Gegner der Familie rüsten auf

https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/25/ist-die-faz-das-neue-zentralorgan-der-lsbt-lobby-jetzt-meinungsfreiheit-verteidigen/:

Sauberer und seriöser Journalismus – das war einmal! Um unerwünschte Meinungen, Personen oder Initiativen mundtot zu machen, ist inzwischen auch dem einstigen Flaggschiff des seriösen Zeitungswesens, der FAZ, jedes Mittel recht. Jüngstes Beispiel ist der gegen DEMO FÜR ALLE gerichtete Artikel „Wer bestimmt, was Kinder lernen?“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 23. Juli. Der Autor Volker Kitz, der sich vor allem mit küchenpsychologischen Ratgebern verdingt, schwingt dort die große Keule wahrheitsverdrehender Suggestionen gegen uns.

So schreibt er über unsere Demonstrationen für Ehe und Familie in Stuttgart, dort „fielen die Menschen in den vergangenen beiden Jahren übereinander her“. Und weiter: „Polizisten ziehen Sturmmasken übers Gesicht und Schlagstöcke aus dem Halter, in Hundertschaften bilden sie eine Kette zwischen den Gruppen, Farbbeutel, Tomaten klatschen auf, Knüppel sausen durch die Luft, und Menschen liegen am Boden.

Kitz benutzt die Sprache gezielt im Sinne seines eigenen Buchtitels „Du machst, was ich will: Wie Sie bekommen, was Sie wollen“, um beim Leser erschütternde Bilder marodierender DEMO-FÜR-ALLE-Demonstranten zu erzeugen. In Wahrheit – offiziell belegt in der Antwort der Baden-Württembergischen Landesregierung auf eine Anfrage der CDU-Fraktion – gingen Aggressionen ausschließlich von den gewaltbereiten GEGEN-Demonstranten der „toleranten“ Vielfalts-Fraktion aus, vor denen die Polizei unsere friedliche Demo schützen mußte, während unsere DEMO-FÜR-ALLE-Teilnehmer sich immer vollständig friedlich und ruhig verhalten haben! …


https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/25/auf-der-schwarzen-liste-der-heinrich-boell-stiftung-guten-tag-ich-bin-das-progressive/:

Die grüne Heinrich-Böll-Stiftung hat jetzt eine ‚Schwarze Liste‘ aller Gender-Gegner und „Familisten“ veröffentlicht. Die Plattform Agent*In (Abkürzung von Anti-Gender-Networks Information) versteht sich als „ein Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon (…). Hier werden Wissen, Daten, Fakten und Zusammenhänge über die Einflussnahme von antifeministischen Akteur*innen auf Politik und Öffentlichkeit gesammelt und organisiert“. Unter den bislang 177 indizierten Personen stehen u. a. Hedwig von Beverfoerde, Birgit Kelle und Mechthild Löhr (Vorsitzende der CDL) am Online-Pranger. …

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Eine Antwort zu Gegner der Familie rüsten auf

  1. Hebel schreibt:

    Mit noch so vielen „schwarzen Listen“ können Fakten nicht aus der Welt geschafft werden und es gilt immer noch: „Contra factum non valet argumentum“. Denn Gender Mainstreaming beachtet zu wenig gegebene Fakten und bedenkt nicht mögliche negative Folgen ihrer fraglichen Behauptungen und zwanghaften Implementierungen . So begeht z. B. die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neuro-physiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. zu negieren.
    Hinsichtlich von Gender Mainstreaming z. B. geforderter durchgehender Berufstätigkeit von Frauen weisen sorgfältige Recherchen überdies deutlich auf die beachtlichen Probleme der scheinbar alternativlos propagierten Krippe (Stresshormonausschüttung: Cortisol, Wachstumshormonreduktion infolge Schlafmangel, Zerstörung der für die frühkindliche Sprachentwicklung wichtigen Dyadenbindung an die Mutter, auf deren Stimme der Foet bereits ab der 20. Entwicklungswoche massiv fixiert ist) hin, wodurch z. B. mangelnde Stressresistenz und Angstbewältigung, Sprachentwicklungsstörungen (Lese- Rechtschreibstörungen) und auch ADHS teilweise zurückführbar sind. [Beleg: „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5

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