1938: Was wirklich geschah

http://www.andreas-unterberger.at/2018/03/was-vor-und-nach-1938-wirklich-geschehen-ist/ (8.3.):

An keine Epoche der österreichischen Geschichte wird so oft erinnert wie an den März 1938. Das geschieht alle fünf Jahre mit noch erhöhter Intensität, so auch jetzt 80 Jahre „danach“. An sich rechtfertigen die katastrophalen Folgen von 1938 durchaus Intensität und Frequenz des Gedenkens; Österreich war ja damals nicht nur seiner Unabhängigkeit und Eigenständigkeit beraubt worden, sondern ist auch in ein mörderisch-totalitäres Regime sowie einen verheerenden Weltkrieg geraten.

Jedoch erfolgt dieses Gedenken seit Jahren so seltsam einseitig, jedoch wird dabei Wesentliches so weitgehend weggeschwiegen, dass man von einer Fake-Geschichtsschreibung sprechen muss. …

Die Fakten, die man seit Jahrzehnten zu hören bekommt, sind zwar an sich durchaus nicht falsch. Sie brauchen daher hier nicht wiederholt zu werden. Es werden aber jene Aspekte so gut wie nie erwähnt, die ein kritisches Licht auf die Rolle vieler Sozialdemokraten werfen. Vielen von ihnen waren großdeutsches Denken und der National-SOZIALISMUS deutlich sympathischer als der autoritäre Ständestaat. Obwohl dieser an verbrecherischer Intensität überhaupt nicht mit dem totalitären Hitler-Regime vergleichbar war. Obwohl dieser viele Jahre verzweifelt um die Eigenständigkeit Österreichs gekämpft hat. …


Ergänzung 18.3.2018:

http://www.andreas-unterberger.at/2018/03/österreichische-skurrilitäten-überall/ (16.3.):

… Das führt uns gleich zu jenen vielen Fakten rund um Anschluss und Nationalsozialismus, die vom ORF trotz täglich 48-stündigen Dauergedenkens nie erwähnt werden. Am Küniglberg will man es verhindern, dass die lange nach Hitler vor allem von Franz Vranitzky konstruierte Fiktion vom edlen Widerstand seiner Genossen gegen den Anschluss als Geschichtslüge entlarvt wird. Einige dieser Fakten habe ich hier schon angeführt.

Auf ein besonders bezeichnendes bin ich jetzt erst gestoßen. Es stammt aus dem Jahr 1930. Der (natürlich) knallrote Wiener Stadtschulrat weigerte sich in einer offiziellen Verordnung die damalige Bundeshymne singen zu lassen, deren erste Strophe so geendet hat: „Vaterland, wie bist du herrlich, Gott mit dir mein Österreich.“ Das Verhalten des Stadtschulrats erinnert am Rande ein wenig daran, dass auch heute die meisten Österreicher ein Wort des offiziellen Hymnentextes bewusst nicht singen. Allerdings ist unter ihnen keine Behörde wie der Stadtschulrat. Das wirklich Schlimme aber ist, was die Wiener Genossen damals anstelle der Bundeshymne den Schulen zu singen vorgeschrieben haben: „Deutschland, Deutschland über alles“!

SPÖ und ORF tun natürlich alles, um das Wissen über diese Ungeheuerlichkeit zu verdrängen. Und behaupten statt dessen, nicht eine solche Gesinnung, sondern die fünfjährigen Abwehrversuche von Dollfuß und Schuschnigg hätten Hitler den Weg bereitet. …


https://schreibfreiheit.eu/2018/03/15/scheinheiliges-gedenken-an-die-entstaatlichung-oesterreichs/:

… Natürlich haben alle vergessen, dass es vor allem die Sozis waren, die diesen Anschluss schon seit 1918 gefordert hatten. Die Buhmänner bleiben noch immer jene, welche die Eigenstaatlichkeit Österreichs forderten und dafür kämpften – und auch starben. Niemand wird Antisemiten wie Renner oder Schärf von Straßenbezeichnungen löschen. Linke Anschlussfreunde sind gute Anschlussfreunde. Das zum einen Teil.

Die Entstaatlichung vor 80 Jahren zu bedauern und gleichzeitig den zentralistischen, etatistischen, diktatorischen, entnationalisierten, islamisierten, mit Marxismus vermischten Anschluss an Deutschland über den Umweg Brüssels zu fordern und zu feiern, ist die Spitze der Scheinheiligkeit.

… 1938 bedauern wir, uns nicht gegen den Grenz-Übertritt Deutschlands gewehrt zu haben? 2018 bezahlen wir EU-Einrichtungen, welche als Taxi-Dienste hunderttausende Fremdländer, ein Teil von ihnen kriminell und gewalttätig, alle von ihnen antisemitisch und antichristlich  sozialisiert, nach Europa bringen und Grenzkontrollen als ‚unmenschlich‘ bezeichnen? …

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