Gratulation, Viktor Orbán!

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/triumph-fuer-orban-bei-der-parlamentswahl-in-ungarn-afd-herzlichen-glueckwunsch-viktor-orban-a2396165.html (9.4.):

… Deutlicher als erwartet hat der EU-kritische Regierungschef Viktor Orbán die Parlamentswahl in Ungarn gewonnen. Auf seine Fidesz-Partei entfielen 48,5 Prozent der Stimmen, teilte das Nationale Wahlbüro am Morgen in Budapest mit.

Fidesz könnte damit 134 Mandate im 199-sitzigen Parlament kontrollieren und würde so über eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit verfügen.

Nach einer um Stunden verzögerten Bekanntgabe des vorläufigen Ergebnisses war der wiedergewählte Ministerpräsident in Budapest kurz vor Mitternacht vor seine Anhänger getreten. „Wir haben gesiegt“, stellte er fest. „Das gibt uns die Möglichkeit, Ungarn zu verteidigen.“ Im Wahlkampf hatte er fast ausschließlich das Thema Migration angesprochen und die Europäische Union (EU) wegen ihrer Asylpolitik kritisiert. …


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/orban-und-fidesz-gewinnen-parlamentswahl-in-ungarn-klar-10074056/ (9.4.):

… Die deutschen Medien und Politiker der Altparteien hatten bis wenige Tage vor der Wahl immer wieder versucht, künstlich Spannung vor der Wahl des ungarischen Parlaments zu erzeugen oder aber auf das Wahlverhalten der Ungarn mit Drohungen, Warnungen und der Darstellung von fast schon apokalyptischen Zerrbildern einzuwirken.

Der alte und neue ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán wurde diskreditiert, diskriminiert und teilweise übel diffamiert.

Ausgemacht hat ihm das offensichtlich nichts und auch das Wahlergebnis in Ungarn spricht eine eindeutige Sprache: 134 der insgesamt 199 Sitze im ungarischen Parlament gehen an die Fidesz-Partei von Orbán. …


Ergänzung 10.4.2018:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/mehr-orban-weniger-asselborn/ (9.4.):

Was für ein ärgerlicher Tag mal wieder für die volkspädagogischen Oberschlauberger in den etablierten Redaktionsetagen und eurokratischen Schaltzentralen. Was hatte man nicht gehofft, daß der zum Negativ-Popanz aufgebaute ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei endlich eine Wahlniederlage erleiden möchten.

Und nun das: Diese tumben Ungarn wollen sich einfach nicht an die Empfehlungen und Prognosen der Brüsseler Eliten und ihrer Hofschreiber halten. Die Wahlbeteiligung ist zwar um volle acht Prozentpunkte deutlich gestiegen, hat der Regierungspartei aber, anders als vorhergesagt, nicht geschadet, sondern genutzt: Mit fünf Prozentpunkten Zuwachs und fast 50 Prozent der abgegebenen Stimmen kann Fidesz, wahlsystembedingt, sogar wieder die verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit im Alleingang erreichen. …

Asselborn, Juncker und Merkel sind die wahren Geisterfahrer in Europa und nicht die Ungarn, Österreicher, Ost-, Mittel- und Nordeuropäer, die ihre Grenzen schützen, ihre Souveränität verteidigen und nationale Interessen über supranationale ideologische Zumutungen stellen. Außerhalb der Berlin-Brüsseler Wagenburg ist die „Orbánisierung Europas“ kein Schreckgespenst, sondern eine Reformoption. Europa braucht mehr Orbán und weniger Asselborn. …


Ergänzung 11.4.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/04/09/news-orban-wahlsieg/ Großer Tag für Ungarn und Europa: Herzlichen Glückwunsch, Viktor Orbán!

… Ähnlich wie bei Donald Trump hatten Umfrageinstitute, Wahlforscher und ausländische Medien diesen fulminanten Sieg  nicht erwartet. Zuletzt hatten sie gehofft, dass der enorme Andrang in den Wahllokalen Orbán heftige Einbußen bescheren könnte.

Aber das Gegenteil war der Fall. Die außergewöhnliche hohe Wahlbeteiligung hat die Zweidrittelmehrheit für Fidesz wohl erst möglich gemacht.

… Dr. Maximilian Krah aus Dresden: „Der klare Wahlsieg Viktor Orbáns ist Grund zu großer Freude. Die stärkste Stimme gegen die Zerstörung unserer Zivilisation durch die linksliberalen Hypermoralisten bleibt erhalten. Ungarn und die übrigen CEE-Staaten werden weiterhin in Brüssel alle totalitären Pläne bekämpfen.“ …


Ergänzung 14.4.2018:

Situationseinschätzung vor der Wahl:
http://www.andreas-unterberger.at/2018/04/viktor-orbán-der-teufel-in-menschengestalt/ (7.4.):

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist der Inbegriff des Bösen. Dieser Meinung sind vor allem im deutschsprachigen Raum fast alle Medien. Sie berichten daher nicht über die ungarischen Wahlen, sondern hetzen vor diesen nur noch. Sie tun das in einer nahezu gleichgeschalteten Art (wobei wohl einer vom anderen abschreibt, da die meisten ja nicht ungarisch verstehen). Was noch viel verkommener ist, ist das Verhalten großer Teile der europäischen Linksszene zu den kommenden Wahlen. Ihnen geht es nur um die kleine Chance einer Rückkehr der Linken zur Macht und keine Sekunde um Werte, Haltung oder Grundsätze. Ganz im Gegenteil.

Denn fast alle linken Parteien und Medien haben in ihrem Hass auf Orbán wie auf Befehl jede Kritik an der Jobbik-Partei eingestellt, seit diese als Koalitionspartner der Linken denkbar geworden ist. Viele ungarische Linkspolitiker waren sogar schon vor der Wahl bereit, sich mit dieser rechts von Orbán stehenden Gruppierung zu verbünden, um Orbán einzelne Wahlkreise zu entreißen. Was mit Hilfe des in Ungarn geltenden Mehrheitswahlrechts gelingen kann.

Um nicht missverstanden zu werden: Taktische Parteibündnisse sind an sich nichts Übles. Nur sollten sie halt irgendwie zusammenpassen, um über Machttaktik hinaus einen Sinn zu machen. Es ist schon mehr als eigenartig, wenn sich Teile der Linken mit einer Partei verbünden, die ganz eindeutig bis vor kurzem antisemitisch aufgetreten ist, die mit mehreren Gewaltaktionen in Zusammenhang steht, die sogar eine militante (inzwischen verbotene) Miliz aufgestellt hatte, die gegen Zigeuner gehetzt hat, und die lange für einen EU-Austritt aufgetreten ist. …


http://www.andreas-unterberger.at/2018/04/der-triumph-12772/ (9.4.):

Wie hatten sie wirklich alle gegen Viktor Orbán gehetzt – auch die einst bürgerlichen Medien – und ihn auf dem absteigenden Ast geortet. Wie hatten sie sich alle gefreut, als in einer Provinzstadt vor ein paar Wochen einer seiner Parteifreunde durch eine Koalition der linken Splittergruppen (mehr ist in Ungarn von der Linken nicht übrig) und einer  bis vor kurzem antisemitischen und gewalttätigen Partei gestürzt worden ist. Wie hatten sie sogar noch am Sonntag tagsüber über die hohe Wahlbeteiligung in Ungarn gejubelt, die nach Meinung der Ungarn-„Experten“ zweifellos eine schlechte Nachricht für Orbán wäre.

Und jetzt so ein gigantischer Triumph, der dem ungarischen Ministerpräsidenten neuerlich eine Zweidrittelmehrheit gibt. Es war eine eindeutig demokratische Wahl und sie hat eine eindeutige, weit über Ungarn hinausreichende Botschaft gebracht: Die Menschen in Europa haben erkannt, was die linksliberale politmediale Elite in ihrer Arroganz bis heute nicht wirklich wahrhaben will. Und das ist ganz eindeutig, dass heute die Massenmigration das weitaus wichtigste und alles andere überschattende Thema in Europa ist. Daher hat jener Mann, der als erster europäischer Führer energisch und konsequent gegen die Invasion illegaler Massenmigranten aus Afrika und Asien aufgestanden ist, einen fulminanten Sieg errungen. Ebenso wie im Oktober der zweite Europäer, der das als richtig erkannt hat, in Österreich gewonnen hat.

Orbáns Sieg übertrifft nicht nur in Hinblick auf die Mandate, sondern auch auf die Prozentsätze bei weitem alles, was anderswo europäische Parteien bei Wahlen errungen haben. Die Botschaft ist klar: Je energischer eine Partei sich dem Immigranten-Tsunami entgegenstellt, umso größer ist ihr Erfolg. Die Ablehnung der Massenimmigration ist kein Thema, das den Menschen eingeredet worden ist. Diese Ablehnung ist ganz eindeutig für die Menschen selbst die zentrale Frage. …


https://schreibfreiheit.eu/2018/04/09/ungarnwahl-fazit/:

  1. Auch in Europa herrscht – wie in den USA – eine linksmediale Lügen- und Hetzpropaganda gegen alles, was christlich, patriotisch oder national ist. Medienberichte von praktisch allen Zeitungen und Rundfunkveranstaltern entsprechen linken, verworrenen, diffusen Aussagen, welche die Wünsche der Verfasser in Prognosen gießen, als wären sie vollgekifft. Sie erkennen die Wahrheit nicht und haben gar nichts mehr mit der Wirklichkeit des Lebens der Menschen gemein. Nichts ist eingetreten, was man durch die rosarote Brille herbeizureden gedachte. …

https://schreibfreiheit.eu/2018/04/10/droht-eine-orbanisierung-westeuropas/:

Die Antwort ist einfach. NEIN.

In vielen europäischen Ländern werden Homosexuelle verheiratet, in Deutschland wird die Polygamie durch Einwanderung legalisiert und massiv mit Sozialgeldern gefördert.

In Ungarn aber ist Ehe noch immer das, was sie tatsächlich ist, nämlich eine Beziehung zwischen Mann und Frau. …


https://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2670:geschichten-aus-phantasia-sinistra-oder-wenn-sich-linke-welten-stricken&catid=1:neuestes&Itemid=33 (12.4.):

Nun ja, es ist ja kein Feindsender, den man da hört, wenn man Radio France Internationale einschaltet. Ganz und gar nicht: RFI liegt voll „auf Linie“. Deshalb darf man ihn hören, ohne in den Verdacht des Hörens von rechter Feindpropaganda zu geraten. Woran man das merkt? Na, hieran:

Stellen Sie sich vor, die „Unruhe in Budapest steigt nach Orbáns Triumph“. Das sagt uns RFI in einer Sendung am 10. April. Aber ja: Die Ungarn haben mit großer Mehrheit für Orbán gestimmt, und nun sind sie beunruhigt. Es sind ja erst fast acht Jahre, dass sie ihn ertragen müssen, wenn man nicht einrechnet, dass er ja schon von 1998 bis 2002 an den Hebeln der Macht herummanipulierte. Mit einer Zweidrittelmehrheit haben sie wieder für ihn gestimmt, ganz abgesehen von den 20 %, die für noch Schlimmeres als Orbán gestimmt haben. Und nun haben sie die Hosen voll.

„In Budapest ist die Unruhe unter der Bevölkerung spürbar“, versichert uns RFI. Laut seiner Sonderkorrespondentin. …


Ergänzung 15.4.2018:

Viktor Orbáns Dankesrede:
http://www.miniszterelnok.hu/viktor-orbans-rede-nach-dem-wahlsieg-des-fidesz-kdnp/


Adorján F. Kovács: http://www.freiewelt.net/blog/schule-des-wechsels-10074092/ (11.4.):

… Manchmal kann man eben auch von kleineren Ländern etwas lernen. Mut und Stolz zum Beispiel. Der Mehrheit der Ungarn ist es egal, was eine entfesselte Presse im Ausland über sie schreibt. Sie wollen trotzdem ihr Leben, ihre Kultur selbst bestimmen und sich nicht vorschreiben lassen, wie sie leben sollen. Ungarn soll ungarisch bleiben. Die Regierungsparteien und ihre Wähler wurden von der ungarischen linksgerichteten Presse und Oppositionspolitikern als „Bande“ bezeichnet: Das spornte die Konservativen eher an, massenhaft zu den Urnen zu strömen und die demokratische Antwort auf derlei Verunglimpfungen zu geben. …


Max Erdinger: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/16/soros-ungarn-viktor-orban-macht-ernst-mit-seinem-kampf-gegen-die-globalisten/:

Die Deutsche Welle meldet mit Grabesstimme pflichtgemäß den Untergang der ungarischen Demokratie. Präsident Orbán intensiviert seinen patriotischen Kampf gegen die subversiven Machenschaften sorosfinanzierter NGOs im Lande. Die gute Nachricht. …


Ergänzung 23.4.2018:

http://info-direkt.eu/2018/04/17/ungarn-schwere-zeiten-fuer-asyl-industrie/:

Nur einen Tag nach seiner deutlichen Wiederwahl kündigte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán an, dass er seine Politik gegenüber Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich im Dunstkreis der Asylindustrie tummeln, verschärfen will. Konkret stehen etwa Vereins- und Betätigungsverbote im Raum.

 

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