Petition an BT: Töten von Down-Kindern stoppen!

https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/ Stoppt das Töten von Down-Kindern ((17.7.)):

Petition an den Deutschen Bundestag für das Verbot der „medizinischen Indikation“ bei Abtreibung, der vor allem Downsyndrom-Kinder zum Opfer fallen.

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, sind über die Tatsache geschockt, dass die Methoden der Pränataldiagnostik inzwischen zu einer fast lückenlosen Aufspürung der ungeborenen Kinder mit Normabweichungen führen.

Es ist unfassbar, dass ein Land, das alle möglichen Diskriminierungen bekämpft, ein solches Massaker zulässt. …

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7 Antworten zu Petition an BT: Töten von Down-Kindern stoppen!

  1. FDominicus schreibt:

    Aber andere Abtreibungen sind in Ordnung? Da habe ich ganz gewaltige Probleme mit.

  2. Platz am Tisch des Lebens schreibt:

    wenn ich als Mutter die gleichen Vergünstigungen für meine Kinder sowohl mit als auch ohne Down-Syndrom erleben würde, die dieser „Besserchrist“ genießt (sei es durch das Staatsfernsehen als auch von den diversen emsigen Helferscharen in diesem speziellen Fall (buchstäblich) – wie Allianz oder Stifter, dann wäre ich selber ein Stück mehr entlastet und beruhigt. Die meist heuchlerischen „Lebensschützer“ nutzen das Gesehenwerden ABER WAS FOLGt DANN? DANACH? IN DEN JAHRZEHNTEN DES AUSSCHLUSSES? Wo BEGLEITUNG, KÜMMERN, INTEGRATION UND FÖRDERUNG und auch Unterstützung der Eltern NÖTIG WÄREN? Von den Müttern wird gefordert….
    https://www.idea.de/gesellschaft/detail/samuel-koch-wuerdigt-die-bedeutung-von-menschen-mit-downsyndrom-106041.html

  3. Displaced Person schreibt:

    „Es ist normal, verschieden (ANDERS) zu sein“. Habe die Diskussion ja jüngst schon auf Conservo verfolgt.
    Gleich oder anders? Der Andere hat in einer Gruppe meistens schlechte Karten. Der Andere nebenan nicht so sehr wie der Andere von weiter weg. Der Norddeutsche in Bayern. Der Evangelische in der Diaspora. Wo geht es um die Annahme des Nächsten um seiner selbst willen? Im Falle eines DS-Geborenen innnerhalb einer Familie geht es darum, und man sollte das wohl auch innerhalb einer christlichen Gemeinschaft voraussetzen können? Allerdings ist das keinesfalls die Regel!

  4. Displaced Person schreibt:

    EINE Linie?

    Was können Menschen mit Down-Syndrom von der AfD erwarten?
    FDP und AfD für Bluttests auf Krankenschein. Grüne dagegen.
    https://www.idea.de/menschenrechte/detail/vorgeburtliche-bluttests-eltern-nicht-in-erklaerungsnoete-bringen-106082.html
    In diesem Falle sind Grüne gegen Erhalt von Förderschulen
    http://www.waz-online.de/Nachrichten/Der-Norden/In-Niedersachsen-sollen-63-Foerderschulen-Lernen-laenger-bestehen-kleiben
    (BTW. Und so ist ein AfD nahestehender Max Otte gegen die zügellose unsoziale Geldexpansion eines DT….)
    Was bestimmt die Orientierung?

  5. Displaced Person schreibt:

    wer sich für sein behindertes Kind entscheidet, weiß, dass er mit dieser Aufgabe es großzuziehen , zu pflegen, zu begleiten, kaum nebenher die Energie aufbringen wird, etwas „Eigenes“ durchzuziehen! Er wird in der Regel (meistens die Mutter) nicht die gesellschaftliche Unterstützung finden, die „normalen“ Eltern zusteht (wie z.B. kostenlose Ganztags-Kitas….) .
    Neben der Kraft, der Ausdauer, dem Nonkonformismus und die Nonakzeptanz auszuhalten, die einem entgegen weht und des gegen den Strom ständigen Vorausgehens (mit einem „sichtbar Behinderten“) braucht es noch zusätzliches Engagement um evtl. Spenden aufzutreiben oder einen großen privaten Geldbeutel um einen angemessenen Wohnplatz zu finden oder gar selber mit anderen Betroffenen zu erstellen. Denn Behindertenwohnungen fallen nicht vom Himmel wie die für „Asylanten“. Die Warteschlangen sind endlos. (Und manche christlichen Denominationen/Kirchen tun gar nichts explizit für G-Behinderte!)
    Die Bezahlschranke zum Artikel läßt sich überwinden.
    https://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article214940127/Spatenstich-fuer-2-15-Millionen-Euro-Projekt.html

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