Quantitative Analyse des Islam zeigt dessen hochgradige Bedrohlichkeit

Moritz Schwarz: https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2018/ich-analysiere-den-islam-mit-zahlen/ (29.5.):

… [Professor Bill] Warner: Ich habe die Trilogie des Islam [Koran, Sira (Mohammed-Biographie) und Hadithe (Mohammed-Anekdoten)] auf Schwerpunkte hin untersucht. Die Ergebnisse lassen sich mit Zahlen ausdrücken. Zum Beispiel kann ich so eine Antwort auf die Frage formulieren: Geht es im Koran um Religion oder Politik? Die übliche Herangehensweise der Koranforscher wäre, diesen nun diesbezüglich zu interpretieren. Ich dagegen habe Textstellen gezählt. Ergebnis: 49 Prozent der Trilogie handeln von Religion, 51 von Politik – im Koran sind es sogar 64 Prozent! Mit Politik beziehungsweise besser „politischem Islam“ meine ich alle Aussagen über Beziehungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen, den sogenannten Kuffar. In der Sira sind das sogar über achtzig, in den Hadithen immerhin über 35 Prozent.

… Warner: Es ist schon etwas komplizierter: Der Koran hat kein neutrales Verhältnis zu uns Kuffar, sondern ein sehr negatives. Wir gelten als nichtswürdig, sollen bekämpft und unterworfen werden. Gegen die Kuffar ist jede List erlaubt, und auf keinen Fall darf ein Moslem sich mit ihnen abgeben oder gar anfreunden. Das alles ist schon schlimm genug. Aber würde sich der Koran wenigstens nur zu – sagen wir – zwei, drei Prozent damit beschäftigen … Aber es sind über sechzig Prozent! Mit einem Wort: Der Koran ist in gewisser Weise auf uns fixiert, und das bei einer extrem feindseligen Einstellung zu uns. …

… Warner: Sehr richtig, und wenn es um die Frage nach dem kriegerischen Charakter des Islam geht, wird von dessen Verteidigern gern ins Feld geführt, daß man deshalb „Dschihad“ nicht automatisch mit Krieg gleichsetzen könne. Doch schauen wir erneut auf die Zahlen: Wieviel Prozent der Thematisierung des Dschihad etwa in den Hadithen meinen den „großen“, also den inneren, den religiösen Dschihad? Bevor Sie anfangen zu raten: zwei Prozent. Das heißt, in 98 Prozent der Erwähnungen ist der „kleine“, der kriegerische Dschihad gemeint! Sie sehen, mitunter bringen gerade die Zahlen, von denen Sie meinen, sie würden an sich nichts aussagen, Klarheit. Während uns so mancher Islamgelehrte mit der Beschreibung des großen Dschihad den Blick verstellt – weil er nicht klarmacht, daß beide – großer und kleiner Dschihad – keineswegs gleichgewichtig nebeneinander auftreten.

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