„Eine Islamisierung findet nicht statt“

Boris T. Kaiser: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/mit-haertefaellen-in-die-islamisierung/ (1.2.):

Nun wird auf höchster Ebene diskutiert, den Nachzug von Zweit- und Drittfrauen in „Härtefällen“ zuzulassen. Die Befürworter dieser neuen Stufe der Islamisierung argumentieren mit dem Kindeswohl. Die taz legt Wert auf die Feststellung, daß das Recht auf Nachzug nicht für die Frau als Zweitfrau, sondern für die Zweitfrau als Mutter gelte …

… mit dem gleichen Eifer stoßen auch viele Politiker und Behörden in das Horn von der ausländischen Gesetzgebung. In den Herkunftsstaaten vieler Flüchtlinge sei die Polygamie schließlich legal. Deshalb gehörten auch die Nebenfrauen und ihre Kinder „ganz normal“ zur Familie des Mannes, der hier Asyl fordert.

… Der Zweitfrauennachzug ist Islamisierung per Gesetz. Es dürfte nicht die letzte Geste der Unterwerfung eines Landes sein, dessen Richter aus Rücksicht auf radikal-islamische Angeklagte schon mal das Kreuz aus dem Gerichtssaal entfernen lassen und in dem das Kopftuch immer mehr zum Stadtbild und dem medialen Mainstream gehört. …

Ich plädiere für die Familienzusammenführung im Herkunftsland.

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