„Bus der Meinungsfreiheit“: Deutschlandtour für Ehe und Familie

https://demofueralle.wordpress.com/2017/08/31/vor-der-wahl-10-tage-10-staedte-fuer-ehe-familie-bus-der-meinungsfreiheit-auf-deutschlandtour/:

Jetzt, kurz vor der Bundestagswahl, starten wir gemeinsam mit CitizenGO Deutschland eine besondere deutschlandweite Überraschungs-Aktion, um unsere Themen in den öffentlichen Fokus zu rücken.

Ähnlich wie zuvor bereits in Spanien, Chile, Mexiko, den USA und anderswo werden wir mit einer Gruppe junger Leute ab dem 6. September, beginnend in München, mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ einmal quer durch Deutschland fahren, um für #EhebleibtEhe, für die Zweigeschlechtlichkeit, gegen Gender, Sexualisierung und für all unsere damit verbundenen Positionen zu werben.

Zunehmend werden diejenigen, die für Ehe und Familie eintreten, diskreditiert, angepöbelt und mundtot gemacht. Mit Infoständen und Kundgebungen in zehn deutschen Städten werden wir deshalb Flagge zeigen für die Meinungsfreiheit und wollen mit Ihnen, unseren Unterstützern, Bürgern, Journalisten und hoffentlich auch Politikern ins Gespräch kommen. …


Ergänzung 7.9.2017:

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/09/demo-fur-alle-bus-kommt-nach-stuttgart.html Demo-für-Alle-Bus kommt nach Stuttgart, Karlsruhe, Wiesbaden (6.9.):

Das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – „Demo für Alle“ unternimmt vom 6. bis zum 15. September ein Busrundfahrt durch Deutschland.

Die nächsten Stationen sind:

Donnerstag, 7. September, 15 Uhr: Stuttgart, Schlossplatz
Freitag, 8. September, 13 Uhr: Karlsruhe, Schlossbezirk 3, vor dem Bundesverfassungsgericht
Samstag, 9. September: Wiesbaden um 14:00 Uhr auf dem Luisenplatz vor dem Kultusministerium
Sonntag, 10. September: Köln 14:00  [Update: 13:00] Uhr Bahnhofsvorplatz vor der Domplatte …


Ergänzung 8.9.2017:

Weitere Tourdaten:
https://busdermeinungsfreiheit.wordpress.com/tourdaten/


Ergänzung 9.9.2017:

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/09/demo-fuer-alle-startet-staedtetour-fuer-ehe-und-familie/:

Mit ihren bisherigen Stationen in München und Stuttgart startete die „Ehe bleibt Ehe“-Kampagne der Elterninitiativen „Demo für alle“ und „CitizenGo“ höchst erfolgreich. Mit Kundgebungen in zehn deutschen Großstädten in zehn Tagen wirbt „Demo für Alle“ für die Beibehaltung der Ehe von Mann und Frau und die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kindern.

Kampagnenziel ist es, das vor der Sommerpause durch den Bundestag gepeitschte „Ehe für alle“-Gesetz zur Öffnung der Zivilehe für homosexuelle Partnerschaften vor dem Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen und zu Fall zu bringen. Bereits jetzt sind über 220.000 Unterschriften durch „Demo für Alle“ und CitizenGo gesammelt worden, die zum Abschluss bei einer Kundgebung in Berlin am 15. September an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben werden sollen.

Seit zwei Tagen fahren die Aktivisten von „Demo für Alle“ mit dem knallig-orangefarbenen „Bus der Meinungsfreiheit“ durch die Gegend und bereits jetzt ist klar: „Wenn uns die Freiheit des Wortes etwas wert ist, dann dürfen wir nicht nachlassen und müssen unseren Kampf für die Meinungsfreiheit, für Ehe und Familie mit ganzer Kraft führen. Überall dort, wo wir mit unserem „Bus der Meinungsfreiheit“ bislang aufgetaucht sind, haben sich Linke und Autonome zusammengerottet und versucht, uns mit ihrem Geschrei mundtot zu machen. …


http://www.die-tagespost.de/feuilleton/Freie-Meinung-verteidigen-Ehe-bleibt-Ehe;art310,181574 (8.9.):

… „Wer in Deutschland friedlich für die Wahrung der Elternrechte und gegen eine Sexualisierung der Kinder in Schule und Kita demonstriert, muss mit massiven Störaktionen linksextremer Antifa-Aktivisten rechnen. Nichts anderes erleben Bürger, die sich für das Kindeswohl einsetzen und sich gegen Gender-Mainstreaming aussprechen“, erklärt die Demo für Alle in einer Mitteilung. Wer das Grundgesetz ernst nehme, also die Ehe als Lebensbund zwischen Mann und Frau begreife und damit gegen die „Ehe für alle“ Stellung beziehe, werde öffentlich angepöbelt und tätlich angegriffen. „Schon werden Schwarze Listen erstellt und Andersdenkende damit an den Pranger gestellt, wie kürzlich von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung“, so die Demo für Alle. Auf dem Bus steht unter anderem: „Lass Dich nicht verunsichern!“ Oder: „Jungs sind Jungs. Mädchen sind Mädchen. Ehe bleibt Ehe.“ In diesem Sinne wollen sich die Organisatoren einsetzen. Doch solche einfachen, unspektakulären Positionen lösen heute bereits Empörung aus. …


Ergänzung 12.9.2017:

https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/09/bildgalerie-demo-fur-alle-bus-in.html Bildgalerie: Demo-für-Alle-Bus in Karlsruhe, Wiesbaden, Köln (10.9.)


Ergänzung 15.9.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/220-000-unterschriften-gegen-homo-ehe-eingereicht/ (15.9.):

BERLIN. Der „Bus der Meinungsfreiheit“ hat am Freitag seinen letzten Tourstop in Berlin erreicht und im Kanzleramt die Petition „Ehe bleibt Ehe“ eingereicht. Ein Bündnis aus den Organisationen „CitizenGO“ und „Demo für alle“ hatte rund 220.000 Unterschriften gegen die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare gesammelt. …


Ergänzung 20.9.2017:

Berichte/Fotostrecken/Videos:

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/06/erste-bilder-unserer-d-tour-mit-dem-bus-der-meinungsfreiheit-heute-muenchen/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/08/jetzt-ran-an-den-bus-der-meinungsfreiheit-kommen-sie-zu-unseren-bustour-kundgebungen/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/08/station-3-karlsruhe-ehe-oeffnung-kippen/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/11/4-station-wiesbaden/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/11/5-station-koeln/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/11/spd-bundestagsabgeordnete-blockiert-gemeinsam-mit-antifa-und-linksbunten-unseren-bus-der-meinungsfreiheit/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/12/station-6-duesseldorf/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/13/station-7-hannover/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/13/meinungsfreiheit-in-hannover/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/14/8-station-kiel/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/15/9-station-dresden/

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/16/abschluss-station-in-berlin-220-000-unterstuetzer-gegen-ehe-oeffnung/


http://www.die-tagespost.de/politik/Brauchen-neue-Kultur-des-Mutbuergertums;art315,181770 (18.9.):

Eduard Pröls im Interview zur Aktion „Zehn Tage zehn Städte für Ehe & Familie“ mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“. Von Michaela Koller

Herr Pröls, Sie wollten für Meinungsfreiheit Flagge zeigen. Hatten Sie mit dem Gegenwind gerechnet, der Ihnen dann tatsächlich entgegenblies?

Natürlich hatten wir vor dem Hintergrund der Erfahrung, die CitizenGO in den letzten sechs Monaten mit dem Bus gemacht hat, von vornherein damit gerechnet. Wir hatten teilweise noch wesentlich heftigeren Gegenwind als in Deutschland. In Spanien wurden an einem Bus etliche Scheiben eingeschlagen, mindestens ein weiteres Mal wurde ein Bus verkratzt und verschmiert. Am ersten Tag der US-Tour attackierten uns Gegner nicht weit vom Hauptgebäude der Vereinten Nationen in New York, indem sie mit Hämmern in Sekundenschnelle die Frontscheibe und einige Seitenscheiben einschlugen, während der Fahrer im Bus saß. In Kolumbien wurde der Bus sehr stark beschmiert, während die Vorfälle in Mexiko und Chile nicht ganz so schlimm waren. In Deutschland hatten wir keine derartigen Vorfälle. In Stuttgart sind aber mehrere Unterstützer ganz konkret persönlich bedroht worden. …


Ergänzung 21.9.2017:

http://www.katholisches.info/2017/09/bus-der-meinungsfreiheit-rollt-gegen-gender-ideologie-der-zorn-von-george-soros-und-open-society-gegen-citizengo/ (20.9.):

… Der von Soros verbreitete Artikel von Open Society bezieht sich auf Lateinamerika und beklagt die Massenmobilisierungen, die „konservativen“ Gruppen, die sich für das Lebensrecht und die Familie einsetzen, in verschiedenen Staaten wie Kolumbien, Mexiko, Peru, Brasilien und Panama gelungen sind. Dadurch hätten sie Einfluß auf die Regierungsentscheidungen genommen. In Peru haben die Straßenproteste gegen die Einführung der Gender-Ideologie an den Schulen sogar zum Sturz der Regierung Zavala geführt. Open Society ruft zur Gegenmobilisierung auf. Die von „konservativen“ Kreisen verbreitete Parole „Gender-Ideologie“ sei ein „gefährliches Konzept“: … [Leseempfehlung!]


Ergänzung 26.9.2017:

Lesenswert:
http://kath.net/news/61053 ‚Das Ehe-Öffnungsgesetz ist verfassungswidrig!‘ (22.9.):

Hedwig Beverfoerde: „Es lohnt sich sehr, für Ehe und Familie auf die Straße zu gehen und die Meinungsfreiheit zu verteidigen!“ KATH.NET-Interview von Petra Lorleberg


Ergänzung 1.10.2017:

https://demofueralle.wordpress.com/2017/09/25/erfolgreiche-tour-mit-dem-bus-der-meinungsfreiheit-10-tage-einsatz-fuer-ehe-und-familie-auf-der-strasse/:

Hinter uns liegt eine aufregende und ereignisreiche Zeit mit unserem leuchtend orangefarbenen „Bus der Meinungsfreiheit“. Wir sind mit einer Gruppe Jugendlicher quasi als mobiles Werbeplakat für die Ehe von Mann und Frau und für die Familie aus Vater, Mutter und Kind/ern zehn Tage lang durch Deutschland gefahren – und haben spannende Erfahrungen gemacht. Zur Bildergalerie und zum Pressespiegel. …

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2 Antworten zu „Bus der Meinungsfreiheit“: Deutschlandtour für Ehe und Familie

  1. Hebel schreibt:

    Ehe für alle bringt Diskriminierungsgefahr von Kleinkindern: Das eigentlichen Problem ist die Homo-Adoption von Kleinkindern: Sicher wird das volle Adoptionsrecht hinzukommen. Aber das eigentliche Kindeswohl steht nur bedingt im Mittelpunkt der gleichgeschlechtlichen Adoptionswünsche und ist auch durch sicher in vielen Fällen gegebene, beachtliche Liebeszuwendung nicht zu garantieren. Denn eigentümlicherweise wird durch diejenigen, welche Freiheit in jeder Beziehung fordern, eine Beschneidung der Freiheit der Kinder billigend in Kauf genommen.
    Im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation bzw. Diskriminierung, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt (Fehlende Aktivierung von wichtigen Spiegelneuronen).
    Die Frage nach dem Wohl des Kindes wird hier bei der versuchten Verwirklichung abstrakter Gleichheitsideen oder dem Versuch der Beseitigung eines auszuhaltenden, vielleicht unangenehmen Defizits, in der Regel gar nicht erst gestellt.
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

    • Verständnisfrage schreibt:

      „Im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation bzw. Diskriminierung, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt […]“

      Ein Kind, das bei zwei Müttern aufwächst, hat doch trotzdem Kontakt zu seinen Großvätern/Onkeln/Trainern im Sportverein o.ä./den Vätern anderer Kinder? Und eines mit zwei Vätern hat auch mit weiblichen Verwandten, Kindergarten-Erzieherinnen und Lehrerinnen (gerade an Grundschulen unterrichten ja weit mehr Frauen als Männer) zu tun? Verstehe das Problem nicht!

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