„Global Compact for Migration“ der UNO: Widerstand wächst

(Siehe auch:

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https://www.epochtimes.de/politik/europa/in-oesterreich-deutschland-und-der-schweiz-waechst-der-widerstand-gegen-den-migrationspakt-der-uno-a2666943.html (7.10.):

Der „Global Compact for Migration“ der UNO – ein umstrittener internationaler Migrationspakt – soll am 11. Dezember 2018 in Marokko durch die einzelnen Staaten unterzeichnet werden. USA, Ungarn und Australien sind bereits aus den Verhandlungen zum GCM ausgestiegen, weil sie ihre nationale Souveränität bedroht sehen.

Angesichts der weitreichenden Folgen des Migrationspaktes „Global Compact for Migration“ (GCM) der UNO wächst in Österreich, Deutschland und der Schweiz der Widerstand gegen die Unterzeichnung. Gegen den Plan, der das massenweise Umsiedeln von Menschen forciert, stellen sich vermehrt Politiker, Bürgerrechtler und Aktivisten und rufen zum Stopp des Paktes auf.

Ziel ist es, durch Unterschriftensammlungen Volksabstimmungen über den Beitritt zum Migrationspakt durchzusetzen. So gibt es eine Petition namens „Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!“ die den UNO-Vertretern dieser drei Ländern überreicht werden soll.

In Deutschland rief die Initiative „Bürgerrecht Direkte Demokratie“ die Petition „UN-Pläne stoppen: Globalen Pakt und Massenmigration verhindern“ ins Leben. Hier haben bisher 230.780 Menschen unterzeichnet.

Die USA, Ungarn und Australien sind bereits aus den Verhandlungen zum GCM ausgestiegen, weil sie ihre nationale Souveränität bedroht sehen.


Ergänzung 9.10.2018:

https://www.wochenblick.at/strache-bekraeftigt-erneut-werden-un-migrationspakt-nicht-unterschreiben/ (5.10.):

Der umstrittene UN-Migrationspakt sei eine Bedrohung für Österreich, betont jetzt Vizekanzler Heinz-Christian Strache. Deshalb bekräftigt er sein „Nein“ zu dem Abkommen erneut. …


https://www.wochenblick.at/un-migrationspakt-bleiben-auch-sie-stark-herr-bundeskanzler/ (6.10.):

In der vom medialen Mainstream unisono verschwiegenen Debatte rund um die Unterzeichnung des UN-Migrationspakts gibt es nun auch in Österreich mehr als überraschende Entwicklungen. So soll ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz offenbar planen, den Vertrag im Dezember am Rande des UN-Gipfels im marokkanischen Marrakesch zu unterzeichnen. …


Ergänzung 10.10.2018:

Marcus Franz: https://philosophia-perennis.com/2018/10/10/un-migrationspakt-will-kritik-an-immigration-unter-strafe-stellen/:

… Der Pakt ist eine Anhäufung von Phrasen, in denen die Menschlichkeit, der Humanismus und die Verantwortung der UNO und ihrer Mitgliedsstaaten beschworen wird. Das Schriftstück enthält aber nicht nur schöne Worte, sondern auch brisante Formulierungen, welche die Souveränität der Nationen und die Rechte der jeweils einheimischen Bürger gefährden und einschränken.

Flucht, legale und illegale Migration sollen mit dem Pakt de facto gleichgestellt und das Phänomen Migration an sich zur modernen Ikone der „Menschlichkeit“ gemacht werden. Die Folgen werden dramatisch sein.

… Die gesamte westliche Welt ist Adressat des Paktes. Die entwickelten Ländern sollen eine umfassende Verantwortung übernehmen, die gleichzeitig eine Knebelung der Regierungen darstellt, weil sie a priori den Grenzüberschreitern klare Rechte, aber keine echten Pflichten zumisst. …


https://www.volksblatt.li/Leserbrief.aspx?id=615852 UNO-Migrationspakt eine Kapitulation? (10.10.):

… Migration ist kein Menschenrecht. Der schweizerische Aussenminister Ignazio Cassis hat den Migrationspakt im Bundesrat zur Diskussion gestellt. Ein formeller Beschluss wurde zwar noch nicht gefasst. Es finden im Aussendepartement derzeit vertiefte Abklärungen statt. Ein Anzeichen, dass Ignazio Cassis das Abkommen möglicherweise gesamthaft kippen möchte? Es ist kaum zu glauben, dass ein Schweizer Missionschef an diesem Papier, das für die Schweiz wie auch Europa verheerende Auswirkungen haben wird, federführend mitgewirkt hat. …


Alexander Markovics: https://www.info-direkt.eu/2018/10/08/oesterreich-im-kampf-gegen-un-migrationspakt-wird-kurz-unterschreiben/:

… Schließlich gab Kanzler Kurz am Wochenende doch noch bekannt, den Vertrag in dieser Form nicht unterschreiben zu wollen. Stattdessen wolle er den Vertrag nachverhandeln. Eine Unterzeichnung des Paktes kann die Einwanderung von mehreren hundert Millionen Einwanderern nach Europa zur Folge haben. Die Invasion von 2015 würde dagegen ein Kindergeburtstag sein.

Zeigen wir der Regierung, dass wir gegen den Pakt sind!

Gerade jetzt ist es wichtig der Regierung unsere Meinung zu sagen! Unter service@bka.gv.at kann man den Bürgerservice des Bundeskanzleramts anschreiben und Bundeskanzler Kurz die Meinung sagen! Sagen auch wir dem Kanzler, dass wir diesen Pakt ablehnen, damit er im Dezember in Marrakesch die Meinung des Volkes vertritt und nicht unterschreibt! …


https://www.krone.at/1786352 ÖVP/FPÖ Richtung UNO: „Werden selbst entscheiden, wer zu uns kommt“ (10.10.):

Die Bundesregierung will punkto UNO-Migrationspakt nachschärfen – und erhofft sich dabei tatkräftige Unterstützung aus der Schweiz. Man wolle sich mit den Eidgenossen akkordieren, in der Hoffnung, dass noch weitere Punkte in den Pakt eingefügt werden können. Vor allem ein Passus liegt Türkis-Blau besonders am Herzen, heißt es: Die Souveränität der Mitgliedsstaaten dürfe keinesfalls ausgehebelt werden. Man wolle die UNO aber auch nicht vor den Kopf stoßen, sondern einvernehmlich eine Lösung erarbeiten, wird seitens Regierungsinsidern gegenüber krone.at betont. …


https://orf.at/stories/3057681/ Österreich zögert – Schweiz stimmt zu (10.10.):

Die heimische Regierung hat sich am Mittwoch grundsätzlich zum UNO-Migrationspakt bekannt, aber wichtige Vorbehalte angemeldet. Dabei verwies Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) darauf, man stimme sich eng mit Staaten wie der Schweiz ab. Was man in Wien offenbar nicht wusste: Bern stimmte nur Stunden später dem Migrationspakt zu. …


https://www.oe24.at/welt/Ungarn-hofft-auf-Ausstieg-Oesterreichs-und-Polens/351727640 (10.10.):

… Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto hofft auf den Ausstieg Österreichs und Polens aus dem UNO-Migrationspakt. Ungarn hatte bereits im Juli die Verhandlungen verlassen. Szijjarto sprach am Mittwoch am Rande einer UNO-Wasserkonferenz in der kasachischen Hauptstadt Astana.

„Wir drücken dem polnischen Innenminister (Joachim Brudzinski, Anm.) und den in der österreichischen Regierung immer lauter werdenden Ansichten die Daumen, dass sowohl die Polen als auch die Österreicher eine der amerikanischen und der ungarischen ähnliche Position gegenüber dem globalen Migrationspakt einnehmen“, sagte der Minister laut der amtlichen Nachrichtenagentur MTI.

Er nannte den Pakt „die schlechtestmögliche Antwort, die die UNO auf die Herausforderungen der Migration geben kann“. Szijjarto betonte: „Die Migrationsvorgänge sollte man nicht ermutigen, sondern stoppen, und ihre Ursachen beseitigen.“ …


Ergänzung 11.10.2018:

https://www.tagesstimme.com/2018/10/10/migrationspakt-nun-erwaegt-auch-oesterreich-den-ausstieg/:

Nachdem schon die USA und Ungarn aus dem Migrationspakt ausgestiegen sind, könnte ihnen Österreich nun nachfolgen. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/oesterreich-zieht-ausstieg-aus-dem-un-migrationspakt-in-betracht-10075914/ (11.10.):

Immer mehr Staaten verweigern die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes. Zunächst stiegen Ungarn und die USA aus, danach Polen und jetzt mehren sich auch in Österreich Zweifel an der Sinnhaftigkeit einer staatlich initiierten Völkerwanderung. …


https://philosophia-perennis.com/2018/10/10/entlarvende-antwort-der-bundesregierung-zum-global-compact-for-migration/:

Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst von der AfD hat bei der Bundesregierung angefragt, ob diese den Globalen Pakt für Migration (Global Compact for Migration) im Dezember unterschreiben wird, der vorsieht, dass Millionen Migranten legal nach Deutschland umgesiedelt werden, wodurch wir zu Minderheit im eigenen Land werden. …


Ergänzung 12.10.2018:

Tim Kellner: https://youtu.be/8_Zl289McjM?t=72 UN Migrationspakt – Es werden Millionen sein… (10.10.  10 min)


https://www.youtube.com/watch?v=CZL8IFInJW4 Entlarvende Antwort der Regierung zum „Global Compact for Migration“ – Nicole Höchst – AfD-Fraktion (10.10.  2 min)


Interview mit Martin Hebner:
Michael Stürzenberger: https://www.youtube.com/watch?v=ybEAMB_X41A Der „Global compact for migration“ wird Deutschland gefährden (8.10.  29 min)


https://www.youtube.com/watch?v=_108c5WQFvs „Umvolkung“ – AfD-Stimmen zum UN-Migrationspakt (11.10.  4 min)


https://www.epochtimes.de/politik/welt/kanzlerin-merkel-will-organisation-fuer-migration-unterstuetzen-diese-kontrolliert-umsetzung-des-un-migrationspaktes-a2671125.html (11.10.):

Bundeskanzlerin Merkel: Wie kann „Deutschland weiter die Internationale Organisation für Migration unterstützen“? Die Umsetzung des UN-Migrationspaktes soll von der IOM verwaltet werden. …


Ergänzung 13.10.2018:

Gerd Schultze-Rhonhof:
https://www.youtube.com/watch?v=WX3_Ll_qR2Q Migrationspakt der UN: In zwei Generationen ist Deutschland gekippt … (3.10.  3 min)
https://www.epochtimes.de/politik/welt/migrationspakt-der-un-in-zwei-generationen-ist-deutschland-gekippt-wenn-die-masseneinwanderung-nicht-gestoppt-wird-a2662363.html (2./4.10.)


https://www.youtube.com/watch?v=2lFrkC9Hwss UNO-Migrationspakt – „eine Gefahr für die ganze Welt“| 28.09.2018 | www.kla.tv/13085 (5 min)


Ergänzung 14.10.2018:

SergMf: https://www.youtube.com/watch?v=5gM25GqIYik UN Migrationspakt – eine Henkersmahlzeit für ganz Europa (13.10.  5 min)


https://www.epochtimes.de/politik/welt/bald-300-millionen-moslems-und-afrikaner-in-europa-volksaustausch-und-islamisierung-keine-verschwoerungstheorie-a2673481.html (14.10.):

Worum es geht, dürften mittlerweile die meisten aufgeweckten Leserinnen und Leser erfahren haben. Es geht um zwei große globale Pakte der Vereinten Nationen, einmal um den „Globalen Pakt zu Flüchtlingen“ und um den „Globalen Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration“ …


Elke Halefeldt: https://www.heise.de/tp/features/Vereinte-Nationen-bereiten-weltweite-Pakte-zu-Fluechtlingen-und-Migration-vor-3995024.html?seite=all (28.3.):

Verabschiedung noch in diesem Jahr geplant: Die nationalen Spielräume werden enger, so die Befürworter der Pakte

Von der hiesigen Öffentlichkeit und den Medien eher wenig beachtet, bereiten die Vereinten Nationen (UN), unterstützt von zahlreichen Organisationen, derzeit zwei weltweite Verträge zum Umgang mit Flüchtlingen und Migranten vor. Sie sollen noch in diesem Jahr beschlossen werden.

Es wird sich nicht um im völkerrechtlichen Sinne verbindliche Abkommen handeln, sondern um sogenannte soft laws, also Absichtserklärungen, Leitlinien. …


Ergänzung 15.10.2018:

https://www.epochtimes.de/politik/welt/migrationspakt-der-uno-vollstaendiger-text-auf-deutsch-a2673300.html (14.10.):

Was steht im vollständigen deutschen Text des Migrationspaktes, der am 10. und 11. Dezember in Marrakesch unterschrieben werden soll?

Der Punkt 10 der vorläufigen Tagesordnung der Konferenz in Marrakesch (Marokko) am 10. und 11. Dezember 2018 beinhaltete die Annahme des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration.

Hier kann der deutsche Text von der UNO gelesen werden: www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf.  …


https://www.kla.tv/2018-10-13/13153 Globaler Pakt für Migration: Der Weg in die Tyrannei (von Gerhard Wisnewski) (6 min)


Ergänzung 16.10.2018:

https://www.tagesstimme.com/2018/10/15/undifferenziert-kickl-positioniert-sich-gegen-globalen-migrationspakt/:

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem ungarischen Amtskollegen Sandor Pinter bekräftigte Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) die generellen Bedenken der österreichischen Regierung zum UN‐Migrationspakt. …


https://philosophia-perennis.com/2018/10/16/koeln-informationsveranstaltung-zur-kampagne-migrationspakt-stoppen/ (16.10.):

Am vergangenen Samstag fand bei strahlend blauem Himmel eine Informationsveranstaltung der Bewegung „Widerstand steigt auf“ zu der Kampagne „Migrationspakt stoppen“ vor dem Kölner Hauptbahnhof statt. Vor der Domtreppe wiesen große rote Schilder mit der Aufschrift „Stoppt den Pakt“ auf die Aktion hin.

Am 11. Dezember wollen 192 Staaten in Marrakesch/Marokko auf der UN-Konferenz den Global Compact for Migration (GCM) unterschreiben. Der umstrittene Pakt soll die weltweite Migration besser steuern. Im Grunde aber geht es den Globalisten darum einen letzten Schritt in Richtung offene Grenzen zu markieren und damit verbunden das Ende der Nationalstaaten und deren Souveränität zu erreichen.

In diesem Pakt werden nur die Interessen der Migranten berücksichtigt. Die Interessen der Zielländer werden dabei außer Acht gelassen. Die negativen Auswirkungen auf die Sozialsysteme und die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung werden ignoriert. Kritiker der Massenmigration und offen Grenzen werden kriminalisiert. …


Ergänzung 17.10.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/kritik-verboten-uno-migrations-pakt-darf-in-den-medien-nicht-kritisiert-werden-10075965/ (17.10.):

Im Globalen Pakt der UNO für Migration [] gibt es mehrere Passagen, die fordern, dass die Medien den Prozess wohlwollend begleiten sollen. Kritik soll als Hass und Hetze hingestellt und verboten oder sanktioniert werden. …


Ergänzung 19.10.2018:

Beatrix von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/un-migrationspakt-der-ausverkauf-der-nationalen-interessen-10076002/ (19.10.):

Anfang Dezember soll in Marokko der sog. UN-Migrationspakt [http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf] von allen Staaten unterschrieben werden. Der Pakt ist der Form nach eine viele Seiten umfassende Resolution. Mit solchen Resolutionen, sog. „soft law“, bauen die internationalen Organisationen politischen Druck auf die Nationalstaaten auf, um ihre ideologische Agenda durchzusetzen.

So besteht der „Migrationspakt“ nicht nur aus viel Wortgeklingel, sondern enthält – versteckt zwischen schön klingenden Formulierungen (nachhaltig, kindersensibel etc.) – viele brisante Forderungen, mit denen die Souveränität der Nationen und die Rechte der Bürger westlicher Demokratien ausgehöhlt werden. Flucht, legale und illegale Migration sollen mit dem Pakt de facto gleichgestellt und das Phänomen Migration an sich zur modernen Ikone der „Menschlichkeit“ gemacht werden. Adressat des Paktes ist die gesamte westliche Welt, denn die Zuwanderer zieht es natürlich in die Wohlstandsregionen.

Diese Armuts- bzw. Versorgungsmigration sollen die entwickelten Länder nicht nur akzeptieren, sondern geradezu fördern. Die Souveränität der Nationalstaaten wird faktisch negiert. So darf es laut dem Resolutionstext zwar Grenzkontrollen geben, aber diese sind zahnlos und eigentlich ohne Sinn. Denn grundsätzlich sollen Migranten aller Art nach dieser Deklaration besonders schützenswerte Personengruppe sein, die im Zielland einer speziellen Zuwendung und Versorgung bedürfen. …


https://www.youtube.com/watch?v=e8-YFkIllMc «Globaler Pakt für Migration» – Schwarz auf weiss: Es gibt kein Zurück! | 05.10.2018 | www.kla.tv (7 min)


Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=Kuz2AoDmsmw Demo gegen den Migrationspakt – 4.11. in Wien (18.10.  5 min)


GCM: https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180713_agreed_outcome_global_compact_for_migration.pdf


Ergänzung 20.10.2018:

Alexander Markovics: https://www.info-direkt.eu/2018/10/18/fallen-kurz-und-strache-auf-dieses-plumpes-propaganda-video-der-un-hinein/:

Der Kampf um die Durchsetzung des UN-Migrationspakt wird fortgeführt. Ein neues Video stellt den globalistischen Wahnsinnsvertrag als Chance für uns alle dar. Doch die darin gemachten Versprechen offenbaren die wahre Natur der Globalisten und ihren Hass auf die Völker. (Video am Ende des Beitrags) …


https://www.tagesstimme.com/2018/10/18/konservative-in-der-cdu-fordern-stopp-des-migrationspakts/:

Der konservative Flügel der CDU fordert eine Ablehnung des Migrationspaktes. Das geplante Migrationsabkommen stelle ein Risiko für Deutschland dar, wie es in einer öffentlichen Erklärung heißt.

Die „WerteUnion” ist laut Selbstbezeichnung der konservative Flügel innerhalb der CDU/CSU. Die Vertreter der „WerteUnion” stellen sich öffentlich gegen die Asyl‐ und Migrationspolitik von Angela Merkel. Zugleich machen sie die Bundeskanzlerin für das schlechte Abschneiden der CSU bei der letzten Landtagswahl in Bayern verantwortlich.

… Die Gefahr des Paktes wird vor allem darin gesehen, dass es zu einer Welle an Klagen gegen abgelehnte Asylverfahren kommen könnte. Außerdem könne die EU die einzelnen Nationalstaaten dazu auffordern, weitere Flüchtlinge in ihrem Sozialsystem aufzunehmen. Der Vorsitzende der „WerteUnion” Alexander Mitsch erklärt: …


https://www.tagesstimme.com/2018/10/19/wien-demo-un-migrationspakt-november/:

Nachdem die Plattform „Stoppt den Pakt” bereits eine Petition gegen den UN‐Migrationspakt ins Leben gerufen hat, will man den Protest nun auch auf die Straßen Wiens tragen.

Wien. Am Sonntag, dem 4. November 2018, veranstaltet die Initiative „Stoppt den Pakt” eine Demonstration gegen den UN‐Migrationspakt. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Muhammed‐Asad‐Platz vor der UNO‐City in Wien‐Donaustadt.

… Initiator der Plattform „Stoppt den Pakt” ist der Leiter der „Identitären Bewegung Österreich”, Martin Sellner. Auf seinem YouTube‐Kanal veröffentlichte Sellner am Donnerstag einen Demonstrationsaufruf. In der Videobeschreibung heißt es: „Seid dabei und zeigt den Eliten und den kommenden Generationen, dass dieser Pakt nicht in unserem Namen geschrieben wurde. Zeigen wir unseren Volksvertretern, dass wir nicht wollen, dass er unterschrieben wird!” …


Stefan Juritz: https://www.tagesstimme.com/2018/10/18/diskussion-um-un-migrationspakt-ein-erfolg-patriotischer-medienarbeit/:

Der globale UN‐Migrationspakt ist mittlerweile auch in der Berichterstattung der großen Medien in Österreich angekommen. Die österreichische Bundesregierung erwägt einen Ausstieg aus dem Pakt. Zuvor hatten besonders patriotische Medien auf die möglichen Gefahren des Papiers hingewiesen.


http://www.freiewelt.net/nachricht/warum-nicht-von-australien-lernen-10075989/ (18.10.):

Australien ist ein klassisches Einwanderungsland. Mit Migration hat man dort Erfahrung. Gerade deshalb ist es interessant, dass Australien besonders strenge Einwanderungs- und Asyl-Gesetze eingeführt hat. Den Globalen Pakt für Migration der UNO will Australien nicht unterzeichnen.


http://www.freiewelt.net/nachricht/warum-die-usa-und-ungarn-den-globalen-pakt-der-uno-ablehnen-10075994/ (19.10.):

Die Amerikaner und Australier bestehen auf ihre Souveränität und wollen sich von der UNO nichts vorschreiben lassen. Und Ungarn kritisiert, dass die EU nur darum bemüht sei, neue Migrationswellen anzuregen und diese zu regulieren, anstatt die Massenmigration zu stoppen.

Im Dezember sollen die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UNO) den [»Globalen Pakt für Migration«] unterzeichnen. Zwar soll dieser offiziell nicht völkerrechtlich verbindlich sein, doch sein Inhalt ist voller Verbindlichkeiten. Außerdem ist er nur die Vorstufe zu weiteren UNO-Plänen. Denn wenn erstmal die meisten Staaten unterzeichnet haben und sich daran halten, werden auch die anderen Staaten unter Druck gesetzt.

Die USA und Ungarn lehnen den »Globalen Pakt« ab. Australien hat sich distanziert. Dänemark und Österreich haben Zweifel angemeldet. …


Ergänzung 23.10.2018:

ET: https://www.youtube.com/watch?v=maPLVVaI-O0 In Österreich, Deutschland und der Schweiz wächst der Widerstand gegen den Migrationspakt der UNO (8.10.  2 min)


BT-Petitionsausschuss sabotiert Anti-GCM-Petition!!!:
https://philosophia-perennis.com/2018/10/23/petitionsausschuss-des-bundestags-loescht-petition-zum-migrationspakt/:

(David Berger) Der Petitionsausschuss des Bundestags hat eine Petition, die die Unterzeichnung des „Global Compact for Migration“ verhindern will, von seinen Internetseiten gelöscht bzw. nicht freigeschaltet. Nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller ist die zuständige Verwaltung der Meinung, eine Veröffentlichung könnte den interkulturellen Dialog belasten. …


https://philosophia-perennis.com/2018/10/23/gestern-gehoerte-uns-deutschland-und-heute-kommt-die-ganze-welt-zu-uns/:

Das UN-Migrationsabkommen, das am 11. Dezember in Marrakesch beschlossen werden soll – der Kürze halber hier „Pakt“ genannt – will einen unbegrenzten und weltweiten Migrationsprozeß in Gang setzen bzw. fördern. Eine „sichere, geordnete und reguläre Migration“ – wie es einem demokratischen Staat geboten ist – wird man damit nicht erreichen. Ein Gastbeitrag von Peter Helmes


Ergänzung 24.10.2018:

Martin Mair: https://www.tagesstimme.com/2018/10/22/migrationspakt-aus-illegaler-wird-legale-einwanderung/:

Der Migrationspakt hat zum Ziel, Migration zu steuern und vormals illegale Migration durch beispielsweise  Visaliberalisierungen zu legalisieren. Deshalb formiert sich Widerstand in der Bevölkerung. Es sollte unser aller Ziel sein, zu verhindern, dass die Vertreter unserer Länder bei der UNO ihre Unterschrift unter den Migrationspakt setzten! …


https://www.freiheits-akademie.at/freie-menschen/der-uno-migrationspakt-und-seine-verheerenden-folgen/ (??.10.):

… Auf Initiative des seinerzeitigen US-Präsidenten Barack Obama wurden ab 2016 von den Vereinten Nationen Vorarbeiten für einen „Globalen Migrationspakt“ der UNO in Angriff genommen. Diese schlossen gedanklich und konzeptionell an einer UNO-Studie des Jahres 2000 mit dem Titel “Replacement Migration. Is it a Solution to Declining and Aging Populations?” an. Der nunmehrige Text wurde auf Beamtenebene verhandelt und erhielt Mitte Ju[l]i 2018 von den UN-Diplomaten der Mitgliedsstaaten per Akklamation die Zustimmung.

Der Text und dessen darin enthaltene Ziele wurden zu keinem Zeitpunkt in den nationalen Parlamenten der Mitgliedsstaaten diskutiert, einer öffentlichen Auseinandersetzung zugeführt oder kritisch analysiert. Er besitzt damit keine wie immer geartete demokratische Legitimation. Er enthält zahlreiche Passagen, deren Umsetzung tief in die Interessen der Bevölkerungen der UN-Mitgliedsstaaten eingreifen würde (siehe exemplarisch angeführte Punkte auf S. 3 dieses Papiers).

Dennoch wird der Eindruck fingiert, der Pakt würde keine Gefahr darstellen, weil er nicht in die Verfassungen der Staaten eingreift und daher sozusagen “unverbindlich” sei. …


Ergänzung 25.10.2018:

Nochmals:
https://www.epochtimes.de/politik/welt/migrationspakt-der-uno-vollstaendiger-text-auf-deutsch-a2673300.html (14./20.10.):

Hier kann der deutsche Text von der UNO gelesen werden: www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/mainstream-medien-verschweigen-den-globalen-pakt-fuer-migration-der-uno-10076043/ (25.10.):

Wer wissen will, wie in den Mainstream-Medien zensiert und verschwiegen wird, der muss nur mal im Internet nach News-Artikeln zum Globalen Migrationspakt der UNO suchen: Es berichten hauptsächlich die alternativen Medien darüber. Die Mainstream-Medien schweigen zum größten Migrations-Pakt der Geschichte. …


Johannes Schüller: https://www.wochenblick.at/belastet-interkulturellen-dialog-petition-gegen-un-pakt-zensiert/ (23.10.):

Der scharf umstrittene UN-Migrationspakt, der am 11. Dezember in Marrakesch abgeschlossen werden soll, sorgt weiter für Aufregung („Wochenblick“ berichtete)! In Deutschland wollte jetzt die rechtskonservative AfD-Partei eine Petition gegen den umstrittenen Pakt auf der Seite des Deutschen Bundestages veröffentlichen. Obwohl eine solche Veröffentlichung in der Regel kein Problem darstellt, wurde diese nun im Falle der AfD-Petition abgelehnt. …


https://philosophia-perennis.com/2018/10/25/marian-wendt/ Migrationspakt: Chef des Petitionsausschusses derzeit zu „Fortbildung“ in China:

(David Berger) Bei der genaueren Recherche zur Löschung der Petition zum Migrationspakt kommen Dinge aus dem Petitionsausschuss ans Tageslicht, die die schlimmsten Vorurteile über die Bürgerverachtung durch die Politiker der Altparteien bestätigen. Und die Chinareise von Marian Wendt lässt das Ganze schließlich so aussehen, als wollte man sich zu allem Überfluss noch über die Bürger lustig machen. …


Ergänzung 26.10.2018:

Weitere Petition gegen den GCM:
https://www.change.org/p/bundeskanzlerin-angela-merkel-globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-die-nationale-souver%C3%A4nit%C3%A4t-soll-erhalten-bleiben (25.10.):

… Die Vereinten Nationen planen, die ganze Welt in eine globale Migrationsgesellschaft zu verwandeln. Mit einem globalen Pakt für Migration sollen Wirtschaftsmigranten echten Flüchtlingen gleichgestellt werden und Migration somit zu einer Art „Menschenrecht“ werden. Hunderte Millionen Auswanderer aus allen möglichen und unmöglichen Ländern der Welt könnten dann ungehindert nach Europa kommen. …


Schrang: https://www.youtube.com/watch?v=BK9UVqlhIjg Verhindern! Wird der 11.12.2018 als schwärzester Tag in die Geschichte eingehen? (19.9.  13 min)


https://ichbinliebe.blogspot.com/2018/10/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen.html (24.10.):

… Ich habe noch niemals einen Text gelesen, der so voll von Hybris und völliger Verabschiedung von jeglichem Realitätssinn ist, voll von Heuchelei und Verlogenheit, von Augenwischerei und Mimikry. Doch bilden Sie sich ein eigenes Urteil. JFB veröffentlicht hier den gesamten Text des „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ in deutscher Übersetzung. …


https://www.youtube.com/watch?v=afysX4_FJZE Österreichs Innenminister Herbert Kickl bei „krone.at“ über den UN-Migrationspakt! by Shlomo S (18.10.  2 min)


Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=pefT9mWPOrU Petition gegen den UN-Pakt zensiert! ( & Laptop kaputt) (25.10.  4 min)


Ergänzung 27.10.2018:

Mut zum Widerstand: https://www.youtube.com/watch?v=cp3k3EkdE8I Der globale Migrations-Pakt der UNO bedeutet das Ende Europas! (12.9.  19 min)


Peter Boehringer: https://www.youtube.com/watch?v=jntpZe0eeEU Gehört Deutschland JEDEM? Aufruf zur Verhinderung des „Global Compact for Migration“ – Boehringer 35 (17.10.  5 min)


https://philosophia-perennis.com/2018/10/27/loeschung-der-migrationspakt-petition-alles-nur-ein-missverstaendnis?/:

(David Berger) Durch einen Artikel von „Philosophia Perennis“ sind der Petitionsausschuss des Bundestags und die Bundestagsverwaltung so stark unter Druck geraten, dass sie jetzt die Petition zum Migrationspakt doch mitsamt einer Möglichkeit diese zu unterschreiben freischalten müssen. …


Ergänzung 28.10.2018:

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2018/10/die-wundersame-wandlung.html (28.10.):

Es scheint, dass das Wording der Propagandisten sich ändert [gestern „Flüchtling“, heute „Migrant“]. …

Es geht um den „Migrationspakt“ der UNO.

Das Wort „Migration“ muss untrennbar an Güte, Hilfe, Humanismus gekettet werden. Es darf nicht mehr mit illegaler Einreise und widerrechtlichem Ersitzen eines faktisch lebenslangen Bleiberechtes mit erschlichener schmarotzter Sozialleistung in Verbindung gebracht werden, sondern muss das neue Synonym werden für die herzliche Aufnahme der Ärmsten der Armen, der Gepeinigten der Welt, der Schutzerflehenden und Hilfeerbettelnden.

Allein schon der Passus dieses Machwerkes, dass Medien faktisch mit staatlichem Druck überzeugt werden sollen, Migration positiv zu beschreiben und nur positive Meldungen herauszustreichen, macht diesen „Pakt“ zu einem demokratie- und verfassungsfeindlichen Vertrag, dessen Unterzeichner eigentlich hinter Gitter gehören.

Dass es beim Berichten nicht darum geht, positiv oder negativ zu filtern, sondern eben zu berichten, wird dabei vollkommen ausgeblendet. Nein, wer dagegen ist, dass ausschließlich positiv über Migration und Migranten berichtet wird, weil es in einem Land mit funktionierender Meinungs- und Pressefreiheit eben keinen Ausschluss geben darf, der kann mit dem irrsinnigen Totschläger aus der Manege gefegt werden: …


Ergänzung 29.10.2018:

Ulrike Trebesius: https://www.youtube.com/watch?v=ORWxyu52mVU Der UN-Migrationspakt und das Grundgesetz (26.10.  6 min)


https://youtu.be/mDY8VwywlhU?t=937 Millionen Migranten durch UN-Plan, …: Die Woche COMPACT (28.10.  4 min/23 min)


Ergänzung 30.10.2018:

Menschenrecht auf Migration?
https://oe1.orf.at/player/20181030/530741/071850000 UNO-Migrationspakt: Österreichs Regierung skeptisch (30.10.  4 min)


https://www.krone.at/1798692 „Größte Vorsicht beim UNO-Zuwanderungspakt!“ (30.10.):

Tausende Leser von krone.at meinen: Die österreichische Bundesregierung um Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) darf den UN-Migrationspakt beim Gipfel am 10. und 11. Dezember im marokkanischen Marrakesch nicht unterschreiben. Vielmehr soll man die Migrationsfrage auf staatlicher Ebene lösen, um unsere Souveränität nicht zu gefährden, argumentieren sie in zahlreichen E-Mails und Postings. …

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Eine Antwort zu „Global Compact for Migration“ der UNO: Widerstand wächst

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