Petition: Keine DITIB-Moschee in Papenburg!

https://www.patriotpetition.org/2018/06/06/ditib-moscheebau-in-papenburg-verhindern/:

… Papenburg wird aufgrund seiner zahlreichen Kirchen, Kanälen und Brücken auch als das „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Ausgerechnet in dieser idyllischen und traditionsreichen Stadt hat nun der örtliche DiTiB-Moscheeverein einen Bauantrag für eine 9,75 Meter hohe, sechseckige Kuppelmoschee mit einer Schenkellänge von jeweils zwölf Metern und einem 13 Meter hohen Minarett gestellt. Das Gebäude soll 347 Mohammedanern Platz bieten und ab Herbst 2018 errichtet werden.

In einem weiteren Gebäude auf dem Grundstück ist ferner ein Vereinsheim mit Versammlungsräumen sowie ein Lebensmittelladen für Halal-Speisen geplant. Dazu kommt noch ein Anbau, in dem die Wohnung für den Imam und ein Gästehaus untergebracht sind. Das Gästehaus werde benötigt, da man „häufigen Besuch von auswärts“ erwarte, so Ruhi Atalay, Vorsitzender des Papenburger Ditib-Vereins. Das Gebäude wäre die erste Kuppelmoschee mit Minarett im Emsland.

Die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ (DiTiB) untersteht der staatlichen, türkischen Religionsbehörde, die direkt vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kontrolliert wird. Viele DiTiB-Imame in Deutschland sind daher türkische Staatsbeamte. …

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2 Antworten zu Petition: Keine DITIB-Moschee in Papenburg!

  1. Gast auf Erden schreibt:

    Ich fürchte, das wird sich, unter dem Hinweis auf freie Religionsausübung, genau so wenig verhindern lassen, wie in Süddeutschland (Pforzheim) oder in Westdeutschland (die Riesenmoschee in Köln).
    Wobei leider auch der Versuch scheiterte, den Bau mit baurechtlichen Bestimmungen zu verhindern. Und der Hinweis auf unsere Christlichen Wurzeln wird von Gerichten regelmässig abgeschmettert mit der Begründung, dass unsere wahren politischen Wurzeln in der antiken griechischen Polis liegen und die Fundamente unseres Rechtssystems im antiken römischen Recht begründet sind. Sogar das katholische Kirchenrecht, der Codex Iuris Canonici beruht, zum Beispiel im Eherecht, fast zur Gänze auf dem römischen Rechtsgrundsatz “ consesus facit matrimonium“.

  2. Gast auf Erden schreibt:

    PS: Auch römisch katholische Bischöfe sind in Deutschland Staatsbeamte im Rang von Staatssekretären.
    Deswegen müssen alle Ortsordinarien vor Besteigung ihres Thrones vor der zivilen Regierung des Bundeslandes einen zivilen Amtseid auf die zivile Verfassung des Staates ablegen und seinen Regeln und Gesetzen Gehorsam schwören, wie jeder andere Staatsbeamte bei seiner Pragmatisierung auch.
    Besoldet werden die Bischöfe auch nicht von der römisch katholischen Kirche, sondern, in Höhe der Alimentierung von Staatssekretären, also nicht zu knapp, vom jeweiligen Bundesland.

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