Buch: Horst G. Herrmann: „Im Moralapostolat“

https://philosophia-perennis.com/2018/05/24/benedikt-xvi-lobt-deutsche-neuerscheinung-ein-mutiges-buch/:

… Mit einem anspielungsreichen »Es gibt sie noch, die unfehlbaren Leser…«, kommentierte der Manuscriptum-Verlag in einer NZZ-Anzeige am Freitag und Samstag vor Pfingsten den Segen des emeritierten Papstes Benedikt XVI. für »ein mutiges Buch«: für „Im Moralapostolat“ aus der Feder des Philosophen und Essayisten Horst G. Herrmann.

Köstlich, was die Manuscriptum-Anzeige dann im weiteren Verlauf den nicht unfehlbaren potentiellen Lesern zu bedenken gibt:

»Aber auch Agnostiker und Atheisten sollten wissen, wie viel verborgene reformatorische Theologie ihnen das Doppelpontifikat Habermas/Merkel zumutet. Die Suche nach Erbsünden aller Art und der Wunsch nach säkularisierter »Heilsgewißheit«, nach dem notorisch guten Gewissen, sind zur pathogenen Matrix des Westens geworden. Wir alle – gläubig oder ungläubig – sind Menschen mit Reformationshintergrund und teilen dasselbe Schicksal: die postreformatorische Belastungsstörung.« …

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