Selbstkritik

https://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2617:aufgepickt-35-wirklichkeit-worte-der-kanzlerin-wahlbeteiligungen-und-ergebnisse-wachrufe-weigerungen&catid=1:neuestes&Itemid=33 (6.7.):

… „Anstatt sich über die „Kuffnuckenstämmigen“ oder die bösen Einwanderer zu beschweren, sollten die Deutschen endlich schonungslose Selbstkritik betreiben. Die meisten Deutschen in ihrer Sattheit und Wohlstands-Verwahrlosung haben es soweit kommen lassen. Es wird Zeit, dass die sogenannten deutschen Patrioten mit sich hart ins Gericht gehen, warum sie NIX getan haben, um die kulturelle, christliche und ethnische Identität zu bewahren und zu schützen. Jammern und auf Opfer machen gehen nicht mehr.

Alles, was in Deutschland gerade abgeht, ist SELBSTVERSCHULDET: Die Unmündigkeit der Deutschen ist selbstverschuldet und gewollt, weil bequem. Solange das Bier fließt, man herumhuren kann, Party und Urlaub hat und man den Deutschen nicht mit Veggie-Day oder „kriegt mehr Kinder“ ankommt, ist er zahm und lässt sich brav Stück für Stück die Freiheit nehmen. Der Deutsche erträgt brav und artig Gesinnungsdiktatur, Zensur, Dauer-Überwachen und Bevormundung. Die meisten Deutschen sind gegenüber den krassen Entwicklungen ohnehin total gleichgültig und abgestumpft. Von einem Volk, das nichts mehr hasst, als eigenen Nachwuchs zu produzieren, und jährlich mindestens 100.000 Kinder im Mutterleib vernichtet, kann man nicht viel erwarten außer dem stetigen Niedergang.

Viele [PI-]Leser jammern über FOLGEPROBLEME wie Masseneinwanderung, Überfremdung, Islamisierung etc. und nicht über die Ursachen. Die Ursachen sind Entchristlichung, Atheismus, Sozialismus, Liberalismus, Feminismus und Dekadenz. Diese haben zu Sitten- und Werteverfall, Zerstörung von Familien, Ehen geführt und den Europäern den Instinkt für Selbstbewahrung, Respekt vor dem eigenen Erbe und Identität abtrainiert. Islamisten, Immigranten sind eigentlich macht- und rechtlos bzw. machen nicht die Politik und Gesetze, sondern wie überall in Europa bestimmen die nativen Europäer im Sinne der linksliberalen Ideologie, was Gesetz und Recht ist.“

(Kommentar auf einem politischen Blog
[wohl http://www.pi-news.net/schwarzer-freitag-teil-ii/ 30.6., Kommentator Common Sense]
– wir wussten nicht, was aus dem Text herausgekürzt werden könnte) …

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4 Antworten zu Selbstkritik

  1. ausverkauft schreibt:

    Das war der Gipfel! Hamburg in Schutt und Asche. Hamburg kaputt. Angereiste Randale und Vandalisten „von links“) . (z.B. Sonderzüge mit Demonstranten aus der Schweiz oder aus dem anderen AUSLAND 😦 ) Einfach mal drauf hauen. Auf kleine Ladenbesitzer, Wohnungen, Familienautos… 130 Millionen im voraus hat das Event den deutschen Büttel gekostet.
    3 Millionen € ein Notfallknast….und wie viel im Nachhinein? KRAVALLE, Verwüstungen, Plünderungen = das sind die bleibenden Bilder DER FALSCHEN TOLERANZ. Ein Katasrophenfilm.
    ‚Drinnen wurde gefeiert und draussen gefeuert‘. Man kennt andere (friedliche) Demonstrationen aus früheren Jahren!
    Die „turtenlden Machos“ (Trump und Putin) werden es nicht richten. Es war ein Stelldichein der SAUBERMÄNNER. (kaum Frauen)
    Und man kann sich nur wundern, wenn „linke Sprecher“ sich nun distanzieren. Was sind das für Menschen im Schwarzen Block? Welche Sozialisation? Erziehung? Welche Motive?

    In meinem Garten „herrscht“ bunte Vielfalt. Ich kann mir was Schöneres vorstellen, als diese Entgleisung von nicht zusammen Harmonierendem. Inzwischen geht man institutionell gegen invasive Pflanzen vor….

    Der Unterbau dieser Gesellschaft ist ausgehöhlt. Statt Tradition dominierte lange der Selbsthass. Es fehlt „Gewachsenes“ und die Sicherheit des Rudels…… G20 wird daran nichts ändern. Gier und Kapitalismus potenzieren sich.
    Das Stichwort „Afrika“…Wie man sieht: „Marshallplan“ (Monitor v. 6.7.) Privatisierungen vernichten dortige Arbeitsplätze, klauendeneinheimischen das letzte Land. Die (deutschen, europäischen, chinesischen) Anleger schreien nach Rendite.

    So geht Zerstörung.
    Zerstörung geht auch von seiten der monotheistischen Religionen, explizit auch der christlichen.
    Oder ist es „gesund“? wenn Evangelikale und Fundamentalisten Seelenstriptease verlangen, Gesinnungsschnüffelei betreiben, das GEWISSEN AUSFORSCHEN, bewerten und kontrollieren, sich in absolut Privates und Persönliches einmischen, vorschreiben…Und was sind dagegen „Erdogan-Methoden“? ? ?

    https://www.vice.com/de/article/xdkbxd/wie-ich-zu-einem-christlichen-fundamentalisten-geworden-bin

    https://www.evangelisch.de/inhalte/126102/01-11-2015/bibelfundamentalismus-auslegung-der-bibel-risiko

    http://www.ezw-berlin.de/html/3_3227.php

    https://www.pro-medienmagazin.de/medien/journalismus/2017/05/18/stern-ueber-freikirche-fundamentalismus-in-neuem-gewand/

    http://www.watson.ch/Blogs/Sektenblog/971015766-Ist-religi%C3%B6se-Erziehung-eine-sanfte-Art-der-Indoktrination-

    http://www.watson.ch/Blogs/Sektenblog/121217341-Sind-Gl%C3%A4ubige-die-besseren-Menschen–Wohl-nur-w%C3%A4hrend-des-Gottesdienstes

    niemand hat Antworten oder Lösungen

    • ausverkauft schreibt:

      Der Gärtner
      Er muß in seinem Garten Entscheidungen treffen, für geordneten Wildwuchs oder/und für Kultur? Muß hegen und pflegen, schützen….muß Kenntnisse haben über Phasen, Entwicklung… und „Visionen“, was einmal sein wird….werden könnte

  2. ausverkauft schreibt:

    Lesetipp (Fokus auf die „Nöte“ des heutigen Einzelnen)

    (Sorry…ein Kommentar muß entsprechend lang und ausgreifend sein, analog zum Gegenstand des Buches)

    Karl Ove Knausgård
    über Gott (Kirche, Taufe..) , Zugehörigkeit, Gleichmacherei („hen“ & Co) , Globalisierung…….Schuldgefühle, Integrität….. in
    „Kämpfen“

    #“Ich war immer ein Mensch, der nicht zu seinen Meinungen steht, der immer höflich sein wollte, der anderen Menschen gefallen wollte. Mir kam die Idee, schreibend damit Schluss zu machen, und mich auf diese Weise selbst zu behaupten. Und diese Idee brachte eine enorme Energie mit sich. Endlich einmal zu sagen, wie es wirklich ist, was ich wirklich denke und fühle.“

    „Der Roman „Kämpfen“ enthält auch Knausgårds Gedanken über Brotsorten im Supermarkt, Silberfische unter der Fußleiste…“

    „Dass die unwirkliche Welt mehr und mehr Raum einnimmt und wir bald ausschließlich in ihr leben, erzeugt den großen Hunger nach Realität, der in unserer Kultur um sich greift. …“

    „…..Zum Beispiel, wenn es um das politisch brisante Thema „kulturelle Unterschiede“ geht. Knausgård ist gegen jegliche Nivellierung. In Schweden, seinem Wohnsitz, hätten sie ein Unisexwort für Mann und Frau eingeführt. Neben han und hun gebe es jetzt hen, schreibt Knausgård. Die Nationalhymne würde nicht mehr so oft gespielt und Jesus nicht mehr im Religionsunterricht erwähnt.

    „In Schweden ist es ähnlich wie in Deutschland. Die Schweden versuchen, nicht stolz auf ihre Nation, auf ihre Kultur zu sein. In Norwegen ist das anders. Norwegen ist sehr patriotisch. Aber in Schweden ist es fast so, als hätten sie den Nationalstaat dekonstruiert. Nationalismus gilt dort als eine schreckliche Sache. Meiner Meinung nach brauchen wir aber ein Gefühl der Zugehörigkeit. Jeder Mensch braucht das. Jeder Mensch gehört zu seinem Land. Ich weiß, es hört sich banal an, aber es ist eine grundlegende Sache.“#
    ————————————————-

    Autobiografie Karl Ove Knausgård „Kunst macht dasselbe wie Religion“

    „Kämpfen“ heißt das neue Buch des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård. Auf den 1.300 Seiten kommt rund 400 Mal das Wort Gott vor. Es reizt ihn, sich mit Religion auseinanderzusetzen. Barmherzigkeit findet er besonders verlockend – und problematisch, weil sie Unterschiede verwischt.

    Von Brigitte Neumann

    [Mehr zum Thema

    Karl Ove Knausgard: „Kämpfen“ „Das Schlimmste habe ich ausgespart“

    Karl Ove Knausgard: „Kämpfen“ Auf dem Weg zur literarischen Beliebigkeit

    Knausgårds „Das Amerika der Seele“ Vom Himmel der Fiktionen]

    Karl Ove Knausgård, vierfacher Vater, in zweiter Ehe mit einer norwegischen Schriftstellerin verheiratet, ist frisch geschieden. Wir sprechen über Rituale. Ihm fällt die Beerdigung seines Vaters ein:

    „Ich muss sagen, dass ich nie etwas mit der Kirche zu tun hatte. Aber in dem Moment brauchte ich einen Priester. Nur für die Formalitäten der Beerdigung. Aber am Ende war es wie eine Beichte. Ich weinte und weinte. Und der Priester saß nur da und hörte zu. Dann stellte er ein paar Fragen zu meinem Vater. Es kam der Tag der Beerdigung. Mein Vater war Teil davon als Mensch unter Menschen. Der Priester sagte: ‚Er hatte sein Leben und es war ein schweres Leben. Und nun ist er tot. Wir verabschieden uns von ihm.‘ Und da begriff ich: Das muss Barmherzigkeit sein. Alles, was er getan hatte, war damit komplett getilgt. Darum ging es nicht mehr. Einer von uns ist tot. Wir verabschieden ihn. Da habe ich das erste Mal in meinem Leben verstanden, was ein Ritual ist. Und was Barmherzigkeit ist. Und warum es Religionen gibt.“
    „Ich weiß nicht, wie es ist, in der Gegenwart Gottes zu leben“

    Und obwohl er in diesem Gespräch immer wieder versichert, nichts mit Religion zu tun zu haben, traf er nach der Beerdigung seines Vaters eine spontane Entscheidung:

    „Danach habe ich alle meine Kinder taufen lassen. Deshalb. Ich wollte, dass sie symbolisch zu einem Teil, nicht der Gesellschaft, sondern der Menschheit werden.“

    Der 49-jährige Norweger, der zurzeit in Schweden lebt, hatte als Berater zwei Jahre lang an der neuen Bibelübersetzung ins Norwegische mitgearbeitet. Im letzten Band seiner international erfolgreichen sechsbändigen Autobiographie – der Titel ist „Kämpfen“ – setzt er sich ausführlich mit dem Thema Religion auseinander. Etwa 400 Mal erscheinen die Begriffe Gott oder göttlich auf den 1300 Seiten des Buches.

    „Ich weiß nicht, wie es ist, in der Gegenwart Gottes zu leben. Ich habe ein solches Leben nie gehabt. Aber ich weiß, dass meine Großeltern so gelebt haben, und dass es immer noch irgendwie Bestandteil unserer Kultur ist. Aber wenn ich religiöse Ekstatiker lese, wie sie über die Gegenwart Gottes schreiben, dann merke ich: Zu diesem Teil des Lebens ist mir der Zugang versperrt. Mein Ersatz dafür ist Lesen und Schreiben. Kunst insgesamt. Kunst macht dasselbe wie Religion. Sie intensiviert die Bedeutung und sie definiert mich auf gewisse Weise.“
    „Wir sind nicht alles“

    Religion gehört zum Bereich der Transzendenz, Kunst berührt ihn zumindest. Beide übersteigen auf je ihre Weise die menschliche Erfahrungswelt.

    „Wenn man Gott als jemanden begreift, der außerhalb der Menschheit steht, dann ist dies auch gleichzeitig ein Ort, von dem aus wir uns selbst sehen können. Für mich hat Kunst immer die Fähigkeit, aus der Gesellschaft heraus zu gehen, über das hinaus, was zwischen uns ist. Daran ist nichts Übersinnliches. Es hat damit zu tun, dass es außerhalb von uns noch etwas gibt. Dass wir nicht alles sind.“

    Weil „Kämpfen“ im norwegischen Original schon vor sechs Jahren erschienen ist und weil er sich nicht genau erinnerte, was da alles zum Thema Religion drinsteht, war Karl Ove Knausgård fleißig.

    „Das erste Mal, dass ich ein Buch von mir wieder gelesen habe, und nur, um mich auf dieses Gespräch vorzubereiten.“
    Auf der Suche nach Differenz und Abstand

    Als eine der eindrücklichsten Stellen ist ihm eine Anekdote von Jean Genet in Erinnerung. Genet trifft in einem Zugabteil auf einen stinkenden, spuckenden, hässlichen und unfreundlichen Mann.

    „Genet ist angewidert von diesem Mann, von dessen ganzer Existenz. Er schaut ihm in die Augen und realisiert, dass er, Jean Genet, ein Mensch ist wie dieser. Wir sind alle gleich. Ich kann es jetzt nicht so gut erklären, aber es war wie ein Schock für mich, dies zu lesen. Ein Schock, vergleichbar mit dem, den einige Lehrsätze von Jesus bei mir auslösten. Was damit zu tun hat, dass wir zwar sagen, alle Menschen auf der Welt seien gleich. Aber wir können es gar nicht empfinden. Und vielleicht auch gar nicht verstehen. Aber wenn man es einmal verstanden hat, dann sind die Konsequenzen im wirklichen Leben enorm.“

    Was soviel heißt wie: Karl Ove Knausgård weiß nun, dass er die Meinung, alle Menschen seien gleich, nicht teilt. Es gab Hitler, es gab seine Opfer – sie sind nicht gleich. Es gibt den Schriftsteller Knausgård und es gab dessen Vater, ein schwerer Alkoholiker, der seinem Sohn das Gefühl gab, ein Nichts zu sein. Sie sind nicht gleich. In der Differenz liegt die Identität begründet: Ich bin anders als du. Dies ist eines der wichtigsten Themen, die Knausgård in seinem essayistischen Memoir diskutiert. Und es hat weitreichende, auch politische, Implikationen.

    „Alle Religionen enthalten ein utopisches Moment, ein idealistisches Element. Und darüber reden wir, wenn es heißt: Schlägt dich einer auf die eine Wange, halte auch die andere hin. Immer wenn es um Vergebung, Gnade und Barmherzigkeit geht, dann wird es schwierig. Denn das soziale Leben ist auf Unterschieden aufgebaut. Aber dieses Konzept von Gnade und Barmherzigkeit nimmt alle Unterschiede weg. Und Genet mit seiner Einsicht ‚Ich bin wie er‘ nimmt auch alle Unterschiede weg. Das ist sehr radikal. Allerdings: Der Ort, an dem es keine Unterschiede gibt, ist kein Platz, an dem man leben könnte.“
    Statement gegen Globalisierung

    Wo alle gleich sein sollen, herrscht Unterordnung. Denn aus der Masse der Gleichen darf niemand aufragen. So gesehen ist der Ort der Freiheit am genau anderen Ende des Spektrums. Aber es gibt ja noch unsere Sehnsucht nach Zugehörigkeit, die Sehnsucht, Einer unter Gleichen zu sein. Da aber bei den beiden christlichen Kirchen ein Selbstauflösungsprozess zu beobachten ist, und zwar nicht nur, weil auch sie versuchen ihre Unterschiede auszulöschen, fällt die Religion als Instanz der Zugehörigkeit aus. Was bleibt? Die Bastion „Heimat“? Knausgård schaut sich um und sieht auch da: Auflösung. Etwa wenn in Schweden die Bezeichnung „hen“ eingeführt wird, als unisex-Wort für Mann und Frau. Wenn es an der Schule seiner Kinder als rassistisch gilt, die Nationalhymne zu singen und er zitiert die Klage einer Lehrerin, dass im Unterricht nicht mehr von Gott und Jesus die Rede sein dürfe. Es könnte ja einige zugewanderte Schüler verletzen.

    „Das zerstört die Unterschiede zwischen den Kulturen. So wie es auch der Kommerz tut. Er macht alles gleich. Dies ist ein Statement gegen Globalisierung im Buch.“
    http://www.deutschlandfunk.de/autobiografie-karl-ove-knausgard-kunst-macht-dasselbe-wie.886.de.html?dram:article_id=390293

    http://www.deutschlandfunk.de/karl-ove-knausgard-kaempfen-ein-sperrfeuer-an-gedanklichen.700.de.html?dram:article_id=388044
    http://www.zeit.de/2017/22/karl-ove-knausgard-kaempfen-autobiografie

  3. ausverkauft schreibt:

    G20 – Selbstkritik? (Viel Lärm und Aufwand – Milliönchen – um nichts – für Merkels Punktesammeln….and the winner is….)
    Man-N (Scholz) wollte eine Show für Hamburg, nachdem schon Olympia gestorben war und damit der Tourismus-Steigerungsfaktor geschmolzen….
    Quelle blamage..
    500 verletzte Polizisten
    und das inhaltliche Fazit: keines….
    Politik, die sich nicht ändert ,wohl auch nicht nach diesem „Bürgerkrieg“.
    Und wieder der Presseschmimpf auf die Polizei! Unmöglich!
    Interessieren die Biografien der Gewalttäter ?(und eingereisten Randale-Touristen aus anderen europäischen Ländern) Wer sind sie? Woher kamen sie? Es waren nicht nur 20jährige beteiligt, sondern auch greise Haudegen. Spiegel-online teilt Beobachtungen mit, mit welcher „Marken-Ausstattung“ diese Kaputtmacher gesegnet waren…(bevor die unter den Vermummungen verschwand)
    Mittlerweile räumen tausende TRÜMMERFRAUEN und TRÜMMERMÄNNER den Scherbenhaufen auf.
    „Hamburg putzt“,“Hamburg hilft“

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