No-go-Areas in Schweden

http://www.freiewelt.net/nachricht/schweden-linke-politikerinnen-auf-der-flucht-10072838/ (28.11.):

Nalin Pekgul ist eine ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten … Sie lebte seit mehr als 30 Jahren glücklich und zufrieden in Tensa, einem Vorort Stockholms. Nun kann sie es da nicht mehr aushalten. »Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden«.

… Ein anderes Beispiel ist die ehemalige Linken-Politikerin Zeliha Dagli, die in dem Stockholmer Vorort Husby lebte. Auch das ist eine Gegend, die ebenfalls von muslimischen Migranten übernommen wurde. Dagli zog nun von Husby weg. Sie hatte Angst.

… Nun lebt sie wie eine Fremde im eigenen Land. Womöglich ahnt sie, dass sie mit der Politik, die sie selbst vertreten hat, mit dazu beigetragen hat, genau die Zustände herbeizuführen, unter denen sie nun leidet. …


Ergänzung 8.12.2017:

http://www.epochtimes.de/politik/europa/granaten-gebrauch-keine-seltenheit-staatsanwaeltin-bezeichnet-schwedens-migrantenviertel-als-kriegszone-a2288034.html (8.12.):

In Schwedens Migrantenvierteln herrscht pure Gewalt. Schusswaffen-, ja sogar Handgranaten-Gebrauch ist keine Seltenheit. Die schwedische Staatsanwältin Lisa Tamm spricht von „Kriegszonen“.

… Der Vorort Rinkeby in Stockholm gilt zusammen mit den Bezirken Husby und Tensta und einigen Bereichen Malmös zu Schwedens berüchtigten No-go-Zonen. In den Gebieten ist der Gebrauch von Schusswaffen und Handgranaten keine Seltenheit. Die Regierung hat sogar eine dreimonatige Amnestie für die dortigen Menschen vorgeschlagen, um ihre Handgranaten straffrei abgeben zu können.

In diesen No-go-Zonen leben hauptsächlich Migranten. Es herrschen Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Armut und Gewalt. Die Arbeitslosenquote der Migranten ist laut Regierungsstatistiken um ein Vielfaches höher als die der Einheimischen. Die Zustände sind ähnlich wie in Griechenland. …


Ergänzung 10.12.2017:

Dafür gibt’s Polizeischutz beim Joggen:
https://www.youtube.com/watch?v=kOU3o9KxUpQ Schweden: Abendliche Jogger können mit bewaffneten Polizisten laufen, um sich sicherer zu fühlen (5.12.  2 min):

Abendjogger in der südschwedischen Stadt Oskarshamn können ab sofort gemeinsam mit bewaffneten Polizisten joggen. Die Initiative wurde ins Leben gerufen, damit die Sportbegeisterten sich sicherer fühlen. Einer der Polizisten erklärt, dass die Bürger sich unsicher fühlen, weil sie sehen, was in anderen Ländern und Städten passiert. …

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2 Antworten zu No-go-Areas in Schweden

  1. strafjustiz schreibt:

    Hören Sie mal! Einmal muss die aktive Islamisierung > Mohammedisierung WEST-EUropas beginnen, damit sie bis 2050, aber ganz sicher 2100 abgeschlossen sei. Auch da glaubt man den Vorankündigungen ERDOWAHNS erst, wenn man sie am eigenen Leibe erlebt. Immer wie weniger Christen können die unlogischen Evangelienverse des NT ab „Letztem Abendmahl“ mit – nach- vollziehen, eines Jesus, der des Bestimmtesten nicht sterben wollte, noch am Kreuze hangend, als Messias (!), wenn nicht gar als „König der Juden“ (Jh. 18,37, der noch vor Abraham gelebt habe = Jh. 8,58) wohlverstanden, nicht als Prophet !! > entgegen 1. biblischem Gebot Gott provozierend, das Ende der Welt herbeirief: Mt. 27,46 + Mk. 15,34 „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Allein Gott „Vater“ liess ihn wortwörtlich hängen, Beweis, doch, dass es keinen solchen (sadistischen „Vater“) gibt, sondern „nur“ “Gott als Geist“, gemäss Jh. 4,24, als geschlechtslose Ur-Gewalt seit Erstehung des Menschtums vor ca. 7 Mio Jahren = 58 Mio Jahre nach Aussterben der Dinos !! ( > Aelteste Funde bezeugen etwa 3 Mio Jahre alte archäologische Spuren in Afrika.) // Dass wir seit den 1750er aufgeklärte Westler noch so Welt- & Werte-vorstellungen von “Erde-ist-Scheibe-ist-Mittelpunkt-des-Weltalls-Analphabeten“ anhangen, ist schlicht nicht nachvollziehbar, ist Zeichen von denkbequemem > nachdenkfaulem Zeitgeist, genau entsprechend Jesu Worte in Mt., + Mk. & Lukas 18,17 > Wer im religiösen Bereich die geistige Reife eines Kindes (ca. 6. J.) übersteigt, kann nicht ins Reich Gottes hineinkommen. wen, wo, wie, warum er da überall auf seiner Abschiedsrunde besuchte, bleibt für uns s t e t s Mitdenkende absichtlich verschlossen, aber eben, wir sollen ja nicht mitdenken, sondern ganz einfach „nur glauben, wie ein Kind“ = Jh.20,29 // . So entmündigt erleben wir jetzt also die Fortsetzung des Christentums im Islam, wo es Jesus immerhin zum Nebenpropheten Allahs gebracht hat, was ja allerhand (= vlkt. für: beachtlich) ist, im Vergleich zum Judentum, wo Jesus bestenfalls inexistent = Luft, wenn nicht gar ein mythificateur -> mystificateur (Blender) ist. Und so, wie letztere es also des Entschiedensten ablehnen , Vorläuferreligion (gemäss PP J-P II: “ d i e älteren Brüder“) des Christentums zu sein, so wehren sich die Christen, dogmatisch vom Islam überrollt zu werden. Schön und gut, für wer am Ende die stichhaltigeren Glaubenslehren-argumente vorweisen kann. // >> Jesus wäre also am besten nie erschienen, so hätten auch keine so grossen, verhehrenden Glaubenskriege stattgefunden, denn nach wie vor harrt die geschundene Mehrheit der Menschheit der ERLöSUNG vom mühseligen, irdischen Dasein, die ja auch Jesus nicht gebracht hat, was er aber als Messias udgl. hätte bringen sollen: Sein Erscheinen hat keine Besserung der Lebensbedingungen bewirkt. Wir sind nicht weiter entwickelt, nicht klüger wie zu vor, bestehen nach wie vor dieselben, ungerechten Lebensbedingungen, im Gegenteil , verwehrt er uns n e u e s t e n s in Jh. 14,6 den direkten Zugang zu Gott. In Jh. 14,9 teilt er den verdutzten Jünger gar mit, sie hätten Gott geschaut, da sie ihn = Jesus gesehen hätten, Gott, der in Mt. 10,34 „nicht gekommen ist, Frieden auf die Erde zu bringen, sondern das Schwert“….mit welchem Mt. 26,52 „Alle, die das Schwert ergreifen, durch das Schwert (= gewaltsam) umkommen. Und so geschah auch mit Jesu selbst, war doch dessen „Schwert“ ausser einmal sein herrisches Wüten im Vorhof des Tempels (Mt. 11,15-19) sein ge w a l t iges WORT. So vollzogen sich seine Worte an seinem eigenen Schicksal. // Im aktiven Kampf des schwächlichen West-Europas gegen den Islamismus verbleiben Christus also nur 2 Lösungen: a) wieder und diesmal wirksam in die Menschheitsgeschichte aktiv einzugreifen oder aber, am besten, endlich das „Jüngste Gerichts“ aufzubieten, damit endlich die „bösen Buben….aber auch ein paar…. Mädchen“ für ihre Schandtaten ewiglich bestraft würden > Jh. 6,44. 29.11.17

  2. korte schreibt:

    Wie hatte der englische Kriegstreiber Ch… schon 1939 gesagt: „Wenn etwas geschieht, geschieht es nicht zufällig, sondern weil es so geplant war!“ Das begreifen die „Gutmenschen“ und die meisten Deutschen, schulisch und medial verblöödet, nicht. Leider sind die Opfer meist die Unschuldigen und nicht die Verursacher.

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