„Allahu akbar“-Messerattacke in Marseille

http://www.epochtimes.de/politik/europa/zwei-tote-bei-messerattacke-in-marseille-angreifer-niederschossen-a2230366.html (1.10.):

Soldaten in Marseille erschossen einen Messer-Attentäter. Der Mann hatte mit einem Messer Passanten angegriffen und zwei Frauen getötet.

… Der womöglich islamistische Angreifer hat zwei junge Frauen mit einem Messer getötet, bevor er selbst von Sicherheitskräften erschossen wurde. Aus Ermittlungskreisen verlautete, der Mann habe am wichtigsten Bahnhof von Marseille „Allahu akbar“ ([Allah] ist der Größte) gerufen und einem seiner Opfer die Kehle durchgeschnitten. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron sprach von einem „barbarischen Akt“, die Pariser Antiterror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen.

… Bis zu der Tat vom Sonntag in Marseille wurden in Frankreich seit Anfang 2015 bei islamistischen Anschlägen bereits 239 Menschen getötet. …


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/zwei-frauen-in-marseille-erstochen-10072263/ (2.10.):

N-tv wiederum berichtet, dass sich die Terrororganisation IS bereits zu der Tat bekannt hat. …

Kommentator H. M. meint sarkastisch:

Die Bundesregierung bedankte sich beim IS dafür, sich mit diesem Anschlag auf EU-Boden zumindest bis nach der Bundestagswahl vom vergangenen Sonntag zurückgehalten zu haben. Es wäre aber zu wünschen, so das Kanzleramt, wenn weitere Anschläge unterblieben, bis der Koalitionsvertrag stünde und der Familiennachzug gelaufen sei: „Danach können Sie nach Herzenslust stechen, bomben und überfahren, was das Zeug hält. Hauptsache, es trifft Menschen, die schon länger hier leben, vorzugsweise Rechtspopulisten und anderes Pack. Wir schaffen das gemeinsam“, so die offizielle Verlautbarung.

Leider müsste sich die Bundesregierung offiziell halbherzig vom Terror distanzieren und durch Wortschablonen Anteilnahme heucheln. Letztlich verfolge man jedoch dieselben Ziele, nämlich den Genozid an den europäischen Völkern, auf deren Kosten man zwar lebe, die man aber abgrundtief hasse. Auch gehöre ja der IS zu Deutschland und sei Teil der deutschen Identität: „Scheitert der Terror, dann scheitert die Islamisierung, dann scheitert der Euro, dann scheitert Europa, dann geht die Welt unter“, so die Kausalkette.

Es sei insbesondere dem IS zu verdanken, dass Grundrechte eingeschränkt werden könnten und die Überwachung zunehme. Zwar ließen sich dadurch kaum Terroranschläge verhindern, was ohnehin nicht gewollt sei, aber zumindest könne der Überwachungsstaat ausgebaut werden: „Des isch aber letztlich kei schlechte Sach, denn die, wo schon länger hier leben, sin ja eh in Inzucht degeneriert“, sagte ein Politiker, der nicht näher genannt werden wollte. Es sei daher zu begrüßen, dass durch ausländische Vergewaltiger auch endlich „frisches Blut“ dazukäme, mit „enormem Innovationspotential“.

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