Plädoyer für die wahren Kinderrechte

http://kath.net/news/61815 Das erste Bischofswort geschrieben von einer Frau! (27.11.):

Churer Bischof Vitus Huonder veröffentlicht sein Bischofswort zum Thema „Gender“ – Offizielle und namentlich genannte Autorin ist Birgit Kelle

… Denn in welcher weltweiten Charta schützen wir eigentlich das Kinderrecht, geboren zu werden? Das Recht auf Leben von Anfang an? Wir schützen also das Recht von Vierjährigen, zu wissen, wie Kinder gezeugt werden, nicht aber ihr Recht auf die Welt zu kommen. Es ist noch freundlich, das als Zynismus zu bezeichnen.

Wo ist das Recht von Kindern, nicht schon früh von ihren Eltern getrennt zu werden? Etwas, was wir im Namen von Tierschutz-Rechten jedenfalls Hundewelpen zugestehen. Es gibt kein Gesetz, dass Kinder davor schützt, zu jung von ihrer Mutter getrennt zu werden.

Und wer schützt behinderte Kinder davor, im Mutterleib getötet zu werden, weil sie nicht den Ansprüchen einer perfekten Welt genügen?

Wer schützt das Recht von Kindern, überhaupt bei ihren biologischen Eltern groß zu werden, bei Mutter und Vater, die es gezeugt haben und nicht in einer künstlich zusammengewürfelten modernen Familienkonstellation? Gerade entsteht nicht zuletzt im Namen von „Gender-Gerechtigkeit“ eine neue Form von Kinderhandel, unter dem hübschen Pseudonym „Leihmutterschaft“. Nur, dass die Mutter nicht geliehen wird, sondern ihr Bauch als Brutstätte ausgenutzt wird und das Kind danach an Fremde verkauft wird. Ein perfider Service, der gerne vor allem durch homosexuelle Paare genutzt wird, die naturgemäß kein Kind zeugen können. Aber durchaus bereit sind, eines zu kaufen. …

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Eine Antwort zu Plädoyer für die wahren Kinderrechte

  1. korte schreibt:

    Leider ist es noch um ein Vielfaches schlimmer, als oben beschrieben. „Jugendämter“ haben im Jahr 2016 mit der Hilfe von Familien-(hin-?) „Richtern“ und „Gutachter“ allein in Deutschland fast 70.000 Kinder klauen und in Heime, oder „Kinder-Psychiatrien“ deportieren lassen, ohne Hoffnung, da wieder unbeschadet wieder raus zu kommen. Das erinnert mich an meinen Opa, der 1951 sagte: „In unseren Amtsstuben sitzen mehr und schlimmere Verbrecher als in den Gefängnissen. Da sitzen wohl auch viele Opfer der Hallunken aus den Amtsstuben drin!“ Nach meiner heutigen Erfahrung, würde ich dem uneingeschränkt zustimmen.

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