conservo verstummt!

Bin bestürzt über diese Nachricht. Habe gern und oft auf Ihre geschätzten Beiträge verwiesen.
Freilich: Gesundheit, Leben geht vor. Wünsche Ihnen das Beste für die Zukunft!
Besten Gruß!


Update 17.7.2017:

Erfreulich: conservo lässt sich nicht unterkriegen:
Peter Helmes: https://conservo.wordpress.com/2017/07/12/conservo-bitte-nur-ein-bisschen-weitermachen/:

Verehrte, liebe und treue Leser,

als jemand, der fast 60 Jahre im politischen und medialen „Geschäft“ steckt, kann ich offensichtlich nicht so einfach „wegtreten“. Und die überaus herzlichen Reaktionen (auf conservo, auf Facebook und per E-Mail), die ich nach meiner Ankündigung, eine Pause einzulegen, erhalten habe, verfehlen natürlich nicht ihre wohltuende Wirkung.

Kurz: Ich mache – vorerst nur ein wenig – weiter und freue mich auch über Gastkommentare, die ich gerne bei conservo einsetzen werde. Es scheint, daß ich das meinen vielen Lesern schuldig bin. …


 

Conservo

Liebe Leser, liebe Freunde,

dringende, vor allem gesundheitliche Gründe zwingen mich leider, die Arbeit bei conservo einzustellen – zumindest auf unabsehbare Zeit.

Durch Ihr Interesse wuchs conservo in den letzten Jahren zu einem in politischen Kreisen viel beachteten Blog. Dafür danke ich Ihnen.

„Beifall ist das Brot des Künstlers“, heißt es. Daran hat es mir nie gemangelt. Die Zustimmung zu meinen Beiträgen überwog bei weitem die ablehnende Meinung. Über ernsthafte, vor allem kritische Beiträge habe ich mich stets gefreut.

Ganz besonders erfreut hat mich die vorbehalt- und neidlose (!) Zusammenarbeit mit vielen Betreibern anderer Blogs – allen voran mit meinem Freund Michael Mannheimer, Thomas Böhm, Dr. David Berger, Reiner Schöne, Felizitas Küble, altmod, Freddy Kühne, bayernistfrei und anderen.

Geradezu stolz bin ich auf die Gast-Autoren von conservo. Ohne Wertung zähle ich dazu vor allem Dr. Heinz Ess, Herbert Gassen, Mathias von Gersdorff, Klaus Hildebrandt, Georg Martin, Renate Sandvoß, Dr. Wolfgang…

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2 Antworten zu conservo verstummt!

  1. Glück im Leben schreibt:

    ?
    Das conservo statement – ja, so ungefähr würde auch ich mich (inzwischen?) „verorten“. – nach naiven, oberflächlichen *Phasen* – Konservativ-liberal…
    (https://conservo.wordpress.com/2017/07/16/inge-steinmetz-und-die-phasen-im-leben-der-bundeskanzlerin/#more-15744) 🙂

    Manchmal lese ich bei Idea – dem Sammelbecken der RICHTIGEN (einzigen, wahren und guten) Christen, jene, die Gotte kennen! Explizit die Leserbriefe…. Die wissen, was Gott will, weiß, tut, denkt, fühlt, wer Gott ist usw. (nicht etwa der Christen der beiden großen Kirchen… das sind nämlich in Augen der ersten pauschal Nichtchristen…)
    http://www.idea.de/gesellschaft/detail/wenn-unternehmer-glaube-und-wirtschaftsleben-trennen-101776.html
    :- )
    http://www.idea.de/gesellschaft/detail/der-spiegel-fromme-christen-und-rechte-waehler-bilden-eine-allianz-101797.html
    :- )
    http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/wann-zeigt-die-ekd-klare-kante-gegen-linksextremismus-101794.html
    ….
    so wie die Schreiberin oben die (ihre) Phasen im Leben beschreibt, haben manche Leute eben das „Glück im Leben“ ihren misslungenen „kleinen Austausch“ zu bewältigen. Sowie die Folgen. Tja, wenn eine Minderheit eben nicht überzeugt, sich an ihre Vorgaben anpassen zu müssen. Und sich in dem Falle auch nicht loyal verhält. Verhalten kann. Vielleicht hat man als „Aussenstehender“ einen sensibleren Blick für Doppelmoral, und dass letztlich überall nur mit Wasser gekocht wird.
    Die Erfahrungen von gefordertem Seelenstriptease, Gewissensausforschung, Sanktionierung, Manipulation, kollektiver Anmaßung, Verbotslisten, Kontaktverboten etc. sind schon ein besonderes Kaliber. Aber auch wieder nicht, denn die METHODEN HALTEN SICH! Religionen/Denominationenweit…. Ich habe sie ‚in der Kirche‘ früher, als ich noch an Gott glaubte :- (, nicht kennen gelernt. Und auch nicht, dass Menschen so auf Programmatik fixiert sind, statt auf „Menschlichkeit“, und entssprechend infiziert!

  2. hinterfragen schreibt:

    „Es ist durchaus möglich, zugleich ein Liberaler, ein Konservativer und ein Sozialist zu sein“

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/politische-rhetorik-warum-links-und-rechts-laengst-verbrannte-begriffe-sind-1.3594464

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