Petition: Distanzierung von Gewalt-Koranversen einfordern!

https://www.civilpetition.de/kampagne/islamverbaende-sollen-sich-von-gewalttaetigen-koran-versen-distanzieren/startseite/:

… Wir fordern die Bundesregierung auf, von den in Deutschland ansässigen Islamverbänden ein klares öffentliches Bekenntnis einzufordern, in dem diese sich klar von denjenigen Koranversen distanzieren, in denen zur Gewalt gegen „Ungläubige“, gegen Christen und Juden aufgerufen wird. In Frankreich haben 300 prominente Unterzeichner, darunter der frühere Staatspräsident Nicolas Sarkozy, der frühere französische Premierminister Manuel Valls, dasselbe gefordert.

Hintergrund

Die Bundesregierung bindet die Islam-Verbände gezielt in ihre Politik mit ein. Die Islamverbände sind in der Islamkonferenz vertreten. Sie sollen nach dem Willen der Bundesregierung auch an der Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts an Schulen und die Inhalte sogenannter islamischer Zentren an den Universitäten mitbestimmen. Die Bundesregierung behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland. Die gewalttätigen Verse im Islam, die zum Kampf gegen „Ungläubige“, gegen Christen und Juden, aufrufen, werden verharmlost. Es wird sowohl von der Bundesregierung als auch von den Islamverbänden behauptet, der Islam bedeute „Frieden.“ …

http://www.freiewelt.net/nachricht/nicolas-sarkozy-und-300-weitere-prominente-fordern-koranverse-zu-streichen-10074374/ (11.5.):

In Frankreich wächst die Empörung über Koranverse, die zur Gewalt aufrufen. Nicolas Sarkozy und 300 weitere französische Prominente fordern, Koranverse zu streichen, die Tötungsbefehle enthalten.

Das wird einen Aufruhr in Frankreich geben: Rund 300 Prominente, darunter auch der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy, fordern von den Muslimen im Lande, Koranverse mit Tötungsbefehlen und Aufrufen zur Gewalt aus dem Koran zu streichen. Dies betreffe besonders diejenigen Verse, die zum Töten oder zur Gewalt gegen Christen, Juden und Ungläubige aufrufen (siehe Berichte PI-News, kurier.at). Der Aufruf zur Löschung dieser Verse war am 22. April in der französischen Zeitung »Le Parisien« veröffentlicht worden.

Es hat bereits heftige Reaktionen darauf gegeben. In der Türkei echauffierte sich Präsident Recep Tayyip Erdogan über diesen islamkritischen Vorstoß. »Wer seid ihr, unsere heiligen Schriften anzugreifen«, soll er ausgerufen haben. Auch die Bibel und die Torah seien voller Gewalt, stellte Erdogan in den Raum. …

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