UNO-Einfluss auf Vatikan wächst

Ettore Gotti Tedeschi: http://www.katholisches.info/2017/09/die-uno-will-die-katholische-kirche-unter-ihre-kontrolle-bringen.-und-bergoglio/ (6.9.):

Es gibt einen anderen Heiligen Stuhl, der jenem von Rom die Richtung diktieren will. Es handelt sich um die UNO, die immer mehr den Tonfall, die Ambitionen, die Sprache (und die Macht) eines Agenten der globalen Gnosis angenommen hat. Zu Einwanderung, Umwelt oder Demographie ist es immer schwieriger, dem Mantra der UNO den Gehorsam zu verweigern. Sogar im Vatikan gibt es solche, die sich diese „neue“ Linie zu eigen gemacht haben.

Ich bedauere es in der Sache sehr, es sagen zu müssen, aber ich befürchte wirklich, daß sich Italiens Innenminister Marco Minniti in der Einwanderungsfrage einer Illusion hingibt. Die Einwanderung, die den eigenen Bevölkerungsrückgang kompensiert, scheint „empfohlen“ worden zu sein, und zwar vom „Heiligen Stuhl“ der neuen Weltreligion: der UNO. Diesem „Heiligen Stuhl“ ungehorsam zu sein, scheint um so schwieriger, als er den anderen, den wirklichen Heiligen Stuhl zum Verbündeten zu haben scheint.

Gian Antonio Stella hatte richtig erkannt, als er 2016 schrieb, daß man uns in wenigen Jahren 6,5 Millionen Einwanderer „zugewiesen“ hatte. …

Um also die Dokumente der UNO, des großen „Heiligen Stuhls“ der neuen Weltreligion, zu verstehen, muß man die neue Bibel der UNO gelesen und verstanden haben: den Kissinger-Bericht von 1972–1974 über die Neue Weltordnung sowie die verschiedenen „Konzilien“, das sind die großen internationalen Konferenzen von Rio de Janeiro bis Johannesburg, und deren „Enzykliken“.

Diese „Enzykliken“, die unter der Obhut der UNO ausgegeben werden, betreffen unzählige Aspekte, die unser Leben verändert haben und es weiter verändern mit der Begründung, uns reifer, besser, weiser und glücklicher zu machen. Und vielleicht auch, um uns vor religiösem Aberglauben zu bewahren, der uns seit zwei Jahrtausenden beeinflußt…

http://www.freiewelt.net/nachricht/uno-kontrolliert-zunehmend-die-politik-des-vatikans-10072018/ (7.9.):

Der ehemalige Präsident der Vatikanbank, Ettore Gotti Tedeschi, kritisiert den wachsenden Einfluss der UNO auf den Vatikan. Die Politik des Vatikans passe sich zunehmend der Agenda der Vereinten Nationen an. …

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