Der Große Austausch – 50

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/06/13/der-grosse-austausch-49/)                                             ———————

http://www.freiewelt.net/nachricht/die-internationale-organisation-fuer-migration-iom-bezeichnet-massenmigration-als-unvermeidlich-notwendig-und-wuenschenswert-10071460/ (12.7.):

… Die als »UN-Migration Agency« auftretende »Internationale Organisation für Migration« (IOM) hat ein neues Werbe- und Kampagnen-Video herausgegeben (siehe Video hier).

Dort wird behauptet, die Massenmigration von bald 240 Millionen Menschen sei unvermeidlich, notwendig und wünschenswert (voller Slogan lautet mit Hervorhebungen wie im Original: »Migration is INEVITABLE. Migration is NECESSARY. Migration is DESIRABLE«).

Das ist falsch und propagandistisch. Massen-Migration ist nicht unausweichlich, sondern kann durch Hilfe vor Ort verhindert werden. Zweitens ist sie nicht notwendig, denn Europa und Nordamerika sind nicht auf Migration angewiesen (auch wenn in den Mainstream-Medien das Gegenteil behauptet wird). Drittens ist sie zumindest als Massenphänomen nicht wünschenswert, denn sie ist immer mit gesellschaftlichen Verwerfungen verbunden, die sowohl das Herkunftsland als auch das Zielland in Schwierigkeiten bringen. Besser ist es, eine Politik zu fördern, welche die Migrationsbewegungen reduziert. …


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/antonio-tajani-warnt-vor-einem-exodus-biblischen-ausmasses-10071465/ (12.7.):

Der neue EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat erneut davor gewarnt, das Ausmaß der drohenden Massenmigration aus Afrika zu unterschätzen. In den nächsten Jahren würde viele Millionen kommen, wenn Europa nicht rechtzeitig gegensteuere. …


https://jungefreiheit.de/sonderthema/2017/die-fluechtlingsluege-2017-und-es-wiederholt-sich-doch/ (14.7.):

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl? …


Ergänzung 17.7.2017:

http://www.pi-news.net/der-sturm-auf-italien/ (17.7.):

… Eigentlich ist es klar, die bevorzugte Reiseroute der afrikanischen „Flüchtlinge“ geht von Libyen über das Mittelmeer nach Italien. Vorteil: Dort ist das Mittelmeer relativ schmal, und die europäischen Mitarbeiter der Schlepperbanden, die sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGO) mit ihren Schiffen, stehen unmittelbar vor der libyschen Küste bereit, um den Transport der Neger nach Europa zu übernehmen. Die afrikanischen Goldstücke werden dann in italienischen Häfen angelandet und den überglücklichen Europäern überreicht.

Das System funktioniert bestens, so gab es in der BILD die stolze Meldung, dass allein am Freitag voriger Woche 1795 „Flüchtlinge“ importiert wurden.

Aus Kanzlerinnensicht völlig unverständlicherweise ist Italien nicht mehr so ganz glücklich darüber. Der stellvertretende italienische Außenminister Mario Gino und der Senator Luigi Manconi erklärten jetzt gegenüber der „Times“, dass die italienische Regierung überlege, 200.000 Negern ganz reguläre Visa zu geben, damit sie ungehindert durch die Schengen-Länder reisen könnten, natürlich an den Ort, wo es das meiste Geld abzugreifen gibt, also das Merkel-Paradies (PI-NEWS berichtete). …


Ergänzung 18.7.2017:

Marcus Franz: http://www.pi-news.net/redet-nicht-handelt/ (17.7.):

… Europa stellt seine sozialstaatlichen Strukturen unverändert jedem Ankömmling gratis zur Verfügung. Diese Tatsache wirkt in Afrika und im Orient wie ein Magnet auf wanderwillige junge Männer. Der Anreiz, sich im eigenen Land um Aufbau und Wirtschaft zu kümmern, ist deswegen für viele Einheimische ziemlich gering. Solange Europa so attraktiv und begehrenswert erscheint und solange der Zugang auf unseren Kontinent so einfach und so rasch erfolgen kann wie jetzt, wird es auch keine Änderung in der Mentalität geben. Politiker aller Couleurs widmen sich zwar pflichtschuldigst dem Mega-Problem „Migration“ , aber sie bringen trotzdem keine Lösung zustande. …


http://www.mmnews.de/index.php/politik/120024-oesterreich-grenzschliessung Österreich droht mit Grenzschließung, warnt vor Retter-NGOs (18.07.):

Österreich Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) droht in der Flüchtlingskrise mit schneller Grenzschließung zu Italien und fordert scharfe Strafen für „selbsternannte Seenot-Retter“ im Mittelmeer.

… Schon jetzt sei „ein Drittel der in Österreich aufgegriffenen Migranten nicht in anderen EU-Staaten registriert worden“, so Sobotka zur „Bild“: „Das heißt: Sie wurden von kriminellen Banden auf illegalen Routen zu uns geschleust.“

Wichtig, so der Innenminister, sei: „Dass selbsternannte Seenotretter aus Europa nicht mehr bei den Schleusungen helfen, nicht mehr mit den Banden kooperieren.“ …


Ergänzung 19.7.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/italien-droht-eu-staaten-mit-visa-an-afrikanische-migranten-10071524/ (19.7.):

Fast 100.000 Migranten kamen dieses Jahr über das Mittelmeer nach Italien. Jetzt droht Rom damit, ihnen vorläufige Visa zu erteilen, mit denen sie weiterreisen können. Man wolle nicht länger »zu einem europäischen Aufnahmelager« werden. …


Ergänzung 20.7.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/grosser-erfolg-fuer-kampagne-familiennachzug-stoppen-10071529/ (19.7.):

Die Zivile Koalition und ihre Vorsitzende Beatrix von Storch haben vor einiger Zeit eine Kampagne ins Leben gerufen, die sich dafür ausspricht, Parallelgesellschaften im Land und die weitere Belastung der Sozialsysteme durch den sogenannten »Familiennachzug« zu verhindern. Knapp 425.000 Einzelpetitionen wurden bisher versendet.

… Der bisherige Zustrom, so heißt es in der Kampagne der Zivilen Koalition, überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt bereits jetzt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Daher müsse die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abgeschafft werden.

Um dieser Sichtweise Nachdruck zu verschaffen, wurde auf der Petitionsplattform »abgeordneten-check.de« eine Petition ins Leben gerufen. Aktuell wurden fast 425.000 Einzelpetitionen versandt, doch die Aktion läuft unvermindert weiter. Schließen auch Sie sich der Petition für einen Stopp des Familiennachzugs an. Einfach den Link »familiennachzug stoppen« anklicken und die Petition online zeichnen. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/oesterreichs-innenminister-sobotka-will-strafen-fuer-selbst-ernannte-seenot-retter-10071538/ (19.7.):

Vermehrt werden von Schlepperbanden in Schlauchboote gesetzte Migranten von »selbst ernannten Seenot-Rettern« im Mittelmeer aufgegriffen und nach Europa gebracht. Österreichs Innenminister Sobotka (ÖVP) fordert hierfür Strafen. …


https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/studie-mainstream-journalisten-versagten-bei-asyl-berichterstattung/ (20.7.):

… Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg-Media-School und der Uni Leipzig, die die Otto-Brenner-Stiftung am kommenden Montag veröffentlichen wird, berichtet die Zeit.

Die „sogenannten Mainstreammedien“ hätten sich nicht nur geschlossen hinter Angela Merkels (CDU) Asylpolitik versammelt, sie hätten auch „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen und eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs Willkommenskultur verbreitet, heißt es in der Studie.

… Dadurch sei „Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt“ worden, „mit dem freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten“. …


Ergänzung 21.7.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/spahn-warnt-vor-falscher-einwanderungspolitik/ (19.7.):

BERLIN. CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat vor gesellschaftlichen Fehlentwicklungen durch die derzeitige Einwanderungspolitik gewarnt. „Die deutsche Gesellschaft läuft Gefahr, antisemitischer, schwulenfeindlicher, machohafter und gewaltaffiner zu werden, als sie bisher ist“, sagte Spahn der Welt. Zu viele in Deutschland seien der Meinung, jede andere Kultur sei per se eine Bereicherung. Aber: „Was wir da täglich als Abwertung von Frauen erleben, empfinde ich nicht als Bereicherung.“

… Als Homosexueller sei er für die Gefahren des Islams besonders sensibel, erläuterte der Bundestagsabgeordnete. In einer islamischen Gesellschaft würden „Homosexuelle wie ich vom Turm geworfen.“

Mit Blick auf die Asylkrise forderte Spahn indirekt eine Schließung der Mittelmeerroute, wie es der österreichische Außenminister Sebastian Kurz ins Gespräch gebracht hatte. …


Ergänzung 24.7.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/kampagne-mittelmeerroute-nach-australischem-vorbild-abriegeln-laeuft-weiter-10071546/ (20.7.):

Die Zivile Koalition mit ihrer Vorsitzenden Beatrix von Storch hat über die Initiative »Bürgerrecht Direkte Demokratie« die Kampagne »Mittelmeerroute nach australischem Vorbild abriegeln« ins Leben gerufen. Aktuell wurden mehr als 150.000 Einzelpetitionen an Bundestagsabgeordnete versendet. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/deutlich-weniger-abschiebungen-zum-vorjahr-10071549/ (21.7.):

226.457 Menschen sind in Deutschland ausreisepflichtig, mehr als im Vorjahr. Trotzdem wurden im ersten Halbjahr nur 12.545 Personen abgeschoben, weniger als 2016. Merkels Versprechungen, nun konsequenter abzuschieben, bleiben eine Blendgranate. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/neuer-trend-bei-fluechtlingen-selbstbezichtigung-schwerer-straftaten-10071557/ (21.7.):

Es gibt einen Trend bei »Flüchtlingen«, der mehr und mehr um sich greift. Sie bezichtigen sich selbst schwerer bis schwerster Straftaten in ihren Heimatländern. Weil sie dort mitunter von der Todesstrafe bedroht sind, dürfen sie nicht abgeschoben werden. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/familiennachzug-droht-auf-bis-zu-300000-personen-zu-steigen-10071560/ (21.7.):

Während das Bundesinnenministerium damit beschwichtigt, dass man im laufenden Jahr mit 125.000 Visa für den Familiennachzug anerkannter Flüchtlinge rechne, geht das Auswärtige Amt deutlich darüber hinaus: Dort hält man 2017 sogar bis zu 300.000 Zuzügler für möglich. …


Ergänzung 30.7.2017:

https://helmutmueller.wordpress.com/2017/07/16/gesellschaft-umfassender-austausch-in-allen-bereichen/:

… Wenn wir nun Vorurteile, ob berechtigt oder nicht, einmal beiseite lassen und uns eingedenk dessen, was ist, dem eingangs Angesprochenem wieder zuwenden, dann wird doch klar, dass Umvolkungs-Strategen und Gender-Ideologen etwas gemeinsam haben: Sie ignorieren bewusst naturwissenschaftliche Fakten, Völkerrecht und die Lehren der Geschichte. Sie sind anscheinend entschlossen, unser genetisches  Erbe  zu manipulieren und die europäischen Identitäten und Völker der ökonomischen Nützlichkeit und/oder einer fiktiven Ideologie zu opfern.

So entspricht etwa dem Frau-gleich-Mann-Dogma jenes, das da lautet, Ausländer ist gleich Inländer oder Bunter ist gleich Weißer. Insofern  ist es auch nicht verwunderlich, wenn dann der Staat, der die sterile Homo-Ehe zulässt, auch sonst die Grenzen öffnet.*** Aber sämtliche Grenzen, ausgenommen die der Meinungsfreiheit, in einer Zeit überschreiten, wo der geordnete Rückzug auf das Eigene und das Überlieferte doch das Gebot der Stunde wäre? Dieses auch politische Verkehrtherum liegt eindeutig außerhalb eines rationalen Verständnisses.

Gott sei Dank erwachen immer mehr Menschen und erkennen die Fehlentwicklungen. Besonders auf dem Gebiet der Bevölkerungspolitik. Und nicht selten sind es Nachfahren von Einwanderern oder diese selbst, die Klartext sprechen. So bemerkte ein anderer großer Franzose [neben de Gaulle], Charles Aznavour, unlängst, und das sicher zum Missfallen Macrons, der nach eigenem Befinden keine französische Kultur erkennen kann: Zuerst wurde ich Franzose im Kopf, in meinem Herzen, in meiner Art zu sein, in meiner Sprache. Das heißt, ich habe einen großen Teil meines armenischen Erbes aufgegeben, um Franzose zu sein. Das gehört sich so oder man muss wieder gehen. …


https://helmutmueller.wordpress.com/2017/07/26/nation-und-europa-stunde-der-generaele/:

Die höchst bedenkliche Lage, in der sich ein mit fundamentalen Desorientierungserscheinungen konfrontiertes Europa befindet, ist der hohe Preis, den es dafür zahlen muss, dass es sich selbst untreu geworden ist und seine maßgeblichen Eliten hauptsächlich dem Mammon dienen. Die damit einhergehenden Wucherungen einer hedonistischen Schamloskultur wie Deshumanisierung, Verantwortungslosigkeit, Verwilderung und Verrohung, nicht zuletzt der Einbruch des Fremden, offenbaren den Wahnsinn einer angezählten Zivilisation. Für den Verfall der öffentlichen Moral, die Schwächung des Staates und die Demontage der Demokratie ist die mit Inszenierungen beschäftigte politische Führungsschicht in hohem Grade verantwortlich.

… Solche Offiziere gibt es [neben Frankreich] anderswo auch, selbst in Deutschland, wo trotz enormen Gesinnungsdrucks vorbildliche Offiziere ihren Dienst für das Vaterland versehen oder versahen. Und der eine oder andere freiwillig oder unfreiwillig Ausgeschiedene hat sich denn auch längst zu Wort gemeldet. Aufhorchen ließen in letzter Zeit so tadellose Soldaten wie Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof und die Generäle Franz Uhle-Wettler und Reinhard Günzel, die die Verfehlungen der Politik, besonders in der Migrationsfrage, anprangern.

Wie dies bei ihren französischen Kollegen der Fall ist, genießen auch sie hohes Ansehen bei der Truppe. Daraus zu folgern, bei drohendem gesellschaftlichem Kollaps und wirtschaftlichem Zusammenbruch könnten die Bundeswehr oder Teile von ihr auf den Plan treten, wäre gerade im Sonderfall Deutschland aber gewiss zu verfrüht und zur Stunde undenkbar. Doch die Zeit heilt nicht nur Wunden, sie geht irgendwann auch über gewisse Bedenken hinweg. Was im Fall einer von hohem Ethos getragenen deutschen soldatischen Elite und mangels einer besseren Alternative hinzunehmen wäre. …


Marcus Franz: http://info-direkt.eu/2017/07/29/und-jetzt-grenze-zu/:

Linke Politiker haben das Migrationsthema neu entdeckt. Viele, die einst noch für offene Grenzen und Masseneinwanderung standen, sprechen sich nun für „sichere Grenzen“ und ein Ende der „illegalen Migration“ nach Europa aus. Bisher blieb es allerdings vor allem bei Ankündigungen und Forderungen. Dabei könnten unsere Politiker jederzeit die Grenzen schließen – die Unterstützung einer großen Mehrheit der Bürger hätten sie.

… Wir könnten morgen die Brenner-Grenze schließen. Der Slogan #GrenzeZu ist ja immer so gemeint, dass die Übergänge lückenlos kontrolliert werden und jeder Verdächtige herausgefiltert wird. #GrenzeZu bedeutet nicht, den Eisernen Vorhang wieder zu erreichten, sondern es heißt, die Europäer ungehindert passieren zu lassen, die anderen aber peinlichst genau zu kontrollieren. Wer keinen Pass oder kein Visum hat, darf nicht einreisen und muss im Süden bleiben – sorry, Italien!

… Das Paradoxon dabei ist ja, dass die Grenze zu Deutschland faktisch sehr wohl „zu“ ist. Am Walserberg ist deswegen täglich Stau angesagt – pardauz, es wird dort nämlich kontrolliert! Warum dasselbe also am Brenner ein europäischer Skandal und ein unfreundlicher Akt gegen Italien sein sollte (so wie es unser Kanzler behauptet), erschließt sich bei näherem Hinsehen wohl nur noch den letzten naiven Sozialromantikern Österreichs. Also, voran, machen wir endlich zu und beenden wir dieses unerträgliche europäische Migrationstheater! …


http://info-direkt.eu/2017/07/28/asylkrise-nun-doch-keine-asyl-hotspots-in-libyen/:

Nachdem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zunächst angekündigt hatte, Asyl-Hotspots in Libyen errichten zu wollen, rudert er nun wieder zurück, wie „Der Standard“ berichtet. Aus Sicherheitsgründen sei die Errichtung solcher Hotspots derzeit doch nicht möglich. …


Ergänzung 31.7.2017:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/sie-ist-wieder-da-2/ (30.7.):

Der Elefant im Raum läßt sich nicht länger unterm Teppich verstecken. Die Asylkrise ist zurückgekehrt in das öffentliche Bewußtsein und in den Bundestagswahlkampf. Aus der Realität war sie ohnehin nie verschwunden. Die Politik und die ihr ergebenen Medien haben lediglich keine Verrenkung gescheut, um die eigenen Augen und die der Bürger ganz fest zuzudrücken. …


Ergänzung 3.8.2017:

https://www.welt.de/politik/ausland/article167308749/Kuestenwache-beschlagnahmt-Rettungsschiff-deutscher-NGO.html (2.8.):

Viele Seenotretter haben die neuen Regeln für Rettungseinsätze im Mittelmeer nicht unterschrieben. Nun hat Italien das Schiff einer widerspenstigen NGO festgesetzt. Grund ist ein schwerwiegender Vorwurf.

Besatzungsmitgliedern der Iuventa, des Rettungsschiffs der deutschen Nichtregierungsorganisation Jugend Rettet, könnte die Verhaftung drohen. Dies erfuhr die WELT am frühen Nachmittag aus hohen Regierungskreisen.

Das Schiff war in der Nacht von der italienischen Küstenwache in den Hafen der Insel Lampedusa eskortiert worden. Die Kontrollen auf dem Schiff seien nicht eine Routineprozedur, sondern das Ergebnis von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft der [nord]westsizilianischen Stadt Trapani. …

… Es war bereits die dritte Kontrolle in wenigen Monaten, die auf der „Iuventa“ vorgenommen wurde. Die italienische Tageszeitung La Repubblica hatte am Mittwoch berichtet, dass zwei Syrer auf dem Schiff gewesen seien, deren Identität und Fluchtmodalitäten nicht bekannt seien. Angeblich seien sie „auf privatem Wege, nicht mit einem Schleuserboot“, durch das Mittelmeer gereist, hieß es. …

… Am Mittwoch stimmte das Parlament in Rom mehrheitlich auch einem Militäreinsatz der italienischen Marine in libyschen Gewässern zu. …


Ergänzung 4.8.2017:

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/08/das-lampedusa-narrativ-in-libyschen-gewaessern-gerettete-werden-von-ngos-nach-italien-gebracht/ (3.8.):

… Die Staatsanwaltschaft von Trapani beschlagnahmte gestern das Schiff Iuventa der bundesdeutschen Organisation Jugend rettet. Der Vorwurf lautet auf Begünstigung der illegalen Einwanderung. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/schiff-der-umstrittenen-deutschen-hilfsorganisation-jugend-rettet-beschlagnahmt-10071684/ (3.8.):

Die italienischen Behörden greifen auf dem Mittelmeer durch: Das Schiff Iuventa der deutschen NGO »Jugend Rettet« wurde in den Hafen von Lampedusa eskortiert und festgesetzt. …


 

http://www.freiewelt.net/nachricht/italien-schickt-kriegsschiff-in-libysche-gewaesser-10071675/ (3.8.):

Um den Menschenschmuggel in den libyschen Gewässern wirksam zu bekämpfen, hat die italienische Marine ein Kriegsschiff in die Seezone Libyens gesendet. Es soll die libysche Küstenwache im Kampf gegen die Schlepperbanden unterstützen. …


https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/08/04/italien-erhoeht-den-druck-auf-ngos-im-mittelmeer/:

… Im Streit mit privaten Seenotrettungsorganisationen verschärft die italienische Regierung den Ton. Innenminister Marco Minniti sagte in einem Interview mit der Zeitung „La Stampa“, sollten die Helfer ihre Unterschrift unter den von seiner Regierung vorgelegten Verhaltenskodex verweigern, könnten sie ihre Arbeit nicht fortsetzen. Die deutschen Flüchtlingshelfer von Jugend Rettet forderten die Herausgabe ihres in Lampedusa festgesetzten Schiffs „Juventa“.


https://einprozent.de/blog/recherche/kuestenwache-ermittelt-gegen-ngo-update/2122 (3.8.):

… Aus Italien erreichte uns vor wenigen Minuten unglaubliches Video-Material der Küstenwache (hier geht es zum Video), darin zu sehen:

Ein Beiboot des NGO-Schiffes IUVENTA schleppt nach einer Rettungsaktion am 18. Juni anscheinend ein leeres Schmugglerboot wieder an die Küste, bei einer anderen Rettungsaktion am 26. Juni wird dann dieses Boot erneut von den Menschenhändlern genutzt.

Kein Einzelfall: Die Besatzung soll nach Aussage der Küstenwache am gleichen Tag sogar noch ein Migrantenboot aufgegriffen haben, das sich in keinerlei Seenot-Situation befand. Erst nach der geglückten „Rettung“ stießen Schleuser zum Boot und sicherten den Außenbordmotor für ihre weiteren Geschäfte. Die Crew von „Jugend Rettet“ tat zur Unterbindung des Menschenhandels – nichts! …


https://iboesterreich.at/2017/07/30/sichert-europas-aussengrenzen-statt-tirols-innengrenze/:

… Identitäre Aktivisten aus Tirol befestigten beim Befreiungsdenkmal in Innsbruck ein Transparent mit der Aufschrift: Sichert Europas Außengrenzen statt Tirols „Innergrenzen“! Die Aktivisten hielten am Denkmal eine kurze Rede, zündeten dort Signaltöpfe und machten damit auf die fehlende Grenzsicherung vor Europas Außengrenzen aufmerksam. Sie sehen die verschärften Kontrollen am Brenner als Versagen der Politik an. Durch das Nichtschützen der Außengrenzen ist das eine Verlegung der europäischen Grenzen ins Hinterland. …


Ergänzung 5.8.2017:

https://www.youtube.com/watch?v=oTL5h-tuBxE Inszenierte Flüchtlingsrettung im Mittelmeer | 04. August 2017 | www.kla.tv/10897 (9 min):

Die niederländische Stiftung „Gefira“ beobachtete 2017 über mehrere Monate den Schiffsverkehr zwischen Libyen und Italien: Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) schleusen hunderttausende Migranten von Libyen nach Italien, inszeniert unter dem Deckmantel der Rettung. ✓ http://www.kla.tv/10897 Das Netzwerk, welches die eskalierten Demonstrationen gegen den G20-Gipfel in Hamburg unterstützte, mischt hier mit…. Handelt es sich hier bei der Massenmigration nach Europa um einen seit langem ausgeklügelten Plan? …


Ergänzung 6.8.2017:

http://www.pi-news.net/der-kontinent-ohne-cojones/ (5.8.):

Von MARCUS FRANZ | Europa übt sich seit langem in einem betont nobel daherkommenden Gestus, der von Verweisen auf Demokratie, Humanismus und Menschenrechte nur so strotzt. Die Haltung der meisten europäischen Politiker soll dementsprechend eine besondere Reife und Entwicklung demonstrieren. Toleranz, Friedfertigkeit um jeden Preis, Gleichheit und Menschlichkeit als Prämisse für alles und jedes werden als die europäischen Kardinaltugenden transportiert. Man hält sich, ohne dass man es allzu laut sagt, für die bestentwickelte und am meisten fortgeschrittene Gesellschaft der Welt und beschwört bei jeder Gelegenheit die hochstehenden Werte Europas.

… Wenn es aber darum geht, diese Werte und überhaupt die westliche Zivilisation an sich zu verteidigen, dann knicken die honorablen Damen und Herren Politiker reihenweise ein. Vor lauter Toleranz, Demokratismus und Verständnis für andere Kulturen dürften sich bei ihnen im europäischen Entwicklungsprozess die Wirbelsäulen und andere Körperteile sukzessive verabschiedet haben: Kaum ein Staatschef in der EU hat die „Cojones“, sich hinzustellen und Klartext zu sprechen – man ist regelrecht  zum „EU-nuchen“ degeneriert. …

… Als Gesellschaft dürfen, ja müssen wir daher explizit sagen: Wer sich nicht in das Abendland einordnen will oder kann, der hat hier keinen Platz. Wer nicht hierher gehört und vor allem kulturell nicht hierher gehören will, der muss wieder gehen. Und am besten ist es natürlich, wenn jene Leute, die sozial und kulturell völlig anders strukturiert sind, gar nicht erst hierher kommen. Daher dürfen sowohl die Nationen wie auch die EU ihre Grenzen schützen und die Nationen dürfen kraft ihrer Souveränität auch ohne Brüssel über die Migrationsströme bestimmen. …

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