„Hirntoter“ erwacht – Transplantationsrecht muss auf den Prüfstand!

https://www.katholisches.info/2018/05/ueberdenken-der-hirntod-definition-gefordert/ (16.5.):

Der Fall von Trenton McKinley widerlegt die Hirntod-Definition, die dem Transplantationsrecht zur Organentnahme zugrundeliegt.

(New York) Die Feststellung des Todes wurde mit der Möglichkeit der Organtransplantation revolutioniert. Da lebenswichtige Organe nicht Toten entnommen werden können, wurde mit Einführung von Transplantationsgesetzen die Feststellung des Todes geändert. Tod ist aber nicht gleich Tod. Der aufsehenerregende Fall eines Jungen in den USA, über den in diesen Tagen alle Medien berichteten, verlangt laut Lebensrechtsbewegung ein Überdenken der „Hirntod“-Definition, die zugunsten der Organtransplantationen eingeführt wurde, aber immer umstritten war.

… Der unglaubliche Vorfall ereignete sich im US-Staat Alabama. Trenton McKinley, so der Name des Jungen, war seit einem Unfall, bei dem er sich schwerste Kopfverletzungen zugezogen hatte, im Koma. Die Ärzte erklärten ihn zum hoffnungslosen Fall und diagnostizierten den Hirntod. Damit waren die Voraussetzungen für die Organentnahme gegeben, die den Eltern nahegelegt wurde, deren Zustimmung erforderlich war. …

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