Wien 14.4.: Demo gegen Asylantengewalt

https://www.wochenblick.at/mut-frauen-von-wien-so-lief-die-demo-gegen-asylanten-gewalt/ (14.4.):

Ihr Aufruf hatte österreichweit für Aufsehen gesorgt: Diesen Samstagnachmittag versammelten sich zahlreiche Frauen, darunter viele Wienerinnen, in der österreichischen Hauptstadt, um gegen die rasant zunehmende Gewalt durch Asylanten und Migranten zu protestieren. Laut dem Veranstalter, der Bürgerinitiative „Patrioten für Heimat und Tradition“, nahmen rund 250 Personen an der ersten Demo dieser Art in Wien teil.

Die Wiener Polizei sprach von circa 160 Teilnehmern. Zudem hat es einen Blockadeversuch durch linksextreme Antifa-Aktivisten gegeben. „Während des Marsches stand die Antifa und versuchte uns aufzuhalten. Das wurde von der Polizei schnell gelöst“, teilte ein Mitglied des Organisations-Teams dem „Wochenblick“ mit.

… Äußerst aggressive Linksextremisten hatten unter anderem während einer Rede Eier gegen die Mut-Frauen geschleudert. Es wurden mindestens vier Anzeigen erstattet. Doch die Patrioten, darunter auch einige Männer und Burschen, ließen sich von den vereinzelten Attacken nicht entmutigen. …


Ergänzung:

https://www.unzensuriert.at/content/0026664-Erfolgreiche-Demonstration-Kandel-ist-ueberall-Wien-mit-200-Teilnehmern (15.4.):

Die Demonstration am 14. April in Wien unter dem Motto „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ verlief erfolgreich. Ungefähr 200 Menschen hatten sich gegen 14 Uhr auf dem Ballhausplatz versammelt, wo Reden gehalten wurden. Es sprachen die AfD-Landtagsabgeordnete Christina Baum aus Baden-Württemberg, die Organisatorin Margit Chlada und Georg Immanuel Nagel, ebenfalls Organisator und Obmann des Vereins Okzident.

Myriam Kern, die Initiatorin der Bewegung „Kandel ist überall“, wollte ursprünglich ebenfalls eine Rede halten, musste aber wegen eines Krankheitsfalles in der Familie kurzfristig absagen.

Christina Baum betonte in ihrer Rede, dass sie sich als Volksvertreterin sehe und nicht als Politikerin. Den Begriff Politiker lehne sie ab, da er für Menschen stehe, die für die Unsicherheit im Land verantwortlich seien. Sie habe 32 Jahre in der DDR gelebt und fühle sich nun ähnlich machtlos wie in dieser Diktatur. Parlamentarische Arbeit sei zu wenig. Es brauche massiven Druck von der Straße, den die Politik nicht mehr ignorieren kann. …


Ergänzung 16.4.2018:

https://www.unzensuriert.at/content/0026671-Einheitsmedien-verschweigen-Demo-Kandel-ist-ueberall-Ungarn-berichten-ausfuehrlich (16.4.):

Am 14. April fand in Wien eine erfolgreiche Demonstration mit 200 Teilnehmern unter dem Motto „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ statt.

Bereits im Vorfeld der Demonstration offenbarte sich ein eisernes Schweigekartell der politisch korrekten Einheitsmedien: Nirgendwo fand sich auch nur der kleinste Hinweis auf die Demonstration.

Dieser Linie blieben sie auch während und nach der Veranstaltung treu. Auf der Kundgebung wurde kein Vertreter irgendeines heimischen Mediums gesichtet. Die  Demonstration wurde auch nach ihrem Ende komplett verschwiegen. Die einzigen heimischen Medien, die berichteten, waren Unzensuriert sowie der Wochenblick. …


Ergänzung 23.4.2018:

http://info-direkt.eu/2018/04/16/kandel-ist-ueberall-auch-in-wien-demo/:

Der Umgang der Mainstream-Medien mit den Kandel-Demonstrantinnen bestätigt deren Botschaft: Unsere Opfer werden verschwiegen, wichtiger sind die Fremden.

Am vergangenen Samstag, dem 14. April 2018, versammelten sich laut Veranstalter rund 250 Personen auf dem Wiener Ballhausplatz. Die unter dem Titel „Kandel ist überall“ abgehaltene Demonstration sollte auf den beschämenden Umgang der Gesellschaft mit den Opfern der offenen Grenzen hinweisen. Zur Erinnerung: In Kandel hatte im Dezember 2017 ein 20-jähriger Flüchtling aus Afghanistan die 15-jährige Maria mit mehreren Messerstichen hingerichtet. Eine Tat, die leider nur symbolisch für eine Reihe weiterer Morde steht, die seit 2015 nach diesem Muster verübt wurden.

… Der Mainstream ist in seiner Plumpheit inzwischen so berechenbar, dass die Botschaft der Demonstration zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden sollte: Nicht eines der etablierten Medien berichtete von der Aktion. Kein Beitrag im Staatsfernsehen, nichts in Standard, Kurier & Co. Sehr wohl berichtete der ORF natürlich über eine am selben Tag abgehaltene Demonstration kurdischer PKK-Sympathisanten. Gehen uns die importierten Konflikte des Orients tatsächlich mehr an als die eigenen Frauen und Kinder? Wenn es nach dem Oppositions-Rundfunk geht, offensichtlich schon. …

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