenbogenparade“ verkörpert werden, protestiert. Die Anliegen des Marsches waren darüber hinaus der Schutz des menschlichen Lebens ab der Empfängnis, die Ablehnung der „Homo-Ehe“, der Schutz der Kinder vor sexueller Indoktrinierung in den Schulen und der Widerspruch zum Genderwahn. Organisiert wurde er vom Verein Pro Vita und dem Wiener Akademikerbund.

… Auf Seiten des Marsches ist bereits eine gewisse Routine eingekehrt: Die Hauptkundgebung fand wie im Vorjahr am Albertinaplatz statt. Der Initiator des Marsches, Dr. Alfons Adam, konnte aufgrund der Nachwirkungen einer schweren Operation nicht teilnehmen.

Unter der souveränen Moderation von Mag. Christian Zeitz vom Wiener Akademikerbund und vor etwa 200 bis 250 Kundgebungsteilnehmern sprachen wiederum der syrisch-orthodoxe Chorepiskopos Dr. Emanuel Aydin, die Dominikanerin und ehemalige Universitätsassistentin Sr. Dr. Katharina Deifel OP, der Ministerpräsident der Slowakei a. D. Dr. Ján Čarnogurský und der fraktionslose Nationalratsabgeordnete Dr. Marcus Franz. Bei jeweils verschiedenen Schwerpunktsetzungen traten die Redner für die Wahrheit über den ungeborenen Menschen, die Sexualität und die Familie ein. Sie sprachen sich gegen die Genderideologie und gegen totalitäre Tendenzen in der Politik aus. …


Ergänzung 27.7.2017:

Wolfram Schrems: http://www.andreas-unterberger.at/2017/07/die-orwellisierung-österreichs/ (5.7.):

Es gibt seit Jahrzehnten so gut wie keine nicht-linke Kundgebung, die nicht von selbsternannten, aber offensichtlich gut finanzierten, effizient organisierten und politisch geschützten „Antifaschisten“ bedroht oder gestört wird. Lebensschützer, Familienaktivisten, Islamkritiker, EU-Kritiker, Patrioten und andere können praktisch nur unter Polizeischutz ihre Anliegen in die Öffentlichkeit bringen. Dieser Polizeischutz zieht dann zwangsläufig eine gewisse Isolation der Kundgebung nach sich, somit eine teilweise Beschränkung der Außenwirkung.

Auf ohne weiteres zugänglichen Internetseiten werden gewaltsame Gegenkampagnen ganz offen angekündigt und im nachhinein prahlerisch gefeiert. Offenbar existiert kein Verfolgungsdruck, vermutlich aufgrund einer gewissen politischen Protektion.

Dieses altbekannte Muster wurde auch beim diesjährigen Marsch für die Familie am 17. Juni, dem seit 2012 sechsten, sichtbar (für einen kompakten Bericht mit Photos siehe: http://www.wien-konkret.at/soziales/familie/marsch-fuer-die-familie/). …

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