Kampf dem Genderismus!

Peru: Erfolg gegen Gender-Ideologie an Schulen:
http://www.freiewelt.net/nachricht/ende-gender-in-peru-10072936/ (7.12.):

Es bleibt, wie es war: kein Gender in Peru. Das Kultusministerium hat bekannt gegeben, dass der alte Lehrplan aus dem Jahre 2009 nicht durch einen neuen Plan, der sich an der Gender-Ideologie orientiert, ersetzt werden soll. Gender kommt also vorerst nicht in die Schule. Ein Erfolg der Proteste! …


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/mit-einer-mogel-studie-will-die-antidiskriminierungsstelle-die-gender-sexualerziehung-an-schulen-vorantreiben-10072953/ (8.12.):

Das Thema »Sexuelle Vielfalt« soll für alle Schulen verpflichtend werden. Dafür wirbt die Antidiskriminierungsstelle auch mit fragwürdigen Mitteln. Mit einer selbstgemachten Studie beschwört die Behörde eine überwältigende Mehrheit der Bürger für die Gender-Sexualkunde.

Unter der Rubrik »Alles wissen« der Antidiskriminierungsstelle (ADS) kann man seit kurzem ein Video abrufen. Darin läuft ein Mädchen durch einen atmosphärischen Studio-Märchenwald. Doch all die schönen Dinge, die sie darin findet, etwa ein Buch oder ein Globus, bleiben ihr halb verborgen und sind dann plötzlich gar nicht mehr schön. Am Ende liest der Zuschauer: »Tatsachen gehören in den Schulunterricht, die Vielfalt der Liebe ist eine Tatsache.« Glaubt man der Antidiskriminierungsstelle, wabert also ein gefährliches Halbwissen durch die deutsche Bevölkerung. Besonders Kinder sind davon bedroht, wenn ihre Eltern es versäumen, sie detailliert über die Vielzahl der Geschlechter – die genaue Zahl ist umstritten – aufzuklären.

… Das will die ADS jetzt ändern und eine »verbindliche Verankerung« des Themas »Sexuelle Vielfalt« im Schulunterricht erreichen. Auch eine verpflichtende Weiterbildung der Lehrer zur Bi-, Trans-, Pan- und Homosexualität sollen die Bundesländer festschreiben. Diese Forderung geht weit über das hinaus, was an deutschen Schulen bis zur Stunde Realität ist. Punktuell fließt das Thema in den Unterricht mit ein, auch schwul-lesbische »Fachkräfte« werden an Schulen beauftragt, vermittels Workshops die Schüler zur homosexuellen Lebenswelt aufzuklären. Weil diese Gender-Workshops, die in der Regel in Abwesenheit des Lehrers durchgeführt werden, das schulgesetzliche Neutralitätsgebot verletzen, setzt sich die Initiative Familien-Schutz seit einiger Zeit mit Nachdruck dafür ein, dass diese Praxis von den Schulministerien unterbunden wird. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/buerger-wehren-sich-gegen-die-aufgezwungene-gender-ideologie-10072961/ (8.12.):

Immer mehr Bürger wehren sich die aufgezwungene Gender-Ideologie in Bildung, Schulen, Beruf und Gesellschaft. Bereits mehr als 120.000 Petitionen sind im Rahmen der Kampagne »Schluss mit Gender-Mainstreaming« über die Petitions-Plattform »Abgeordneten-Check« versandt worden. …

https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/


Ergänzung 23.12.2017:

Lukas Mihr: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/wenn-pseudowissenschaft-keinen-widerspruch-ertraegt/ (22.12.):

Der CDU-Nachwuchs-Star Jens Spahn, die AfD und diverse Journalisten hassen sie: die Gender Studies.“ Das meint jedenfalls Carolin Wiedemann auf Spiegel Daily. Nicht die Gender Studies selbst, sondern die Angriffe gegen sie seien ideologisch motiviert, behauptet sie. Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn Gender Studies sind keine Wissenschaft im eigentlichen Sinne. Wissenschaft stützt sich auf Empirie, also auf überprüfbare Fakten.

Die Gender Studies hingegen basieren auf der Prämisse, daß unterschiedliche Verhaltensweisen von Mann und Frau rein auf das soziale Geschlecht (englisch: gender) zurückzuführen seien. Dieser Grundsatz „daß alle Phänomene – erscheinen sie uns auch noch so selbstverständlich – kulturell bedingt sind“, ist so unverhandelbar für Genderinnen und Genderer, wie er falsch ist. Da dieser Grundsatz der Gender Studies nicht hinterfragt werden darf, hat man es eher mit einer Religion als einer Wissenschaft zu tun.

Viele Charaktereigenschaften von Männern und Frauen sind auf das biologische Geschlecht (engl. sex) zurückzuführen. Biologen hingegen besitzen nicht die Arroganz zu behaupten, daß alle Charakterunterschiede zwischen den Geschlechtern rein auf die Natur zurückzuführen seien und das soziale Geschlecht keinerlei Rolle spiele. …

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