Petition: Keine Vergewaltiger*innen in den Duden!

https://www.patriotpetition.org/2018/06/14/deutsche-rechtschreibung-vor-gender-irrsinn-bewahren/:

Seit Jahren versucht die Genderideologie mittels Sprachmanipulation ihren gefährlichen, familienfeindlichen Unfug von mehr als 60 verschiedenen Pseudo-Geschlechtern in den Köpfen der Menschen zu verankern. Nun hat sich der Rat für deutsche Rechtschreibung mit dem Thema „geschlechtergerechte Sprache“ befasst und erwägt die Einführung von Gender-Sternchen und anderen orthographischen Perversionen.

Zwar konnte sich der Rat, der die amtliche Schreibweise von Worten festlegt, in seiner Sitzung vom 8. Juni 2018 in Wien noch nicht auf eine abschließende Regelung in Sachen Genderschreibweisen einigen, kündigte jedoch eine Entscheidung für November an. Beobachter gehen von einer letzten Schonfrist für die normale Rechtschreibung aus, denn der politische Druck auf den Rat ist enorm. So hatte sich bereits als erstes Mitglied der Bundesregierung die weit links stehende SPD-Justizministerin Katarina Barley für die Aufnahme des Gendersterns in den Duden ausgesprochen.

Würde das Vorhaben Realität, wären zukünftig nicht nur sämtliche amtliche Dokumente von Wörtern wie „Bürger*innen“ oder „Mensch*innen“ durchzogen, sondern es wären auch alle Schulkinder gezwungen, das Gender-Sternchen zu gebrauchen. In Zeitungen würde man von „Terrorist*innen“, „Verbrecher*innen“ und – wider jegliche Sinnhaftigkeit – von „Vergewaltiger*innen“ lesen. …

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2 Antworten zu Petition: Keine Vergewaltiger*innen in den Duden!

  1. Moe Sizlak schreibt:

    Prostatakrebspatient*innen wäre auch sehr lustig… 🤣🤦🏼‍♂️

    Liebe Grüße, M.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Euro und die Europäische Union nur Schaden, jedoch nichts Gutes für die Menschen in Europa bringen und auch nie bringen werden. Beide gehören abgeschafft! Ein Anfang ist gemacht – Thanks god and the Brits!

    >

  2. strafjustiz schreibt:

    Ja ! Seit J a h r e n schreibe ich gegen solchen entarteten Sprachunsinn an, auch gegen die zu vielen unnötigen Fremdwörter, meist Französismen mit Endungen der Nomen auf ….ion und der Verben auf …..ieren, dass der DUDEN kein Sprachvorbild mehr ist, statt “Sprachbrief“ oder “Sprachmail“ „Newsletter“ versendet, dass er die Konjugation von „downloaden“ angibt: ich “downloade“, du “downloadest“ udgl. FREVELDeutsch und nun eben die Eingattung des Deutschen: „“Der Briefträger oder die Briefträgerin trägt einen Leser/innenbrief über den Fussgänger/innenstreifen, zwecks Einwurf in den Leser/innen-Briefschreiber/innen Briefkasten.““
    Das ist feministische Sprachdiktatur in Reinkultur > Statt dass sich diese Feministen beiderlei Geschlechts beizeiten um Familienplanung kümmern würden, hirnen sie, geschlechtsverpolt, den ganzen Tag, wie die Gesellschaft weiter in ihrem kranken Sprach-Un-Sinne gegängelt werden könnte: die Packungsbeilagen der Heilmittel sind da ja schon seit Jahren längst so sprach-versucht: „Bei Unklarheiten fragen Sie bitte Ihren Drogisten oder Ihre Drogistin oder Ihren Apotheker oder Ihre Apothekerin, ggf. Ihren Arzt oder Ihre Aerztin, Ihre Heb-Amme oder Ihren Heb-Ammerich…… usw.“ Solche Lektüre ist nicht zum Aushalten, bezw.zum Lesen.
    Deutsch wird unleserlich, aha…..höchste Zeit, dass es durch das diesbezüglich nicht zu verunglimpfende Sale-Englisch ersetzt werde. Aha, wenn schon das Deutschtum, der/die/das Deutsche ausgegrenzt, „sorry: gemobbt“ werden soll, dann gleichzeitig auch dessen/d.e.r.e.n Sprache.
    Da gibt’s nur eines: Solche Medien nicht mehr beziehen, wie ich das seit Jahren tue > die Zeitung nur in der Gaststätte oder von Zeit zu Zeit in der Stadt-Bibliothek nachzulesen. Nur über den Geldbeutel sind diese staatsfeindlichen, weil linksextremen Elemente einzukreisen. Und, wirklich, es trägt Früchte, Zeitungen mussten sich bereits zusammentun, die gedruckte Ausgabe einstellen (= nur noch Online-Ausgabe), die Druckereien zusammenlegen, wenn nicht gar “zusammenpacken“.
    Diese ganze Gattungs-Eva-lution kommt daher, dass das weibliche Element seit 60 Jahren biologisch umso stärker wird wie das männliche schwächelt (2 Weltkriege, „die“ Pille > Grundwasserverschmutzung >> Massentier-mast-haltung >>> allg. Luftverseuchung auch durch forcierte Uebervolkung > sp(r)itzenmedizinische Ueberlanglebigkeit).
    Es erwartet uns “schöne“ Sprachzukunft: in Denglisch, Englisch, Gattungs-Deutsch, Türkisch, Albanisch, “Jugoslawisch“, Arabisch, Russisch udgl.
    Wie in der hohen Politik, wird’s auch sprachlich in D nie Ruhe geben. In Ermangelung von äusserem Feind, diesmal hinterhältigster, niederträchtigste(r) Feind/in …Feind*in.. von innen, wo sprachlich, Teufel komm‘ raus, eine weibliche Form gesucht wird, die es gar nicht gibt, nicht geben kann: die “Feindin“, kann/könnte es doch sowas nur geben, wenn a l l e betroffenen Personen weiblich sind: Ein Aerztinnenkongress, sonst aber heisst der Anlass schlicht: „Aerztekongress“, denn eine Aerztin übt auch eine Funktion eines Arztes aus, ein Arzt aber nie eine solche einer Aerztin. > Es geht einzig und allein um die (Arbeits-)Funktion, nie um das (zufällige Geschlecht) der ausübenden Person.

    So beginnt der Widersinn oft schon bei der Amtsbezeichnung: Richtig: Frau Bundeskanzler XY = Die Bundeskanzlerin XY, nie aber: „Die Landammännin XY hat gesagt“, sondern ausschliesslich nur die alleinige Bezeichnung „Frau Landammann XY“ !!
    Und sächliche, geschlechtsneutrale Nomen > das Mitglied, das Kind, das Mündel, aber auch männliche wie “der Mündel“, “der Pflegling“ kennen absolut keine weibliche Form, besonders nicht weiblich Mehrzahl : ((die „Mitgliederinnen“ = übler Barbarismus von Sprachbanausen.))
    (16.6.18)

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