Der Große Austausch – 69

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2018/08/22/der-grosse-austausch-68/)                  —————–

Alexander Markovics: https://www.info-direkt.eu/2018/09/22/orban:-lasst-sie-nicht-herein-und-die-die-da-sind-schickt-nach-hause/:

Am 19. und 20.9. fand der EU-Gipfel in Salzburg statt. Das Thema Einwanderung stand ganz oben auf der Tagesordnung. Doch auch der österreichische Vorsitz konnte das Problem nicht lösen. „Refugees Welcome“ und „Festung Europa“ stehen sich weiterhin unversöhnlich gegenüber.

Orbán: Gegen Erweiterung von Frontex und Aufnahme weiterer Einwanderer, für Rückwanderung der bisherigen

Am deutlichsten brachte sein Unbehagen mit der derzeitigen Einwanderungspolitik Viktor Orbán zum Ausdruck. Orbán weigerte sich kategorisch, Flüchtlinge aufzunehmen. Ebenso will er keine Erweiterung von Frontex, was auch eine Kontrolle der Außengrenzen der Mitgliedsstaaten mit sich bringen würde. Der ungarische Staatschef fürchtet, dass mit Frontex-Mitarbeitern an der ungarischen Außengrenze die Einwanderer auch nach Ungarn kommen würden. …


Ergänzung:

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=vQ7RQnRLM-4 Der Große Austausch findet statt – Antwort an Mr. Wissen2Go (22.9.  27 min)


Ergänzung 23.9.2918:

Thorsten Hinz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/eine-der-letzten-chancen/ (23.9.):

Das Europaparlament hat mit Zweidrittelmehrheit ein Verfahren gegen Ungarn beschlossen mit dem Ziel, der Regierung auf EU-Ebene das Stimmrecht zu entziehen. Zur Begründung werden die „systemische Bedrohung der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Grundrechte in Ungarn“ angeführt. Doch jeder weiß, worum es in Wahrheit geht: Ungarn und die anderen Visegrád-Staaten weigern sich, es den Westeuropäern gleichzutun und ihre Grenzen für eine Masseneinwanderung aus der Dritten, vornehmlich moslemischen Welt zu öffnen. …


https://helmutmueller.wordpress.com/2018/09/22/die-verdraengung-des-europaeers-keine-besoffene-geschichte-nur-eine-frage-der-zeit-oder/:

Sie kamen und kommen weiterhin, meist auf leisen Sohlen. Man bemerkte es anfänglich kaum, jetzt schon etwas mehr.  Sie fielen nicht gleich ein wie große Heuschreckenschwärme: die einen im Reisegepäck eines Touristen, andere in Containern eines  Handelsschiffes, und nicht wenige wurden und werden vermehrt von günstigen Winden nordwärts getragen. Irgendwie zufällig dann hier gelandet. …


Ergänzung 25.9.2018:

https://www.unzensuriert.at/content/0027802-Illegale-Migranten-Kroatien-bereitet-sich-auf-neuen-Ansturm-vor (24.9.):

… Aktuell halten sich in Bosnien-Herzegowina rund 4000 Personen auf, die illegal weiter nach Kroatien und dann nach Italien, Österreich und Deutschland gelangen wollen. …


Ergänzung 28.9.2018:

https://www.info-direkt.eu/2018/09/28/festung-europa-marokkanische-marine-schiesst-auf-schlepper/:

Der „Aquarius“ wurde die Lizenz entzogen, doch im Mittelmeer geht die Schlepperei weiter. Am Dienstag schoss die marokkanische Marine auf ein Schlepperboot. Das Ergebnis sind ein Toter, vier Verletzte und eine deutliche Botschaft an die internationale Schleppermafia. …


Ergänzung 8.10.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/nach-den-haefen-macht-salvini-nun-auch-die-flughaefen-dicht-10075877/ (8.10.):

Solange der Vertrag über die Rücknahme von »Flüchtlingen« zwischen Deutschland und Italien nicht unterzeichnet ist, wird Italien Rückführungsflügen mit aus Deutschland abgeschobenen »Flüchtlingen« keine Landeerlaubnis erteilen. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/spanien-nimmt-fast-1200-illegale-migranten-aus-dem-mittelmeer-auf-10075887/ (8.10.):

Die illegale Migration von Afrika über das Mittelmeer nach Europa erlebt wieder neue Höchstzahlen. Am Wochenende sammelte die spanische Küstenwache 1181 Menschen auf offener See ein, um diese nach Spanien und damit nach Europa zu verbringen. …


Ergänzung 11.10.2018:

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/09/fluechtlingsbuergen-die-kosten/ Flüchtlingsbürgen müssen doch nicht zahlen – Die Kosten der Einladungsparty übernimmt der Steuerzahler:

NRW/Bonn – Zwei Bonner Flüchtlingsjubler, die die Bürgschaft für syrische Immigranten unterschrieben hatten, müssen nun doch keine Rückzahlung der offenen Sozialleistungen an die betreffenden Ämter leisten. Dies entschied das Verwaltungsgericht in Köln und wälzt nun einmal mehr die Kosten für die Rundumversorgung der Eingeladenen auf den Steuerzahler ab. …


Ergänzung 13.10.2018:

https://www.youtube.com/watch?v=P7XS58PSTwc Unser Land wird sich ändern! Freuen wir uns darauf! (10.10.  10 min)


Ergänzung 14.10.2018:

ET: https://www.youtube.com/watch?v=0coqy582ftI „Das Spiel ist aus“: Italienischer Journalist verheißt Europa eine afrikanische Zukunft (1.10.  2 min)


Ergänzung 15.10.2018:

https://www.tagesstimme.com/2018/10/15/kurz-kritisiert-mittelmeer-ngos-und-will-schlepperstrukturen-zerschlagen/:

In einem Interview übt Bundeskanzler Kurz offen Kritik an Nichtregierungsorganisationen und erklärt gleichzeitig, dass das Ende der Einladungspolitik und der offenen Grenzen zu deutlich weniger Toten führe. …


Ergänzung 17.10.2018:

https://www.info-direkt.eu/2018/10/17/kickl-entzieht-migranten-dem-einfluss-der-ngos-mit-eigener-agentur/:

Innenminister Herbert Kickl hat im Gespräch mit Wolfgang Fellner angekündigt, eine eigene Bundesagentur für die Betreuung von Flüchtlingen zu schaffen. Ziel sei, diese dem Einfluss der NGOs zu entziehen. Wenn keine Aussicht auf Asyl besteht, soll das den Migranten schon vor dem Stellen eines Antrages klargemacht werden. …


Ergänzung 18.10.2018:

Vera Lengsfeld: http://www.freiewelt.net/blog/iuventa-rettet-oder-schleust-sie-10075987/ (18.10.):

Auf 3sat lief im Sommer die Dokumentation “Iuventa” über das gleichnamige Schiff, das von der deutschen NGO “Jugend Rettet” im Mittelmeer zur Rettung der Flüchtlinge eingesetzt wurde.

Beobachtungen:

  • … Die Retter fragen sich, woher all die Gummiboote kommen. Einer sagt, er habe gehört, dass die containerweise aus China nach Libyen eingeführt werden. Ein anderer erinnert daran, wie während des Völkermordes in Ruanda containerweise Macheten aus China importiert wurden. Den Chinesen sei wirklich alles egal, sagt der Retter-Zombie verächtlich. Seine Windung im Gehirn stellt sich nicht die Frage, wer in China so viele Container voll von Gummibooten, Rettungswesten oder Macheten bestellt. Er geht wohl davon aus, dass chinesische Produzenten das aus eigener Tasche bezahlen, weil sie nichts Besseres zu tun haben. Dabei hat China einfach eine gigantische Industrie, die alles Mögliche für den Weltmarkt produziert, darunter auch Gummiboote in allen möglichen Größen und Macheten in allen möglichen Formen. Die Frage ist, wer kauft das containerweise für die Flüchtlinge. …

Ergänzung 20.10.2018:

Friedrich Langberg: https://www.info-direkt.eu/2018/10/20/familiennachzug-von-migranten-loest-keine-probleme-er-ist-eines/:

Bereits gestern hat Info-DIREKT über schamlose Vorgänge in Bayern berichtet. Dort wurde just am Tag nach der Landtagswahl wieder damit begonnen, „Flüchtlinge“ aus Athen einzufliegen. Widerstand dagegen entspringt keiner Unmenschlichkeit und ist nicht rassistisch. Die Zukunft unserer Gesellschaft hängt von der Frage ab, ob wir das unterbinden oder nicht.


Ergänzung 24.10.2018:

https://www.tagesstimme.com/2018/10/22/proteste-in-bihać-migranten-brechen-in-haeuser-ein-halten-kindern-messer-an-die-kehle/:

Die Einwohner der bosnischen Grenzstadt Bihać verzweifeln an der derzeitigen Situation und demonstrierten gegen die aktuellen Zustände in ihrer Stadt. …


http://kath.net/news/65588 EU-Papier: Mehr Migration nach Deutschland als offiziell bekannt (22.10.):

Welt“ zitiert aus einem aktuellen internen Bericht der EU-Kommission: „Deutschland nimmt an, dass die tatsächlichen Zahlen zur irregulären Migration höher sind als jene, die durch die vorliegenden Daten dargestellt werden.“


https://www.epochtimes.de/politik/welt/erneut-gewalt-zwischen-fluechtlingen-und-polizei-an-bosnisch-kroatischer-grenze-a2683724.html (24.10.):

An der Grenze zwischen Bosnien und dem EU-Mitgliedsland Kroatien hat es am Mittwoch den zweiten Tag in Folge Zusammenstöße zwischen Flüchtlingen und Polizei gegeben. Etwa hundert Flüchtlinge versuchten nach Kroatien zu gelangen. …

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