Buch: Marcantonio Colonna: „Der Diktatorpapst“

https://www.katholisches.info/2018/09/wie-krank-muss-die-katholische-kirche-noch-werden/ (18.9.):

Der Diktatorpapst – heute ist die deutsche Ausgabe des Buches erschienen.

Ende November 2017 erschien das brisanteste Buch dieses Pontifikats, in italienischer Erstausgabe, unter einem Pseudonym und wie eine Samisdat-Veröffentlichung. Wenige Tage später folgte auf demselben Wege eine englische Ausgabe. Seit März 2018 wird das Buch, eine offene und schonungslose Kritik am Pontifikat von Papst Franziskus, regulär in Verlagen herausgegeben. Zugleich wurde die Identität des Autors, des Historikers Henry Sire, bekanntgegeben. Auf die italienische und englische Ausgabe folgten weitere Übersetzungen. Heute kam im Renovamen-Verlag endlich die deutsche Ausgabe auf den Markt. Zu diesem Anlaß schrieb Henry Sire eine Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung in der Kirche:

Wie krank muss die katholische Kirche noch werden? …

https://www.katholisches.info/2017/11/papst-und-diktator/ (30.11.2017):

… (Il Papa dittatore) nennt sich ein neues Buch, das vor wenigen Tagen in Italien erschienen ist. Im Gegensatz zu den zahlreichen apologetischen Büchern wie „Der große Reformer“, „Der Revolutionär“, „Der Papst der Armen“, „Der Papst, der die Kirche verändert“ oder „Hirte der Barmherzigkeit“ zeichnet es ein ganz anderes, ein sehr kritisches, hochbrisantes Bild vom derzeitigen Pontifikat und seinem Amtsinhaber. …


Ergänzung 22.9.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/09/21/papst-franziskus-tyrannischer-regierungsstil-der-missbrauch-und-korruption-foerdert/:

Seit heute ist die inhaltlich stark erweiterte, zweite Auflage des Bestsellers „The Dictator Pope“ in deutscher Übersetzung erhältlich. Mit dem Buch hatte der Kirchenhistoriker Henry Sire nachgewiesen, wie der „tyrannische Führungsstil von Papst Franziskus“ (Sire) den Einfluss von pädophilen Missbrauchstätern und politischen Lobbygruppen innerhalb der katholischen Kirche begünstigt.

Aus aktuellem Anlass hat der Verlag die zweite Auflage des Buches um ein zusätzliches Kapitel erweitert, das den Umgang von Papst Franziskus mit den Missbrauchsfällen innerhalb der katholischen Kirche beleuchtet.

Darin belegt Sire mit Einzelzeugnissen, wie Papst Franziskus bei Fällen von Missbrauch und Korruption in seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires genauso geschwiegen hat, wie er es aktuell bei den Missbrauchsfällen in den Vereinigten Staaten tut. …


Ergänzung 2.10.2018:

http://civitas-institut.online/?p=229 Entsetzliche Zeiten: „Der Diktator-Papst“ von Marcantonio Colonna (Henry J. A. Sire) (2.10.):

… In seinem Buch setzt sich Sire mit der Person und der Amtsführung Jorge Bergoglios auseinander, der seit 2013 als Papst Franziskus regiert. – Sire hat von 2013 bis 2017 in Rom gelebt und nach eigener Aussage Kontakte zu zahlreichen hochrangigen Persönlichkeiten der Kirche gepflegt. Natürlich ergreift er in seinem Buch Partei, das ist aber dann selbstverständlich erlaubt und korrekt, wenn das gefällte Urteil mit Fakten belegt und eine sachliche Auseinandersetzung ermöglicht wird.

Bergoglios Aufstieg ins Papstamt wird mit sauber recherchierten Fakten nachgezeichnet und – vor allem – analysiert. Gleich zu Beginn wird die unheilvolle Rolle der „Sankt-Gallen-Mafia“ geschildert, eines mehr oder minder geheimen Zusammenschlusses von Bischöfen und Kardinälen, welche die Wahl eines Papstes durchsetzen wollten, der ihren Zielen dienlich sein würde. Wie überall im Buch werden Roß und Reiter genannt, und ein Katholik, der die Entwicklung in seiner Kirche aufmerksam verfolgt, wundert sich beim Auftauchen bestimmter Namen überhaupt nicht.

Seit dem ersten Auftritt als „Papa buona sera“ war Franziskus relativ leicht einzuordnen, auch seine „Demut“ und „Bescheidenheit“ waren recht einfach zu durchschauen, wenn man sich im Internet umtat und Berichte über Bergoglios Zeit in Argentinien sammelte. Auch hier bietet Sires Buch solide und sauber recherchierte Information. Gleich die ersten Sätze des Vorworts sind erhellend in ihrer bildhaften Kürze: „Wenn Sie mit Katholiken von Buenos Aires sprechen, dann wird man Ihnen von dem wunderbaren Wandel erzählen, den Jorge Mario Bergoglio durchgemacht habe. Ihr verdrießlich dreinblickender Erzbischof sei über Nacht zum lächelnden, fröhlichen Papst Franziskus geworden, (…). Sollten Sie sich dagegen mit jemandem aus dem Vatikan unterhalten, dann werden sie vom umgekehrten Wunder hören. Sobald die Kameras der Öffentlichkeit nicht mehr auf ihn gerichtet sind, verwandle sich Papst Franziskus in eine ganz andere Gestalt: arrogant, den Menschen gegenüber geringschätzig, verschwenderisch mit Schimpfwörtern und berüchtigt für seine wüsten Wutausbrüche, (…).“ …

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