BGB fällt dem Genderwahnsinn zum Opfer

Ein weiterer Schritt zum Neuen Menschen:
http://www.freiewelt.net/nachricht/die-bundesregierung-will-das-buergerliche-gesetzbuchs-gendern-und-produziert-damit-ein-behoerdenchaos-10075732/ (21.9.):

Die „Ehe für alle“ ist durch, wie man so sagt. Damit die Bürger auch brav akzeptieren lernen, daß eine sterile Partnerschaft zwischen Mann und Mann ebenso eine Ehe und damit Vorstufe zur Familie darstellt wie die potentiell fruchtbare und dadurch schützenswerte Verbindung zwischen Mann und Frau, soll jetzt eine sprachliche Nachregelung im Bürgerlichen Gesetzbuch nachhelfen.

Die mehr als einhundertzwanzig Jahre alte und bis heute im Wesentlichen unverändert gebliebene juristische Meisterleistung aus dem Deutschen Kaiserreich soll nach dem Willen des Regierungskabinetts „gendergerecht“ umgebaut werden.

Um den Forderungen einer Minderheit zu entsprechen, wird das Geschlecht aus sämtlichen eherechtlichen Bestimmungen durch politisch korrekten Sprachersatz ausradiert. Eindeutig geschlechtszuweisende Begriffe soll es nicht mehr geben, an ihre Stelle sollen geschlechtsneutrale Formulierungen treten. Aus „Vater“ und „Mutter“ werden nunmehr „Eltern“ beziehungsweise „Elternteil“ im Singular, anstelle von „Ehemann“ und „Ehefrau“ sollen sich Bürger, Juristen und Richter an den „Ehepartner“ und das „Ehepaar“ gewöhnen. …


Ergänzung:

https://www.freiewelt.net/nachricht/dem-buergerlichen-gesetzbuch-soll-das-geschlecht-ausgetrieben-werden-10075727/ (20.9.):

… Die sprachliche Kastration des BGB nach geschlechtsneutralen Kriterien hat jedoch ihre Tücken. Das Behördenchaos ist vorprogrammiert, wenn Personen wegen der gesetzlichen Vorgabe nicht mehr nach ihrem rechtlichen Geschlecht kategorisiert werden dürfen. Ein Beispiel gibt das Justizministerium selbst: „Da aus der Geburtsanzeige des Krankenhauses das Geschlecht der Eltern für den Standesbeamten nicht immer erkennbar ist, ist es beispielsweise bei gleichgeschlechtlichen Ehegatten vorgekommen, dass die Ehefrau der Mutter als Vater eingetragen wurde.“ Zwei Sätze später folgt die kleinlaute Rückbesinnung auf das Althergebrachte: „Mit der Aufnahme des Geschlechts der Eltern in den Geburtseintrag des Kindes wird z. B. eine fehlerhafte Eintragung der Ehefrau der Mutter als „Vater“ künftig verhindert.“ …

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