Deutschen-Tod in Köthen

Adorján F. Kovács: https://www.freiewelt.net/blog/die-deutschen-sterben-ohnehin-da-zaehlt-es-nicht-wenn-man-nachhilft-10075598/ (9.9.):

… Es gab einen Streit. Niemand weiß, wie er anfing. Die afghanischen „Asylbewerber“ waren natürlich zu zweit. Sie sind immer in Überzahl, das fällt schon auf, nicht wahr? Der Deutsche allein. Verletzt wurde nur der Deutsche. Gestorben ist auch nur der Deutsche. Aber, und jetzt kommt die Perversität der Berichterstattung zum Tragen, sein Tod habe nichts mit den Verletzungen zu tun. Er sei „herzkrank“ gewesen und an einem Herzinfarkt gestorben. 

Wie krank ist das denn? … Der Deutsche ist also für die „Tagesschau“ eines natürlichen Todes gestorben. Die zwei Afghanen haben quasi nur Sterbehilfe geleistet, der Mann wäre sowieso gestorben. Schon jetzt kann man von ihrer Unschuld ausgehen. Schuld sind hingegen die „Nazis“, die sich in Köthen danach „zusammengerottet“ haben. Sollen sie doch auch gleich verrecken!

… Die Deutschen sterben ohnehin, da zählt es nicht, wenn man nachhilft. Das ist nicht nur die Politik Merkels, sondern des deutschen Politestablishments insgesamt. …


Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/streit-mit-afghanen-deutscher-erliegt-herzinfarkt/ (9.9.):

… Der 22 Jahre alte Deutsche wollte demnach zusammen mit einem Bekannten am Samstagabend einen Streit zwischen Afghanen schlichten. Diese stritten sich darum, wer der Vater eines ungeborenen Kindes sei. Die Schwangere war bei der Auseinandersetzung auf dem Spielplatz dabei. Daraufhin soll es zu einer Schlägerei gekommen sein. Die Afghanen hätten Markus B. mehrfach gegen den Kopf getreten. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/nach-koethen-ministerpraesident-haseloff-ruft-zum-kampf-gegen-rechts-auf/ (10.9.):

KÖTHEN. Nach dem Tod eines 22 Jahre alten Deutschen in Köthen hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) einen deutschlandweiten Kampf gegen Rechtsextremismus gefordert. An den Nummernschildern der Anreisenden zum Trauermarsch für das Opfer am Sonntag abend in Köthen habe man erkennen können, daß bundesweit zu der Veranstaltung mobilisiert worden sei, sagte Haseloff laut Reuters am Montag vor dem CDU-Präsidium in Berlin. …


Ergänzung 11.9.2018:

https://www.tagesstimme.com/2018/09/10/koethen-wirbel-um-todesfall-nach-streit-zwischen-deutschen-und-afghanen/:

In der Kleinstadt Köthen im östlichen Sachsen‐Anhalt verstarb ein 22‐jähriger Deutscher wenige Stunden nach einer Auseinandersetzung mit mehreren Migranten. 

… Dass ein Mann in Ostdeutschland erneut kurze Zeit nach einer Auseinandersetzung mit Migranten aus dem Leben schied, sorgte weithin für Aufregung. Zusätzliches Öl ins Feuer gossen dabei Medienberichte, welche einen vermeintlichen rechtsextremen Hintergrund des ebenfalls beteiligten Bruders des Opfers thematisierten.

Ebenfalls brisant: Die bereits länger verordnete Abschiebung eines Tatverdächtigen wurde bislang nicht vollzogen, weil ein laufendes Strafverfahren anhängig war. Bereits in Chemnitz gerieten Behörden und Politik ins Visier der Kritiker, weil eine anberaumte Abschiebung nicht stattgefunden hatte. …


Ergänzung 15.9.2018:

Martin Pfeiffer: https://www.info-direkt.eu/2018/09/11/das-verschweigen-und-relativieren-der-gewalt-gegen-einheimische/:

Erst Chemnitz, nun Köthen. Das Verhalten der Journaille und etablierten Politiker ist immer dasselbe: Bei Gewalt von Ausländern gegen Deutsche wird erst versucht, die Nationalität von Täter und Opfer zu verschweigen und eine Beziehungstat oder Kurzschlusshandlung zu konstruieren, um von der ethnischen Komponente abzulenken. …


Ergänzung 17.9.2018:

http://kpkrause.de/2018/09/16/wieder-verharmloser-am-werk/:

Die Gewalttat im Fall Köthen – Darstellung der Polizei schwer nachvollziehbar – Staatsanwaltschaft sieht im Tod des Opfers kein Fremdverschulden – „Kein Täter hat Anspruch auf ein gesundes Opfer“ – Eine Schilderung des Tathergangs im Magazin eigentümlich frei – Eine schwangere Deutsche und ein Migrantenstreit um die Vaterschaft – Nach dem dritten Schlag sackt Markus bewusstlos zu Boden – Der Notarzt bescheinigt Ableben durch Gehirnblutung – Aber das Opfer hatte einen Defibrillator gegen Herzkammerflimmern, und der versagte …


https://philosophia-perennis.com/2018/09/16/live-aus-koethen-erneut-tausende-bei-trauermarsch/:

(David Berger) Köthen kommt nach dem gewaltsamen Übergriff mit Todesfolge auf einen 22-Jährigen nicht zur Ruhe. Erneut stehen Tausende von Menschen auf den Straßen der Stadt und protestieren gegen Merkels Einwanderungspolitik und deren Folgen.

Unter dem Motto „Getötet, verleugnet, vergessen – wie oft noch?“ haben sich in Köthen auf dem Marktplatz der 30.000-Einwohner-Stadt erneut Tausende an Demonstranten eingefunden.

Mit dabei: Pegida, Compact, Ein Prozent, Kandel ist überall und Zukunft Heimat. Mehr als 1000 Polizisten sollen den Trauermarsch vor Übergriffen der linken Gegendemonstranten schützen. Der Veranstalter machte gleich anfangs klar, dass man „keinen Extremismus, keine Gewalt und keine Provokateure dulden“ werde. …


Ergänzung 18.9.2018:

https://www.info-direkt.eu/2018/09/17/koethen-1400-patrioten-am-gedenkmarsch-fuer-ermordeten-deutschen/:

Am Sonntagabend versammelt sich etwa 1400 friedliche Patrioten auf dem Marktplatz in Köthen, um des Todes eines 22-jährigen Deutschen zu gedenken. Hierzu aufgerufen hatte die Initiative Zukunft Heimat aus Cottbus.  …


Ergänzung 30.9.2018:

Thorsten Hinz: https://jungefreiheit.de/kultur/2018/leicht-zu-durchschauen/ (30.9.):

Sie sind zuverlässige Verbündete von Politik und Medien. Auf keiner Demonstration, Kundgebung oder sonstigen Veranstaltung, die sich gegen Merkels Politik richten, dürfen sie daher fehlen: die Neonazis. Leicht zu erkennen an Glatze und schwarzen T-Shirts, auf denen in Frakturschrift zu lesen ist, daß ihr Blut auch ihre Ehre sei, daß Rudolf Heß in ihren Herzen weiterlebe und die Galgen für ihre Gegner schon gezimmert würden. …


Ergänzung 12.10.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/10/12/neues-zum-tod-in-koethen-auf-einmal-gilt-das-ermittlergeheimnis/:

Außergewöhnlich schnell hatte Anfang September das Obduktionsergebnis vorgelegen: Der Tod des jungen Deutschen in Köthen habe nichts mit den Schlägen der Asylbewerber zu tun. Markus B. sei an Kreislaufversagen gestorben, weil er ohnehin herzkrank war. Nachdem sich die Aufregung gelegt hat, kommen – auf indirektem Weg – ganz neue Fakten ans Tageslicht.

Jetzt kommt heraus: Diese von den Mainstreammedien eifrig verbreitete Erklärung kann nicht stimmen. Denn die Staatsanwaltschaft wird gegen die beiden tatverdächtigen Afghanen nun Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge erheben. Das gaben die Ermittler heute bekannt.

… Heute verkündete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, die Daten des Herzschrittmachers des Toten seien nun ausgewertet worden. Aber auch diesmal wurde keine Details genannt. Begründung: Ein sogenanntes „Ermittlergeheimnis“. Dennoch reicht die Untersuchung aus, um den „Flüchtlingen“ den Prozess zu machen. …


Ergänzung 18.10.2018:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/koethener-todesfall-anklage-gegen-afghanen-erhoben/ (18.10.):

DESSAU. Sechs Wochen nach dem Tod von Markus B. in Köthen hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen zwei Afghanen erhoben. Den 17 und 18 Jahre alten Asylbewerbern wird gemeinschaftliche Körperverletzung mit Todesfolge zur Last gelegt, teilt die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau mit. …

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