Deutsche Kuscheljustiz

Jungfernstieg:
http://www.freiewelt.net/nachricht/iraker-vergewaltigt-13-jaehrige-kein-kindesmissbrauch-10071156/ (13.6.):

In Hamburg wird vor Gericht die Vergewaltigung eines beim Tatzeitpunkt 13-jährigen Mädchens durch einen 29-jährigen Asylbewerber aus dem Irak verhandelt. Vor Beginn der Verhandlung wurde ein »Deal« ausgehandelt, sodass sich der Mann nicht erschwerend wegen Kindesmissbrauchs verantworten muss.

… Verkauft werden soll der Handel mit der Begründung, dass bei einem umfassenden Geständnis des Mannes auf eine [re-traumatisierende] Aussage des in der Zwischenzeit 14-jährigen Mädchens vor Gericht verzichtet werden kann.

Das ist so nicht ganz richtig. Das Opfer kann seine Aussage in aller Ruhe geschützt zur Niederschrift oder per Video abgeben; diese Aussage wird vor Gericht verlesen respektive abgespielt, sodass ein Erscheinen zur Verhandlung bzw. unmittelbar vor Gericht nicht notwendig ist. …


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/19-messerstiche-fensterwurf-kehle-durchschnitten-trotzdem-kein-mordvorwurf-10071147/ (12.6.):

Ein 32-jähriger Tschetschene, der 2016 nach Deutschland gekommen war, ist zu einer mehrjährigen Haftstrafe wegen Totschlags verurteilt worden. …

… D. stach mit einem Messer 19(!!) Mal auf seine Frau ein, drängte sie dann so lange gegen den Rahmen des offenen Fensters im Ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses, bis sie auf die Straße stürzte, rannte dann die Treppe hinunter und durchschnitt dem fast schon toten Opfer die Kehle.

Diesen Gewaltexzess, diese brachiale, bestialische und menschenverachtende Tat aber sehen die Richter des Landgerichts in Cottbus nicht als Mord an und verurteilten Rashid D., einen Tschetschenen, lediglich wegen Totschlags. …

Während Kommentator Stephan Achner dazu meint:

Diese sogenannten Richter am Landgericht in Cottbus gehören wegen Unfähigkeit und Rechtsbeugung sofort abgesetzt,

bemüht Kommentator „die Vernunft“ bittere Ironie:

Die Richter entschieden völlig richtig! Schließlich ist eine Frau ja auch kein Mensch! …


Ergänzung 16.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/strafmilderung-gegenueber-kriminellen-migranten-ist-genau-der-falsche-weg-10071194/ (15.6.):

Zum Skandal-Urteil von Cottbus erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Ein junger Tschetschene ermordet auf brutalste Weise seine Frau. Das Motiv: Eifersucht. Der Richter aus Cottbus urteilt Totschlag, nicht Mord, da man den religiös-kulturellen Hintergrund einbeziehen müsse.

Das Urteil ist ein Skandal und untergräbt den deutschen Rechtsstaat. Religiöse, ethnische oder kulturelle Hintergründe dürfen kein Grund für Strafmilderung sein, besonders dann nicht, wenn es sich um Kapitalverbrechen handelt. …“

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