Unheilige Allianz von Finanzglobalismus und Kulturmarxismus

Hochinformativer NWO-kritischer Artikel:
ISSB: http://www.freiewelt.net/reportage/warum-finanzoligarchen-wie-george-soros-linke-bewegungen-unterstuetzen-10072522/ (26.10.):

»Offene Gesellschaft« bedeutet nicht weniger Staat. Sie bedeutet nur, dass die Bürger weniger Mitsprache in ihrem eigenen Land haben. Dafür wird der Einfluss der globalen Finanzindustrie und supranationalen Organisationen größer. Die linken NGOs spielen dabei der Finanzindustrie in die Hände.

Wenn Migranten in Massen einwandern, supranationale Organisationen (EU, IWF, Weltbank, UNO) die Leitlinien der Wirtschaftspolitik vorgeben und die Finanzindustrie vollkommen internationalisiert ist, dann haben die Staatsbürger im eigenen Lande weniger zu sagen. Wenn alle Fenster und Türen offen sind, zieht ein kalter Wind durch das Haus. Die Bürger müssen sich warm anziehen.

Das Paradoxon: Die Protagonisten des Finanzglobalismus unterstützen mit Vorliebe scheinbar linksideologische Organisationen und NGOs. Der Hedgefonds-Manager George Soros ist ein Paradebeispiel für einen globalen Strippenzieher, der sowohl Finanzoligarch als auch Kulturmarxist ist. Daher wird er manchmal als engagierter linker Philanthrop, manchmal als skrupelloser Finanzkapitalist eingeordnet. Ein Widerspruch? Mitnichten! …

(Gefunden via https://schreibfreiheit.eu/2017/10/26/linke-und-hochfinanz-helfen-einander/)

Dazu ein original Soros-Wunschkonzert-Artikel aus der Hoch-Zeit der Migranteninvasion:
George Soros: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article147061754/George-Soros-Plan-fuer-Europas-Fluechtlingskrise.html (2.10.2015):

Der Exodus aus Syrien hätte nie in eine Krise münden müssen. Jetzt muss Europa mit einer echten europäischen Asylpolitik reagieren. Sie muss die Panik und das unnötige menschliche Leiden beenden. …


Ergänzung 1.11.2017:

Thorsten Hinz stößt ins selbe Horn:
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/die-ausbreitung-der-barbarei/ (1.11.):

… Der Zerfall des sowjetischen Imperiums seit 1989 markierte das Ende des linken Traums, die Utopie von der gerechten Welt in einer sozialistischen Gesellschaft zu verwirklichen. Die orientierungslose Linke ist seither zum Claqueur der globalisierten Wirtschaft und Finanzindustrie herabgesunken.

Deren Wunsch nach freier Verfügbarkeit über die Ressourcen, nach ungehindertem Warenfluß und grenzenlos kompatiblen Arbeitsnomaden und Konsumenten liefert sie ideologischen Flankenschutz, indem sie namens der globalen Gerechtigkeit offene Grenzen für alle fordert und diese, wo sie kann, auch durchsetzt.

Die Folgen sind die Zerstörung von Heimat und die sukzessive Ausbreitung der Barbarei. Diese strukturelle Gewalt von links wirkt schlimmer und nachhaltiger als der punktuelle Terror, der von linksideologisch aufmunitionierten Schlägertrupps gegen jene Minderheit verübt wird, die Widerstand leistet. …

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Eine Antwort zu Unheilige Allianz von Finanzglobalismus und Kulturmarxismus

  1. Gewohnheitsrecht schreibt:

    cc Finanztransaktionen:

    „Die deutschen Forderungen an das Eurosystem betrugen mit Stand vom September 2017 die unglaubliche Summe von 879 Milliarden Euro – Tendenz steigend. “
    http://www.freiewelt.net/nachricht/deutschlands-forderungen-an-die-anderen-euro-laender-bald-bei-einer-billion-euro-10072526/

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