Petition gegen DITIB-Moscheebau in Kaufbeuren

https://www.patriotpetition.org/2018/02/26/ditib-moscheebau-in-kaufbeuren-sofort-stoppen/:

Ungeachtet der jüngsten Drohungen der Türkei, auch in Griechenland einzumarschieren, geht die Landnahme durch den von der türkischen Religionsbehörde kontrollierten Moscheeverein „DiTiB“ in deutschen Städten ungehindert weiter. So gestattete jüngst der Stadtrat der im Allgäu gelegenen, 40.000 Einwohner zählenden Stadt Kaufbeuren der umstrittenen „DiTiB“ den Bau einer Moschee.

Die kreisfreie Stadt Kaufbeuren liegt idyllisch am nordöstlichen Rand des bayerischen Allgäus und besitzt ein romantisches, christlich geprägtes Stadtbild mit einer mittelalterlichen Stadtmauer, mehreren Türmen und zahlreichen Kirchen. …

Ausgerechnet in dieser christlich geprägten Stadt soll nun auf einem 5000 Quadratmeter großen Gewerbegrundstück eine neue DiTiB-Prunkmoschee errichtet werden, obwohl auch einige Firmen an dem Grundstück interessiert sind, die im Gegensatz zur Moschee Arbeitsplätze schaffen und Steuereinnahmen für die Stadt generieren würden. Als erstes Gebäude in Kaufbeuren soll die geplante DiTiB-Moschee sowohl eine 23 Meter hohe Kuppel als auch ein 23 Meter hohes Minarett erhalten. Außerdem ist ein Gebetsraum für 260 Frauen und ein weiterer für 340 Männer geplant. …


Ergänzung 21.3.2018:

Peter Helmes: https://www.journalistenwatch.com/2018/03/21/nationaler-aufruf-keine-moschee-in-meiner-stadt-http-keinemoschee-de/:

Reden wir doch einmal Klartext – über Moscheen im Allgemeinen und im Besonderen!

Das größte Mißverständnis hierzulande bei diesem Thema besteht in der Begriffsdeutung: Als christlich-abendländisch geprägte Menschen denken wir bei „Gotteshäusern“ fast automatisch an Kirchen – sowohl baulich als auch inhaltlich gesehen. Das aber ist grundfalsch – und was den Islam betrifft, ein gefährliches Mißverständnis.

Denn Moscheen sind zwar auch „Gotteshäuser“, aber zu einem viel bedeutenderen (räumlichen und inhaltlichen) Umfang Begegnungsstätten der Moslems und Stätten der Indoktrinierung. Hier werden nicht nur „fromme“ Predigten gehalten, sondern in einem starken Maße auch Haßpredigten, die zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ aufrufen – eine bei uns gänzlich unbeachtete (unterdrückte?) Interpretation. …



Ergänzung 23.7.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/csu-buergermeister-bedauert-entscheidung-gegen-moscheebau-10075120/ (23.7.):

Über einem mit fast 60 Prozent erfolgreichen Bürgerentscheid stoppten die Kaufbeurer den Neubau einer Ditib-Moschee auf städtischem Boden. Der dortige CSU-Bürgermeister Stefan Bosse findet das Votum bedauerlich.

In der am Allgäu gelegenen bayerischen Stadt Kaufbeuren lehnten die Einwohner bei einem Bürgerentscheid mehrheitlich mit fast 60 Prozent den Bau einer Moschee auf städtischem Grund ab. Die Wahlbeteiligung habe bei 45 Prozent gelegen. Die Stadt muss dem nun folgen.

… Gegner des Neubaus unter Anführung des pensionierte Kriminalbeamten Werner Göpel sammelten zuvor rund 3250 gültige Unterschriften gegen das Projekt, etwa 900 mehr als für einen Bürgerentscheid nötig. Deswegen musste der Stadtrat der rund 45.000 Einwohner großen Stadt einen Bürgerentscheid zulassen. …

E-Mail von PatriotPetition:

… Unser Dank gilt an dieser Stelle den mehr als 12.000 Unterzeichnern unserer Petition „DiTiB-Moscheebau in Kaufbeuren sofort stoppen!“, den Kaufbeurer Bürgern, die gegen die Moschee gestimmt haben und in besonderer Weise den mutigen Patrioten vor Ort, die mit ihrer vorbildlichen Initiative den Bürgerentscheid möglich gemacht und ihre Stadt somit vor Erdogans „Kaserne“ bewahrt haben. …


Ergänzung 28.7.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/07/28/null-toleranz-fuer-buergerentscheide-der-toleranz-zuliebe/:

Wie unter dem Deckmantel der Aufklärung Bürgerwille verunglimpft und mediale Intoleranz als Advokat demokratisch gesinnter Toleranz vorgetäuscht wird. Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

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Eine Antwort zu Petition gegen DITIB-Moscheebau in Kaufbeuren

  1. Öko-Theosoph schreibt:

    Nicht nur eine Islamisierung muss verhindert werden. Sondern wir brauchen auch eine Reform des Christentums. Es ist unsinnig, zu beten.
    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand nach dem Aufwachen) kann man zu mystischen Erfahrungen (und Heilen wie Jesus) gelangen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luziden Traum wünschen, wenn man durch Traumdeutung herausgefunden hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Luzide Träume dürfen nicht durch externe Reize (Drogen, akustische Signale usw.) herbeigeführt werden. Man kann sich fragen, ob eine Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
    Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch psychisch krank wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Es sollte lange Sabbatzeiten (u. a. für Berufsgeschädigte) anstatt Rentenzeiten geben (denn es gibt kein biologisches Altern). Nicht-Berufstätige sollten in relativ kleinen Orten (insbesondere in Dörfern) wohnen. Berufstätige eher (aber nicht nur) in relativ großen Orten. Es ist sinnvoll, dort zu wohnen, wo man arbeitet (in Verbindung mit wirtschaftlicher Subsidiarität). Diese und weitere Maßnahmen (Hotelaufenthalte für Weiterqualifizierungen, Fernkurse, Fahrrad, Taxi usw.) führen dazu, dass fast alle Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig werden. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (nicht-leistungsgerechte Vermögen, Kreditwesen, Werbung, Urlaubsindustrie, Kirchengebäude, Luxusgüter, Rüstung usw.) abzuschaffen. Der MIPS muss gesenkt werden (moderne Verfahren erhöhen die Recyclingquote, ein Nano-Akku hält über 300 Jahre, ein Öko-Auto fährt über 3 Mio. km, ein 1-Liter-Zweisitzer-Auto spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im superbilligen 3-D-Druck-Haus (klein, einstöckig, Wandstärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, kommt es zu einer günstigen Erwärmung im Winter (siehe Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden). Denn das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar fast nahrungslos leben). Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (ohne Lohnausgleich). Wenn die Menschen sich richtig verhalten, werden berufliche Probleme immer mehr – und beschleunigt – abnehmen.

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