Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Kreidfeuer-Wart Carolus wünscht
seinen zahlreichen Lesern
– besonders in den USA –
ein friedvolles Weihnachtsfest
und ein gesundes 2018!

 

Ergänzung 24.12.2017:

Danke, liebe Leser, Ihr habt mir ein Weihnachtsgeschenk gemacht: Gerade heute hat der Zugriffszähler zu Kreidfeuer die 500.000-Marke überschritten.


Ergänzung 25.12.2017:

Sehenswert: Würdigung der Familie:
Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=onxbbAFUvzY Mein Weihnachten (24.12.  9 min)


David Berger: https://philosophia-perennis.com/2017/12/24/weihnachten-und-abendland/:

… Wie niemals zuvor in meinem Leben habe ich an diesem Weihnachtsfest das Gefühl, dass es ein wichtiger Teil unserer abendländischen, meiner Kultur ist. …


Ergänzung 27.12.2017:

Adorján F. Kovács: http://www.freiewelt.net/blog/viktor-orban-wir-muessen-die-christliche-kultur-verteidigen-10073116/ (25.12.):

Am 23. Dezember veröffentlichte die ungarische Zeitung „Magyar idők“ (Ungarische Zeiten) einen Artikel des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, der an alle wahren Europäer, seien sie religiös oder nicht, gerichtet ist. Er läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Ich bringe hier eine getreue Übersetzung.

… Wir Europäer – eingestanden, uneingestanden, wissentlich oder unwissentlich – leben in einer nach Christi Lehre eingerichteten Kultur. …

… Gemäß dem Markus-Evangelium lautet das zweite Gebot Christi folgendermaßen: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Derzeit erwähnt man dieses Gebot Christi in Europa viel. Damit will man uns vorwerfen, dass wir, obwohl wir uns als Christen bekennen, es trotzdem nicht wollen, ja auch nicht zulassen, dass von anderen Kontinenten ankommende Millionen sich in Europa niederlassen können.

Aber sie vergessen den zweiten Teil des Gebotes. Die Lehre besteht nämlich aus zwei Teilen: Wir müssen unsere Nächsten lieben, aber wir müssen uns auch selbst lieben. Uns selbst zu lieben bedeutet auch, dass wir all das auf uns nehmen und beschützen, was wir und wer wir sind. …

… Die Fundamente des europäischen Lebens werden jetzt angegriffen. … Egal, ob wir in die Kirche gehen oder nicht, und wenn ja, in welche, wir wollen nicht, dass wir den Heiligabend nur hinter zugezogenen Vorhängen feiern können, um nicht die Empfindlichkeit Anderer zu verletzen.

Wir wollen nicht, dass man unsere Weihnachtsmärkte umbenennt, das aber wollen wir schon gar nicht, dass wir uns hinter Betonblöcke zurückziehen. …

… Wir müssen die christliche Kultur verteidigen. …


http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/weihnachten-ein-christliches-festij-was-heißt-das-christlichij/ (24.12.):

Wiener Kindergärtner erhalten von der Gemeinde Wien Anleitungen, dass Weihnachten kein christliches Fest, sondern ein solches der Familie sei. Mein Gott, Genossen, wie seid ihr dumm und ahnungslos! Genauso wie alle jene Politchristen, die alle Jahre wieder aus der Geschichte der Geburt Christi und der Herbergssuche von Josef und Maria ein angeblich christliches Prinzip abzuleiten versuchen, dass jedermann jederzeit weltweit ein dauerhaftes Niederlassungsrecht habe.

Zum Fest der Familie: Natürlich ist Weihnachten ein Fest der Familie. Aber es ist das genau deshalb und NUR deshalb, weil es ein christliches Fest ist! Weil wir die Geburt von Jesus Christus feiern. Wer das weglässt, verliert im Lametta- und Punschdusel sofort den Boden unter den Füßen.

Und es ist auch deshalb ein christliches Fest, weil die Geburt eines Kindes das einzige denkbare und mögliche Ereignis ist, das ein Paar zu einer Familie macht. Da können linke Politiker, Journalisten und Richter noch so viele Verrenkungen machen, um zu behaupten, dass etwa auch schwule Paare eine Familie wären. Und es stimmt halt doch nicht, ist nur lächerlich.

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