Buch: Jelena Tschudinowa: Die Moschee Notre-Dame

Konrad Gill: https://sezession.de/58114/jelena-tschudinowa-die-moschee-notre-dame (16.1.):

Heere von Besatzern fallen in unsere Städte ein. Wir heißen sie willkommen, wir kleiden sie ein, wir ernähren sie. Spielt es da noch eine Rolle, dass sie nicht auf Panzern einrollen?“. 

Mit diesen Sätzen beginnt das im Sommer 2017 geschriebene Nachwort der Autorin für die vorliegende deutsche Übersetzung ihres Romans Die Moschee Notre-Dame anno 2048. Die Aussage wird manchen zusammenzucken lassen und ist doch nicht mehr als eine Zustandsbeschreibung. Jelena Tschudinowa stellt damit klar, daß ihr bereits 2005 veröffentlichter Roman kein ironisches Spiel sein soll, auch kein Austesten der Grenzen des im Westen noch Sagbaren, sondern eine Kampfansage.

Im Jahr 2048 nämlich neigt sich in Tschudinowas Fiktion eine Entwicklung ihrem Ende zu, die bereits in den 1970er-Jahren ihren Anfang nahm und sich seitdem nie verlangsamt hat: die Überfremdung Europas durch hauptsächlich moslemisch geprägte Einwanderer. …

https://www.compact-online.de/die-neue-compact-kampf-ums-abendland-samstag-am-kiosk-videoheftvorstellung/ (22.12.2017):

… Das Szenario einer dschihadistischen Machtergreifung beschreibt Jelena Tschudinowa in ihrem Roman Die Moschee von Notre-Dame – Anno 2048. Im Gespräch mit COMPACT erinnert die Russin an die Heilige Allianz zwischen Russland, Preußen, Österreich und Frankreich: Das Prinzip: Ein Christ zieht nicht gegen einen anderen Christen in den Krieg. …

Norbert Zankl: https://sezession.de/58161/jelena-tschudinowa-die-moschee-notre-dame-noch-eine-rezension (1.2.):

Der Roman, der erst kürzlich ins Deutsche übersetzt wurde, bildet zusammen mit Michel Houellebecqs Unterwerfung und Jean Raspails Das Heerlager der Heiligen ein literarisches Triptychon, das sich mit aller Vehemenz und Subjektivität dem drohenden Untergang der europäischen Kultur widersetzt. Es ist eine Aufforderung, sich zu wehren gegen die Invasion unseres Kontinents, damit man nicht mit Johann Gottfried Herder sagen muß: »Hier war kein Griechenland, kein Rom mehr; Europa war ein dunkles Getümmel ziehender Barbaren.«

… Tschudinowa setzt nun da ein, wo Houellebecq und Raspail endeten: Die Katastrophe, der neue Fall von Konstantinopel, liegt etwa 20 Jahre zurück.

Der »große Austausch« hat schon stattgefunden und hat sich in Frankreich, Deutschland und England zementiert. Die Scharia hat alle drei Länder im Griff, die Vollverschleierung ist Pflicht auch für Nicht-Muslimas, barbarische Beschneidungen gehören zur Tagesordnung, Winzer, die illegal Trauben zu Wein machen, werden ohne Gerichtsverfahren gesteinigt; die Scharia-Polizei, die ausgerechnet die FAZ (tempi passati!) »eine Art islamische SA« nennt, ist allgegenwärtig. Alle, die nicht zum Islam konvertierten, leben in Ghettos, »bar jeder Hoffnung, voller Armut und Enge.« …

https://kirchfahrter.wordpress.com/2017/11/12/wir-haben-es-mit-einem-versteckten-krieg-um-die-eroberung-europas-zu-tun-die-tagespost-de/:

„Ich habe alles gesagt“: Die russische Autorin Jelena Tschudinowa über ihren Roman „Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048“.

Barbara Wenz [Die Tagespost], 10. November 2017:

Frau Tschudinowa, in Ihrem gerade auf Deutsch erschienenen Roman „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“ beschreiben Sie ein „Eurarabien“, das von den Wahabiten beherrscht wird. Nicht nur in Paris, dem Schauplatz des Romans, regiert die Scharia. Einzig Polen hat standgehalten. Wer nicht zum Islam konvertiert ist, lebt im Ghetto. Konzerte, Kunstausstellungen gibt es nicht mehr – dafür werden Christen am Arc de Triomphe gesteinigt. Sie haben sich, zusammen mit der politischen Widerstandsbewegung, in die Katakomben der Stadt zurückgezogen. Der Papst hat 2031 abgedankt, der Vatikan ist verwaist und wird als Müllkippe benutzt. Doch, so heißt es auf der Coverrückseite: „Die letzte Messe ist noch nicht gelesen.“ Die heilige Messe – genauer gesagt die tridentinische Messe in lateinischer Sprache – ist letztlich sogar eine Waffe, die ultimative geistliche Waffe, nachdem die Munitionsdepots der Pariser Widerständler verschossen sind und der einsame Showdown begonnen hat. Wie kam das? …


Ergänzung:

http://www.pi-news.net/2017/09/islamisches-europa-eine-literarische-fiktion/ (12.9.2017):

… Noch kann es Weckrufe geben! Das ist die Botschaft eines neuen Romans, der viel mehr als nur ein „Heerlager 2.0“ darstellt und – wie die Hoffnung – aus dem Osten kommt.

Denn mit Jelena Tschudinowa gelang es dem kleinen Renovamen-Verlag aus der Nähe von Leipzig, eine der mutigsten und populärsten russischen Schriftstellerinnen überhaupt zu gewinnen. Ihr wundervoll gestaltetes Buch „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“, ein Genuss für Augen wie Geist, lässt einem den Atem gefrieren, so spannend ist es!

Die Handlung ist leicht erzählt (ohne zu viel zu verraten!): Das Westeuropa, wie wir es kennen, hat alle Entwicklungen vollzogen, die jetzt bereits angelegt sind. Radikale Strömungen des Islams sind immer stärker geworden, rechte Gruppen bekämpft, linke Politiker erfolgreich. Paris hat sich unterworfen. Die neue Elite ist islamisch. Christen und Andersgläubige müssen ins Exil oder in die „Katakomben“. Widerstand wird organisiert. Er muss neu beginnen, so schwer es auch ist. Die Hoffnung stirbt nicht zuletzt, sondern – nie. …


Ergänzung 4.2.2018:

Lesenswerte Rezension:
https://civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2639:2048-wenn-notre-dame-moschee-ist&catid=1:neuestes&Itemid=33 (28.10.2017):

… Nach den aktuellen Entwicklungen seit 2015, die an dieser Stelle gar nicht mehr benannt werden müssen, ist Tschudinowas dystopische Vision ganz und gar nicht mehr so weit entfernt. Sie erzählt von einem Westeuropa, das vom Islam dominiert wird: Notre-Dame ist Moschee, der Papst hat die Kirche aufgelöst, der Petersdom ist Müllkippe für den Abfall Roms. Die Menschen leben in Ghettos, die von Familienclans beherrscht werden.

Wir wollen diese bedrückende Vision nicht weiter ausführen. Viel interessanter ist der Widerstand, den Tschudinowa in den (wortwörtlich – ein gelungenes Bild!) Katakomben von Paris sich organisieren lässt (es stimmt ja, dass der Pariser Untergrund von Gängen und Höhlen durchlöchert ist wie ein Schweizer Käse). Es sind verschiedenste Gruppen, die den Widerstand bilden, und sie werden in ihren jeweiligen Vertretern durchaus glaubhaft dargestellt.

Eine ganz wesentlich Rolle spielt der Widerstand aus religiösen Gründen. Wie gesagt: Die offizielle Kirche ist vom Papst aufgelöst worden. Was noch existiert, sind Gruppen von Gläubigen, die sich um die Priester der von Erzbischof Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. scharen. Und an diesem Beispiel wird der Scharfblick, wird das sichere Urteil der Autorin besonders deutlich. …


Ergänzung 2.4.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/04/02/notre-dame/ “Die Moschee Notre-Dame”: Manifest des abendländischen Widerstandes gegen die Islamisierung:

(Philipp Liehs) Der kürzlich in deutscher Sprache erschienene Roman “Die Moschee” ist eine literarische Inspiration, ein literarisches Manifest des abendländischen und christlichen Widerstandes gegen die teilweise schon heute offen hervortretende Islamisierung Westeuropas. …

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