Südafrika: Multikulti-Traum geplatzt – Warnung für Europa

Stephan Protschka: https://www.info-direkt.eu/2018/08/23/suedafrika-die-regenbogennation-ist-gescheitert/:

Vom einstigen Vorzeigeland Südafrika ist außer einem geplatzten Multikulti-Traum nichts übrig geblieben.

… Die Vernichtung der weißen Bevölkerung in Südafrika ist mehr als nur tragisch. Das Schicksal dieser Menschen kann auch als Warnung dafür verstanden werden, was in Europa noch kommen kann.

… Das Narrativ der politischen Linken, durch Massenmigration eine friedliche Regenbogennation zu schaffen, wird in Südafrika seit dem Ende der Apartheid grausam widerlegt.

… Betroffen sind davon vor allem drei Bevölkerungsgruppen: Weiße, Einwanderer aus Nicht-Bantu-Völkern und Frauen. Der Mord an den weißen Farmern vollzieht sich täglich. Teils wohlwollend hingenommen von weiten Teilen des ANC-Establishments. Die Abläufe sind immer gleich: Eine weiße Familie wird Opfer eines brutalen Angriffs. Die Polizei ermittelt mehr schlecht als recht. Eine unmissverständliche Botschaft: Der Rechtsstaat gilt nicht für Weiße.

… So zeigt Südafrika heute vor allem eines: Der Traum eines Regenbogenstaates ist gescheitert. Wer ihn in Europa implementieren will, der schaue sich das Schicksal Südafrikas besser genau an. …


Ergänzung 5.9.2018:

Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2018/07/28/suedafrika-genozid-an-buren/


http://www.freiewelt.net/nachricht/suedafrikanischen-farmern-droht-nicht-nur-enteignung-sie-sollen-ohne-land-ihre-schulden-abbezahlen-10075543/ (4.9.):

Wenn schon, denn schon: Den südafrikanischen weißen Farmern soll es so richtig an den Kragen gehen. Sie sollen nicht nur enteignet werden, sondern zudem auch noch ohne Farm ihre Schulden und Hypotheken abbezahlen. Wie das gehen soll, steht in den Sternen.


Ergänzung 24.11.2018:

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/21/suedafrika-steinmeier-is-somewhere-over-the-rainbow/:

Immer wenn der Bundespräsident etwas zum Besten gibt, ist „fremdschämen“ angesagt. Nach seinen „Reißern“ im Inland wie z. B. „Konzertempfehlungen“ und „deutsch-türkischen Kaffeetafeln“, „glänzt“ er im Ausland mit „Pippi-Langstrumpf-Logik“ (seine Genossin Nahles lässt grüßen). Im fernen Südafrika ließ Herr Steinmeier seinen Gedanken freien Lauf und deshalb sollte jeder geradezu andächtig lauschen.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich begeistert über das seiner Ansicht nach friedliche Zusammenleben verschiedener Kulturen in Südafrika gezeigt. „Ich weiß, in einer Gesellschaft wie der Ihren stellt sich die Frage nach der Vielfalt noch sehr viel dringlicher. Aber mit dem Blick von außen kann ich Ihnen sagen: Das Zusammenleben in Vielfalt ist auch etwas, wofür die Welt Ihr Land bewundert“, sagte Steinmeier am Montag beim Besuch des Apartheid-Museums in Johannesburg.

 Woher bekommt dieser Mann eigentlich seine Informationen? Vermutlich vom Auswärtigen Amt; denn dort sitzt ja auch ein Genosse. Anders kann ich mir das nicht erklären. Wüsste Herr Steinmeier, welche Politik gerade in Südafrika stattfindet, dann wäre ihm klar, dass sich die Frage nach „Vielfalt“ bald nicht mehr stellen wird, sollte kein Gegensteuern einsetzen. Aber mit Fakten haben es die Genossen nicht so. Woher weiß der Mann überhaupt, wie „die Welt“ denkt bzw. was sie bewundert? Als Beispiel sei Australien genannt. Die bewundern dieses Land dermaßen, dass die Visavergabe an weiße Südafrikaner „wegen der schrecklichen Umstände, in denen sie sich befänden“ erleichtert werden soll. Auch Russland bietet den weißen Farmern Asyl an. Bei so viel Realitätsverweigerung wundert sich „die Welt“ höchstens über solche Aussagen. Herr Steinmeier ist aber noch lange nicht fertig. …

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