Imad Karim: Gefahr der Selbstabschaffung droht

http://kath.net/news/59969 „Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitions­zeit“ (19.6.):

Der deutsch-libanesische Regisseur Imad Karim sieht im Westen die „Gefahr der Selbstabschaffung“

… Er widerspreche … den Eliten, die ihm „Fremdenliebe“ auf Rezept verschreiben möchten. „Das sind dieselben Akteure, die mir ihren Humanitätsbegriff verordnen. Das ist die gleiche Elite, die mit Saudi-Arabien Waffengeschäfte in Milliardenhöhe macht, aber mir vorschreiben möchte, dass ich Millionen fremde Menschen mit ihrem archaischen menschen-, frauen- und homosexuellenverachtenden Weltbild als neue Nachbarn akzeptieren und die von vielen von ihnen begangenen täglichen An- und Übergriffe tolerieren soll. Gibt es noch etwas Absurderes als das?“ …

… Er kenne die Berichte des BKA und weiß, dass es viel mehr Übergriffe auf Frauen und viel mehr Gewalt jetzt gebe. „Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Menschen aus Syrien und dem Irak, die seit Jahren nur mehr Chaos und Gewalt kennen und die es nur mit menschenverachtenden Fanatikern zu tun haben, nicht einen anderen Zugang zu Gewalt haben?“ Der Regisseur spricht sich dann dafür aus, dass die Menschen wieder in ihre Heimatländer zurückgebracht werden und dass man die Grenzen wirklich schließen müsse, da heute 70 Millionen Menschen nach Europa möchten. „Wenn Sie den Nachrückern die gleichen Rechte verweigern, die Sie den bereits hier aufgenommenen 2,5 Millionen zugestanden haben, handeln Sie ungerecht. Oder wollen Sie die alle aufnehmen?“, fragt er. …

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