Berlin 16.9.: Marsch für das Leben „Die Schwächsten schützen.“

http://kath.net/news/60799 Der ‚Marsch für das Leben‘ und der ‚wache Sinn für Gerechtigkeit‘ (5.9.):

… Man ist heutzutage beim Thema „Abtreibung“ sehr abgestumpft, „ein wesentlicher Grund dafür ist, dass man die Kinder nicht leibhaftig sieht. Die Menschen sind entsetzt über schlecht gehaltene Schweine oder zu Tode gestreichelte Delphine. Könnte man die Kleinstkinder in der Hand halten und sehen, was mit ihnen passiert, wären die Reaktionen vermutlich ähnlich.“ Das erläutert Alexandra M. Linder im KATH.NET-Interview vor dem „Marsch für das Leben“. Linder (Foto) ist die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht (BVL) und Publizistin.

… Es ist längst nicht klar, dass eine Bevölkerungs-Mehrheit für Abtreibung, für assistierten Suizid oder für das Aussortieren von nicht perfekten Kindern ist. Gerade eine Woche vor der Bundestagswahl ist eine eindrucksvolle, unübersehbare Demonstration für das Leben besonders wichtig, damit Politiker die nächsten vier Jahre möglicherweise noch mehr unter dem Aspekt der Menschenwürde gestalten. Denn es geht um Themen wie die Kassenfinanzierung des PraenaTests, die mögliche Einführung der Leihmutterschaft und Eizellspende oder die Keimbahnmanipulation. …

… Der Marsch für das Leben ist eine Demonstration für die Würde jedes Menschen von der Zeugung bis zum Tod …


Ergänzung 7.9.2017:

https://jungefreiheit.de/kultur/2017/zahl-der-abtreibungen-in-deutschland-steigt/ (7.9.):

WIESBADEN. Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland hat erneut zugenommen. Im zweiten Quartal 2017 wurden laut Statistischem Bundesamt 25.600 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Das ist ein Anstieg von 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres stieg die Zahl der Abtreibungen um 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 52.200. …


Ergänzung 15.9.2017:

https://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2633:auf-nach-berlin-zum-marsch-fuer-das-leben&catid=1:neuestes&Itemid=33 (14.9.):

Für den 16. September lädt der Bundesverband Lebensrecht zur jährlichen Demonstration „Marsch für das Leben“ auf. Das Civitas-Institut unterstützt diese wichtige Initiative und fordert alle Mitarbeiter und Freunde auf, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Der diesjährige Marsch für das Leben steht unter dem Motto:
Die Schwächsten schützen: Ja zu jedem Kind.

Die Demonstration startet vor dem Reichstagsgebäude, dem Sitz des Deutschen Bundestags, am Samstag um 13:00 Uhr. …


Thorsten Brückner: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/die-schwaechsten-schuetzen/ (15.9.):

Die Zahlen, die das Statistische Bundesamt vergangene Woche veröffentlichte, sind alarmierend. Obwohl die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter in den vergangenen Jahren stetig gesunken ist, nimmt seit diesem Jahr die Zahl der Abtreibungen wieder zu. Eine Steigerung von zwei Prozent verzeichneten die Statistiker zwischen Januar und Juli 2017 verglichen mit dem Vorjahr. 52.200 Kinder, die nie geboren wurden. …



Ergänzung 16.9.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/tausende-demonstrieren-in-berlin-gegen-abtreibung/ (16.9.):

BERLIN. Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in Berlin gegen Abtreibung und Euthanasie demonstriert. Der Bundesverband Lebensrecht (BVL) sprach als Veranstalter von 7500 Teilnehmern. Das wären in etwa genauso viel wie im vergangenen Jahr, als der „Marsch für das Leben” mit einem Teilnehmerrekord endete.

„Wir stehen hier für 40 Millionen Kinder, die weltweit vor der Geburt sterben müssen”, erläuterte die neue BVL-Vorsitzende Alexandra Maria Linder das Ziel der Kundgebung.

An dieser nahmen auch deutlich mehr ausländische Gäste teil als in den Jahren zuvor, darunter auch einige Dutzend Flüchtlinge. …


Birgit Kelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/sind-so-kleine-haende/ (16.9.):

Oh nein, man kann nicht behaupten, wir würden nicht über Abtreibung sprechen in Deutschland. Da war doch dieses große, mediale Entsetzen im Frühjahr, als es ein Oberarzt aus dem niedersächsischen Dannenberg wagte, in seiner gynäkologischen Abteilung die Tötung im Mutterleib zu verweigern. Natürlich mußte das geahndet werden.

Solche Alleingänge gegen die Gewöhnung an das Töten sind eine Provokation. Und so mußte die Gesundheitsministerin drohen, der Klinik öffentliche Gelder zu streichen, die Frauenbeauftragte ihrer Empörung Luft machen, daß die krankenkassenärztliche Dienstleistung „Vorgeburtliche Kindstötung“ hier nicht mehr angeboten wird, obwohl das doch neuerdings ein „Frauenrecht“ sein soll. „Pro Choice“ nennt sich die weltweite Bewegung zur Legalisierung von Abtreibung.

Wahlfreiheit für Frauen. Nicht nur für ein Recht auf Krippenplatz und Karriere, sondern auch ein Recht auf Tötung des eigenen Kindes. Was für eine Errungenschaft. Und deswegen ist jetzt endlich wieder tödliches Schweigen eingekehrt in der Debatte um Abtreibung in Deutschland, nachdem der Oberarzt entlassen und der Klinikchef freigestellt wurde. …


http://www.familien-schutz.de/2017/09/19/evangelische-kirche-jubel-fuer-die-homo-ehe-verachtung-fuer-den-lebensschutz/:

… Diese regelmäßig vom Bundesverband Lebensrecht organisierte Demonstration mit diesjährlich 7500 Teilnehmern erinnerte mit einem Schweigemarsch an die in Deutschland weit über 100.00fache Tötung von Kindern im Mutterleib durch Abtreibung. Das ficht die EKBO, deren Vertreter man noch sechs Wochen zuvor im Feierrausch auf dem CSD beobachten konnte, allerdings nicht weiter an. Eine Teilnahme an dieser von einem zutiefst christlichen Anliegen geleiteten Demonstration scheint der EKBO-Leitung peinlich zu sein. …


Ergänzung 22.9.2017:

http://www.medrum.de/content/pfarrer-fordert-wahrheitsgemaesse-berichterstattung-von-ard-und-zdf (21.9.):

… (MEDRUM) Der evangelische Pfarrer Uwe Holmer weigert sich Zwangsgebühren für ARD und ZDF zu zahlen, weil diese nicht bereit seien, ihrer Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung nachzukommen, und nicht über den Marsch für das Leben berichtet haben. …


Ergänzung 25.9.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/hat-sich-die-cducsu-vom-lebensschutz-abgewandt-10072187/ (22.9.):

Jedes Jahr wird in Deutschland eine Großstadt abgetrieben. Mit weit über 100.000 getöteten Kindern führt Deutschland die weltweite Abtreibungsstatistik an. Kein Problem für die CDU. Sie hat den Lebensschutz aufgegeben. Stattdessen bekommt der Wähler Kita-Fremdbetreuung bis zum Anschlag und umfassende sexuelle Aufklärung nach Gender-Art. …

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2 Antworten zu Berlin 16.9.: Marsch für das Leben „Die Schwächsten schützen.“

  1. so, auch so schreibt:

    solln se mal: DIE SCHWÄCHSTEN SCHÜTZEN!
    http://www.deutschlandfunk.de/erziehungsratgeber-gott-schlaegt-mit.886.de.html?dram:article_id=397086

    wer dann noch nicht genug hat, schaue bei Sacco (Syndrom, Psychiatrie) …Frank Sacco

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