EGMR bestätigt Verurteilung von Elisabeth Sabaditsch-Wolff

http://hudoc.echr.coe.int/eng?i=001-187188 (25.10.)

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/urteil-mohammed-darf-nicht-paedophil-genannt-werden/ (25.10.):

STRASSBURG. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR) hat die Geldstrafe für eine Österreicherin bestätigt, die dem Propheten Mohammed pädophile Neigungen attestiert hatte. Die Wienerin hatte im Herbst 2009 bei zwei Seminaren zum Thema „Grundlagen des Islam“ über die Ehe Mohammeds mit der minderjährigen Aisha referiert.

Dabei führte die Frau, die mittlerweile Ende 40 ist, aus, Mohammed „hatte nun mal gerne mit Kindern ein bißchen was“ und stellte daraufhin die rhetorische Frage: „Ein 56jähriger und eine Sechsjährige – wie nennen wir das, wenn es nicht Pädophilie ist?“ Zwei Jahre später verurteilte sie das Land[es]gericht Wien wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ zu einer Geldbuße von 480 Euro. Ebenfalls 2011 bestätigte dann das Oberlandesgericht Wien das Urteil. [https://kreidfeuer.wordpress.com/2011/12/19/wien-20-12-berufungsverhandlung-elisabeth-sabaditsch-wolff/]

… Ein Antrag auf Wiederaufnahme wurde vom Obersten Gerichtshof Österreichs 2013 abgelehnt, woraufhin die Frau den Menschenrechtsgerichtshof anrief. Dieser kam nun zu dem Ergebnis, daß die Rechte der Österreicherin nicht verletzt wurden. Laut dem Urteil habe Österreich „das Recht der Beschwerdeführerin auf Meinungsäußerungsfreiheit sorgfältig mit dem Recht anderer auf Schutz ihrer religiösen Gefühle abgewogen hatten, wodurch der religiöse Frieden in der österreichischen Gesellschaft bewahrt werden sollte“. …


Ergänzung 28.10.2018:

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/26/elisabeth-sabaditsch-wolff/ Elisabeth Sabaditsch-Wolff zum Scharia-Urteil des Menschen[rechts]gerichtshofes: Ich bleibe aktiv:

Wir leben in Zeiten, in denen die islamisierte Justiz es verbietet, die Wahrheit zu sagen und zu schreiben. In diesem Sinne muss man auch das Urteil der Schande des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg behandeln, das nun höchstrichterlich entschieden hat, dass man Mohammed nicht als pädophil bezeichnen dürfte. Die Verurteilung der österreichischen Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen „Herabwürdigung einer Religion“ sei somit rechtens. …

… Nun gibt es eine Stellungnahme der tapferen Islam-Aufklärerin:

… Trotz dieses Urteils bin ich über die Entwicklung seit Abhalten des Vortrages im Jahr 2009 optimistisch, dass das Wissen um die kulturellen und politischen Auswirkungen der Gefahren des Islam in der aufgeklärten europäischen Gesellschaft deutlich vergrößert wurde. …


https://www.andreas-unterberger.at/2018/10/ein-gerichtshof-zertrümmert-die-eigene-existenzberechtigung/ (26.10.):

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist seit langem ein Toröffner für die Massenmigration nach Europa gewesen. Er hat weit über den Wortlaut der Flüchtlingskonvention hinaus immer neue Möglichkeiten eröffnet, weshalb Menschen nach Europa kommen und bleiben dürfen, weshalb Menschen trotz fehlendem Asylgrund nicht abgeschoben werden dürfen. Dennoch hat es lange einen klaren Grund gegeben, weswegen man ihn trotz allem für notwendig und wichtig halten musste. Aber jetzt hat dieser EGMR selbst diesen Grund vernichtet. Das ist absolut tragisch.

… Nun ist der EGMR in einem grundlegenden Urteil von der bisherigen Verteidigung der Meinungsfreiheit abgewichen und auf die den Weg zum Totalitarismus öffnende Political Correctness eingeschwenkt. Er hat damit freilich auch seine eigene Existenzberechtigung in Frage gestellt. …

… Fazit: Die Aufklärung hat für eine solche Richterbank nicht stattgefunden. …


http://www.pi-news.net/2018/10/europaeischer-gerichtshof-islam-prophet-darf-nicht-paedophil-genannt-werden/ (26.10.):

Von MICHAEL STÜRZENBERGER und GERNOT TEGETMEYER | Wenn es um den islamischen „Propheten“ Mohammed geht, hat die Meinungsfreiheit ihre Grenzen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), der die Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung von 47 europäischen Staaten in Bezug auf Verletzungen überprüft, hat am Donnerstag ein entsprechendes Ersturteil des Wiener Straflandesgerichts bestätigt. …


Ergänzung 23.11.2018:

Soeren Kern: https://de.gatestoneinstitute.org/13225/europaeischer-gerichtshof-menschenrechte-scharia Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte unterstützt Scharia-Blasphemiegesetz (2.11.):

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind – hat im Interesse der „Aufrechterhaltung des religiösen Friedens“ de facto islamische Gesetze gegen Blasphemie in Europa legitimiert. …

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2 Antworten zu EGMR bestätigt Verurteilung von Elisabeth Sabaditsch-Wolff

  1. Ilona schreibt:

    Von nun an geht´s bergab!!! – Der Plan läuft korrekt ab!!!

  2. Pingback: EGMR: Verurteilung von Elisabeth Sabaditsch-Wolff endgültig | Kreidfeuer

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